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Die \"Berliner Umschau\" sprach mit Klaus Ernst (Wahlalternative WASG)

01.06.200611:15 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Auch nach der vorläufigen Wiedereinsetzung des Berliner WASG-Landesvorstands wird die Partei ihren Fusionsprozeß mit der Linkspartei.PDS fortsetzen. Das sagte WASG-Bundesvorstand Klaus Ernst der internetbasierten Tageszeitung "Berliner Umschau" (www.berlinerumschau.de). Zwar sei es in der Hauptstadt durch die Entscheidung schwerer geworden, in anderen Bundesländern funktioniere die Zusammenarbeit jedoch reibungslos. Es werde eine "gemeinsame linke Kraft" geben, so Ernst.



Berliner Umschau: Mit diesem Urteil können Sie nun in jedem Fall ihr Kooperationsabkommen III nicht mehr in vollenm Umfang durchsetzen und es ist in jedem Fall ein ziemlicher Schaden für den Fusionsprozeß entstanden ist. Sind Sie für die Linkspartei noch glaubwürdig?

Klaus Ernst: Ja schon, weil wir das Bundesprojekt natürlich im übrigen Bundesgebiet auch weitermachen werden. Wir werden morgen (also Donnerstag -C.K.) ein gemeinsames Gründungsmanifest veröffentlichen - also es ist komplizierter geworden in Berlin, ohne Zweifel, denn ich kann mir nicht vorstellen, daß die Linkspartei mit Leuten, die gegen sie antreten, eine gemeinsame Partei bilden will. Im Übrigen würde ich das auch nicht wollen. In Berlin ist es schwieriger geworden, aber außenrum klappt es gut, es klappt in Hessen gut, es klappt in Bayern gu.t (Zwischenruf: Mecklenburg-Vorpommern) Ja gut, in Mecklenburg-Vorpommern müssen wir suchen, daß wir die Mitglieder noch finden, die wir da haben. Da müssen wir auch die Größenordnung beachten. Also: Auch an Mecklenburg-Vorpommern wird es nicht scheitern. Es wird wie gesagt weitergehen. Der Prozeß ist komplizierter geworden, aber er ist nicht gefährdet.

B.U.: Was bleibt denn den Berliner Anhängern der Fusion jetzt noch übrig, außer Wahlkampf für die Linkspartei zu machen. Organisatorisch sitzen sie doch jetzt erst Mal auf dem Trockenen?

K.E.: Die Berliner, die für das Projekt sind, die werden sich jetzt selbst organisieren in eigenen Gruppen, die es ja schon gibt. Das wird auch so weitergehen. Ich glaube insgesamt, also in Berlin ist das Projekt ist das Projekt natürlich nicht in trockenen Tüchern, aber es gibt viele Leute, die es trotzdem wollen.

B.U.: Kommen Sie denn an einer Parteispaltung, also an einer Trennung von den Berliner Rebellen, noch vorbei?

K.E.: Es wird eine gemeinsame linke Kraft geben und da werden die, die nicht wollen, nicht mitmachen. Wenn Sie dies als Spaltung bezeichnen wollen!

Das Interview finden Sie unter http://www.rbi-aktuell.de/cms/front_content.php?client=1&lang=1&idcat=17&idart=7441

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