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Wie lange noch bis zum Finale Furioso?

04.03.201610:19 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Wie lange noch bis zum Finale Furioso?
Tacheles - zeitlos-zeitkritische Beoabachtungen und Kommentare von Prof. Querulix, je 9,95 Euro
Tacheles - zeitlos-zeitkritische Beoabachtungen und Kommentare von Prof. Querulix, je 9,95 Euro

(openPR) „Lobbyisten, Hedger, Manager-Nomaden, Bankster
sind die modernen Weiße-Kragen-Gangster.
Anders als die Beutezüge ihrer Ahnen
adelt ihre Räubereien ein Gesetzesrahmen.“

Dieses kleine Gedicht von Prof. Querulix drückt treffend das aus, was die modernen Gesellschaften ruiniert: Nämlich die Legalisierung der Unmoral. Der Webfehler der parlamentarischen oder Wahldemokratien besteht darin, daß die Abgeordneten nur – wie es im Deutschen Grundgesetz heißt – „ihrem Gewissen“ unterworfen und nicht an irgendwelche Vorgaben gebunden sind. Das heißt auch, daß sie nicht verpflichtet sind, das allgemeine Wohl zu fördern, sondern sich jederzeit mit vollem Recht für die Sonderinteressen ihrer Klientele einsetzen dürfen. Kein Wunder, daß allzu viele der Versuchung auch unterliegen. „Geldmacht ist die Säure, die jede Moral zerfrißt“, bemerkt dazu lapidar Prof. Querulix.



Die Geldmacht hat derzeit die Welt im Würgegriff, weil sie die Politiker im Würgegriff hat. Unter Führung der US-Plutokratie beherrschen unbeherrschbare Bankster, Hedger und andere Finanzhaie weltweit die Politik und sind dabei, den Wohlstand der Völker zu ruinieren. „Durch das Geld vernichtet die Demokratie sich selbst, nachdem das Geld die Freiheit vernichtet hat.“ (Oswald Spengler)

Jetzt sind die Spekulanten aufgeregt und die durchaus berechtigten Ängste wachsen täglich. Der böse Geist, den die Politiker, durch sie verführt, aus der Flasche gelassen haben, greift jetzt auch nach ihnen. Die Verzweiflung wächst. Die Börsenkurse jagen erratisch nach oben und unten, Angst und Gier treiben sie mal in die eine, mal in die andere Richtung. Geld ist mehr als genug da – auch zum Verlieren. Für etliche Spekulanten, darunter auch Hedger und Banken, dürfte sehr viel auf dem Spiel stehen, sogar die wirtschaftliche Existenz. Nicht mehr, ob es im weiteren Verlauf der Krise Pleiten geben wird, ist die Frage, sondern: wie viele?

Die Sparpolitik des deutschen Finanzministers muß auf den Prüfstand. Aus den Armen ist nichts mehr herauszupressen, ohne den sozialen Frieden zu gefährden, der durch die ungebremste und bisher nicht überzeugend bewältigte Massenzuwanderung von Menschen aus fremden Kulturen sowieso auf Messers Schneide steht. Ohne doch wieder Schulden zu machen, wird es nicht gehen. Für die lange vernachlässigten Zukunftsinvestitionen wäre es ohnehin sinnvoll, das real kostenlose Geld jetzt endlich zu nutzen. Daß sich die Klientelpolitiker trauen, auch die großen Gewinner der letzten Jahrzehnte zur Kasse zu bitten, indem man die Steuern für höhere Einkommen erhöht oder sogar auf größere Vermögen wieder Steuern erhebt, ist kaum zu erwarten. Aber den unteren Mittelstand weiter auszubeuten, wäre nicht nur sozialpolitisch riskant.

Wir werden sehen. Klar ist nur, daß die Politiker nicht mehr einfach so weitermachen können wie bisher. Wir stehen am Abgrund. Da hilft es nichts mehr, nur die Mängel so gut wie möglich weiter zu verwalten, Frau Merkel, da muß man proaktiv handeln.

Klar dürfte auch dem hartgesottensten Spekulanten sein, daß die Kurse von Aktien und – vor allem – von Anleihen grotesk überhöht und allein schon deshalb absturzgefährdet sind. Man weiß aus Erfahrung, daß immer den letzten die Hunde beißen. Wie viele mögen jetzt schon an der Blutgerinnungsgrenze fiebern? Die Realwirtschaft ist längst von der ungelösten Bankenkrise und ihren Folgen für den Geld- und Kapitalmarkt betroffen. Da braucht man nicht China vorzuschieben. Die Ursache für das Fiasko, dem wir entgegensehen, liegt nach wie vor in der entfesselten Finanzwirtschaft und in der unsinnigen Ausplünderung der Sparer zugunsten der skrupellosen Schuldenmacher durch die drei großen Notenbanken der Welt. Während dessen häufen die Regierungen in den Problemländern weiter Schulden auf, statt ihre Hausaufgaben zu machen. Sie wissen: Die Notenbanken finanzieren alles. Nur leider nicht die erlahmende Nachfrage der Verbraucher, denen sie ihre Ersparnisse nehmen oder die mit ihren Renten nicht über die Runden kommen.

