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Bürgerschaftliches Engagement in den Förderkompetenzen der Politik

06.04.201611:46 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Wie steht es um die Abstimmung zwischen Bund und Ländern in der Engagementpolitik? Inwieweit findet eine nachhaltige Finanzierung neuer Bundesprogramme in der Politik statt? Und führen die bundesweit heterogenen Engagementstrukturen zu Problemen? Diese Fragen werden im kommenden BBE-Newsletter vom 7. April 2016 erörtert.
Laut MdB Ingrid Pahlmann, stellv. Vorsitzende und Obfrau der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement des Deutschen Bundestages, entsprechen die heterogenen Engagementstrukturen der Vielfalt des Engagements und seines Eigensinns. Für Bundesministerien, Stiftungen und Sponsoren oder der EU seien diese Strukturen kaum zu überblicken und nachteilig, so hingegen Harald Fellechner, Mitglied im Sprecherteam des AKTIVIOLI-Landesnetzwerks in Hamburg.
Der Newsletter am 7.4.2016 widmet sich dem Thema „Landesnetzwerke“. Er enthält weitere Beiträge von MdB Svenja Stadler, Obfrau der SPD-Bundestagsfraktion im Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement, MdB Dr. Rosemarie Hein, Sprecherin für bürgerschaftliches Engagement der Fraktion DIE LINKE und Obfrau im Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement, Dr. Thomas Röbke, geschäftsführender Vorstand des Landesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement Bayern e.V. und seit Februar 2016 Vorsitzender des BBE-SprecherInennrates.

Der BBE-Newsletter (Nr. 7/2016) ist nach Erscheinen am 7.4.2016 abrufbar unter
http://www.b-b-e.de/index.php?id=15268

Die aktuellste Ausgabe des BBE-Newsletters unter http://www.b-b-e.de/index.php?id=newsletter

Der BBE-Newsletter informiert 14-täglich über Engagementpolitik und -förderung in Deutschland, interessante Publikationen und Veranstaltungen sowie Aktuelles aus dem BBE. In monatlichen Themenschwerpunkten vertiefen AutorInnen aus Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft zivilgesellschaftliche Themen.

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