(openPR) Ist das klassische Performance mit seinen jährlichen Zielvereinbarungsgesprächen eigentlich noch zeitgemäß?
Für viele Führungskräfte und deren Mitarbeiter sind die Jahresgespräche inzwischen eine lästige Pflichtübung. Das Interesse gilt bestenfalls der damit verbundenen Gehaltsanpassung.
Zum einen wird es immer schwerer, in einer von Überraschungen geprägten Welt stabile und widerspruchsfreie Ziele festzulegen. Insofern bilden die vereinbarten Ziele meist nicht durchgehend ab, was schließlich unterjährig erwartet wird und sinnvoll ist.
Auf der anderen Seite können Ziele in einer komplexen, vernetzen Welt nur noch gemeinsam erreicht werden. Wie Menschen kommunizieren und ihre Arbeitsbeziehungen gestalten, hat enormen Einfluss auf Performance. Im negativen Fall führt Silodenken und reaktives Handeln zu Reibung und Verlusten. Im positiven Fall werden Informationen proaktiv geteilt, wird für den anderen mitgedacht und Verantwortung für das Ganze übernommen.
Warum also nicht gleich die Qualität der Zusammenarbeit innerhalb und vor allem zwischen Teams als wesentliches Prinzip für Erfolg messen? Das tun wir mit dem Team Relation Performance (TRPM) Survey.
Was nicht messbar ist, ist schwer zu greifen und zu verändern. Wir messen die Qualität der Zusammenarbeit zwischen Teams bei erfolgs- und ertragskritschen Prozessen.
Qualität der Kommunikation
• Pünktlichkeit der Kommunikation: Kommen die
notwendigen Informationen rechtzeitig?
• Genauigkeit der Kommunikation: Sind die
Informationen präzise und spezifisch in Anbetracht
der Aufgabe?
• Lösungsorientierung der Kommunikation:
Unterstützt die Kommunikation der anderen Teams
und Prozesspartner die Qualität des Ergebnisses?
Qualität der Beziehungen
• Gemeinsame Ziele: Ist die Arbeit der Teams
orientiert an gemeinsamen Zielen?
• Geteiltes Wissen: Wissen die Teams, was die
anderen Teams können und tun?
• Gegenseitiger Respekt: Haben die Teams den
Eindruck, dass die anderen Teams ihre Kompetenz
und ihren Beitrag schätzen und respektieren.
Gute Gründe für die Arbeit mit dem Team Relation Performance Management (TRPM) Survey:
• Die Daten entstehen in einem partizipativen Prozess und sind hinsichtlich ihrer Gültigkeit unstrittig, da sie im Unternehmen selbst direkt erhoben wurden (kein Testverfahren).
• Allein durch die Visualisierung des Ergebnisses, ergeben sich schnell erste offensichtliche Handlungsansätze für eine Performance-Steigerung.
• Der Ansatz findet in der Regel schnell Akzeptanz, da wir nicht auf die Leistung Einzelner oder Teams schauen, sondern „nur“ auf die Zusammenarbeit.
Und dann?
• Die Ergebnisse ermöglichen eine wirkungsvolle Steuerung von Personal- und Organisationsentwicklung auf allen Ebenen und zwar einzelner Führungskräfte, Teams oder der gesamten Organisation.
• Durch die erneute Messung nach der Implementierung von Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen, werden die Veränderungen und Erfolge sichtbar und zwar sowohl auf der Ebene der Zusammenarbeit von Teams, als auch auf der Ebene von Prozessqualität und Ertrag.
• Es wird ein wichtiger Impuls zur Entstehung einer High-Performance Culture gesetzt.
Das Besondere am Team Relation Performance Management (TRPM) Survey
Wir schauen beim Thema Performance Management nicht auf Leistung einzelner Führungskräfte oder Teams, sondern systemisch auf Beziehungen zwischen Teams. Dieser Ansatz berücksichtigt die zunehmende Relevanz von Vernetzung und entlastet Führungskräfte von der Alleinverantwortung.