Dem Volk will man die unangenehme Wahrheit, daß die „Retter“ mit ihrem Latein restlos am Ende sind und nur noch mehr Schaden anrichten können, immer noch vorenthalten. Gesundbeten und Kleinanleger mit zweckoptimistischen Geschwafel in überhöhte Kurse zu locken, scheint nicht mehr zu verfangen. Allzu viele müssen ohnehin damit rechnen, einen großen Teil, wenn nicht ihre gesamte private Altersversorgung zu verlieren und die Renten werden nach heutiger Sach- und Rechtslage schon für Durchschnittsverdiener bei weitem nicht ausreichen, um ihren verdienten Lebensstandard zu finanzieren, von den vielen (angehenden) Rentnern mit gebrochenen Erwerbsbiografien und von „kleinen“ Selbständigen, die nicht die Mittel für staatliche oder private Altersversorgung hatten, ganz zu schweigen.

Auf der anderen Seite nimmt die Zahl der Millioneneinkommen stetig zu, einem winzigen Teil der Bevölkerung gehört der größte Teil des Volksvermögens. Die Steuern sind nur für diejenigen (relativ) hoch, deren zu versteuerndes Einkommen am unteren Ende des Einkommensteuertarifs liegt, wo die Progression am steilsten ist. Im oberen Bereich ist die Progression dagegen sehr flach. Die Bezieher hoher Einkommen zahlen auch relativ viel weniger Mehrwert- und Verbrauchssteuern, weil sie einen sehr viel geringeren Teil ihres Einkommens konsumieren müssen. Bei den Beziehern niedriger Einkommen schlagen Mehrwert- und Verbrauchssteuern dagegen erheblich zu buche.

Die Unzufriedenheit der Deutschen mit der Politik wächst. Das Management der Flut von Zuwanderern ist dabei nur ein Tropfen, der das Faß der Unzufriedenheit zwar bisher noch nicht überlaufen läßt, aber doch schon sehr gefährlich füllt. Die soziale Schieflage in unserem Land beginnt sich „dank“ der Enteignung der Sparer zugunsten von Schuldnern und Spekulanten auch auf den unteren Mittelstand stärker auszuwirken und politische Folgen sind absehbar. Wer davon überrascht ist, ist entweder ein bedauernswerter Ignorant oder ein gefährlicher politischer Scharlatan. „Nur solange es genug “Untertanen” gibt, die sich, ohne Widerstand zu leisten, dem Tiger zum Fraß vorwerfen lassen, können die “Herrschaften” auf seinem Rücken bequem weiterreisen.“ (Prof. Querulix)

Wie taub und wie blind müssen Politiker sein, die das übersehen: Milliarden und Abermilliarden werden uns Menschen kosten, von denen wir gar nicht wissen, ob sie sich überhaupt in unsere Gesellschaft integrieren wollen. Auf der anderen Seite nimmt die Armut unter den Deutschen zu und die Zukunft sieht für allzu viele Mitbürgerinnen und Mitbürger alles andere als rosig aus. Es wäre nicht nur töricht, sondern ein Verbrechen, den sozialen Frieden in dem Glauben leichtfertig aufs Spiel zu setzen, eine millionenfache Zuwanderung von Menschen aus fremden Kulturen ergäbe ein Heer von fügsamen Arbeitssklaven, die auf Kosten der Allgemeinheit als billige Arbeitskräfte verfügbar seien. Nein, die Folge wären ausufernde Kriminalität und letztlich ausufernde Gewalt.

Die Masseneinwanderung muß also mit Verstand gesteuert und auch begrenzt werden, wenn wir die Chance haben wollen, den sozialen Frieden zu erhalten. Wie Frau Merkel sich das vorstellt, bleibt bisher noch ein Rätsel. Und dann müssen sich die Politiker auch überlegen, wie sie in Zukunft mit verbrecherischen Regimen umgehen wollen, um die Ursachen der Völkerwanderung zu beseitigen. Mit Strömen von Geld in die Taschen der Schuldigen, wie bisher, wird man da nicht vorankommen. Unsere Außenpolitik muß offensichtlich ebenso wie die Verteidigungs- bzw. Friedenssicherungspolitik ganz neu erfunden werden. Um die Mittel dazu frei zu bekommen, müssen wir aber zu allererst das Banksterunwesen beseitigen und die Finanzwirtschaft wieder an die Kandare der Realwirtschaft nehmen sowie beide dem Allgemeinwohl verpflichten.

„Wer begriffen hat, was Evolution bedeutet, der weiß, daß das Scheitern der Menschheit im Menschen angelegt ist. (Prof. Querulix) Hoffnung besteht nur insofern als Menschen die Ausrüstung haben, sich über ihre tierischen Instinkte zu erheben. Ob sie bzw. ihre Alphas davon den gebotenen Gebrauch machen, ist nicht garantiert. Trotzdem kann es nicht schaden, diese Fähigkeiten anzuregen. Das tut Prof. Querulix mit seinen zeitlos-zeitkritischen Beiträgen, die gesammelt in bisher fünf Bänden eBooks im eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital (www.read.ruedenauer.de) erschienen ist. Ein sechster Band soll bald erscheinen. Freunde von Aphorismen kommen mit kessen Sprüchen, schlagfertigen Definitionen und tiefgründigen Sentenzen des tiefgründigen Menschenfreundes auf ihre Kosten, die ebenfalls in mehreren Büchern und eBooks sowie auf einer CD veröffentlicht sind.

READ Pressestelle

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