(openPR) Recruiting und Mitarbeiterförderung sind die wichtigsten Instrumente bei der Personalauswahl, geeignete Mitarbeiter oder Führungskräfte für vakante Stellen bzw. Positionen zu finden.
Die Einschätzung oder Auswahl von Bewerbern oder Mitarbeitern erfolgt auf unterschiedlichste Art und Weise. Am häufigsten, ca. 95%, wird das unstrukturierte Bewerbungsgespäch, auch Interview genannt, eingesetzt. Mit fatalen Folgen. Da die Prognosegenauigkeit, also die Einschätzung der Persönlichkeit bzw. des Verhaltens, um daraus auf die Eignung des Kandidaten für den vakanten Job oder der Einsatz eines Mitarbeiters für eine Aufgabe oder Beförderung zu schließen, unter 50% liegt! Also fast Glückspielwahrscheinlichkeit. Unstrukturiert heißt, kein standardisierter Fragebogen, jedes Gespräch verläuft anders, also nicht vergleichbar und oft lückenhaft.
Eine weitaus höhere Prognosegenauigkeit weisen strukturierte Interviews und Assessment Center (AC) auf. Ihre Genauigkeit liegt bei ca. 50-70% je nach Standardisierung und Qualität. Aber dies ist immer noch nicht genau genug!
Persönlichkeitstests (meist Online-Fragebögen von Instituten) sollten aufgrund ihrer nur durchschnittlichen Validität und computerbasierten Vorgehensweise niemals alleinige Entscheidungsgrundlage sein, sondern nur ergänzend eingesetzt werden.
Ausdruckspsychologische Verfahren wie Körpersprache, Graphologie oder Physiognomik führen professionell angewendet zu einer Erhöhung der Prognosegenauigkeit auf über 90%. Und damit zu einer signifikanten Verbesserung bei der Auswahl des richtigen Bewerbers bzw. Mitarbeiters.
Zum gegenseitigen Vorteil: Bei Bewerbern wird es der passendere Mitarbeiter, bei den eigenen Mitarbeitern kann individueller gefördert und gefordert werden und Kunden erhalten die Beratung oder Dienstleistung z.B. in Form eines Coaching oder Führungskräfteentwicklung, die am besten zu ihnen passt und sind damit zufriedener.












