(openPR) Die beliebte Beilage muss nicht schwer sein
Zu Würsten und anderem Gegrilltem wird immer wieder gerne ein Kartoffelsalat gereicht, doch oft schlägt dieser heftig auf den Magen. Es existieren zwar einige Rezepte für Kartoffelsalat ohne Mayonnaise beispielsweise auf der Basis einer Vinaigrette, aber der cremige, mayonnaisige Kartoffelsalat ist schlussendlich trotzdem meist beliebter. Mit einigen Tricks gelingt auch diese Variante schmackhaft und trotzdem sehr bekömmlich. Vorsicht bei Fertigsaucen, da diese schwer verdauliche Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Füllmittel enthalten können!
Eine bewährte Methode zur Zubereitung von Kartoffelsalat besteht darin, dass die (festkochenden) Kartoffeln zuerst geschält und in ca. 5 Millimeter dicke Scheiben geschnitten werden. Diese werden in einem Hühnerbouillon kurz aufgekocht und danach in einem Topf mit Deckel zur Seite gestellt. Während die Kartoffelscheiben nachgaren, wird eine leichte Mayonnaise unter Zusatz von Quark oder Yoghurt (nature) hergestellt – am Besten in einer Kupferschüssel. Pro 500 Gramm Kartoffeln reichen eine kleingeschnittene kleine Zwiebel (oder Schalotte) und ein Bund Schnittlauch, um den Kartoffelsalat zu würzen. Die noch warmen Kartoffelscheiben werden nun in eine Schüssel aus Edelstahl, Kupfer oder Glas gegeben. Drei gehäufte Esslöffel Mayonnaise (pro 500 Gramm Kartoffeln) kommen hinzu und auch die Zwiebelstücke und der Schnittlauch werden beigefügt. Etwas Pfeffer aus der Mühle rundet den Kartoffelsalat ab. Nun wird das Ganze unter Beigabe von Kartoffelsud gut durchgemischt, bis sich etwa bis zur Mitte der Schüssel eine dünnflüssige, weissliche Sauce gebildet hat. Während ca. 60 Minuten sollte der Kartoffelsalat abkühlen, bis er für weitere 90 Minuten in den Kühlschrank kommt. Während dieser Zeit zieht die leichte Sauce in die Kartoffelscheiben ein. Das Resultat ist ein fettarmer und trotzdem schmackhafter Kartoffelsalat.
Kartoffeln lassen sich in einem gut wärmeleitenden Kochtopf besonders gut kochen. Für das Schneiden der Zutaten sind scharfe Messer zu empfehlen. Die heikle Mayonnaise gelingt am Besten in einer Kupferschüssel. Eine gute Pfeffermühle darf sowieso in keiner Küche fehlen. Alle besonders guten Werkzeuge für die Küche von der Kupferschüssel bis zum Japanmesser sind im bewährten Küchenshop www.mastercuisine.com zu finden, wo auch die Kundenberatung hoch gehalten wird.
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