(openPR) Demenz ist zu einer Volkskrankheit geworden. Über eine Millionen Menschen sind bereits davon betroffen. Die Zahl wächst weiter - jedes Jahr um Tausende Frauen und Männer. Die meisten von ihnen sind bereits im Rentenalter. Die Krankheit betrifft stets mehrere Personen: den Demenzkranken selbst und die, die pflegen und betreuen - die Familie, der Lebenspartner oder ein naher Freund.
Die Angehörigen sind es dann, die neben ihrer eigentlichen Arbeit zusätzliche Belastungen freiwillig in Kauf nehmen - psychisch und physisch. Das stellt sie vor große Herausforderungen, die mitunter bis an die Belastungsgrenze des Einzelnen reichen. Manch ein Angehöriger wird selbst krank, fühlt sich dauerhaft überfordert.
Erfahrungsaustausch für Angehörige ist wichtig
Überforderungen gar nicht erst zuzulassen, das ist eine Aufgabe, die ständiger Aufmerksamkeit bedarf. Sich Rat holen, und zwar rechtzeitig hilft- von Ärzten, Tagespflegen oder auch durch entsprechende Literatur. Des Weiteren: Ratgeber geben wertvolle Hinweise, wie man sich in solchen Situationen selbst stärken kann - physisch und mental. Insgesamt: Informationen und Rat einholen sind unerlässlich. Der persönliche Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten kann ebenfalls viel bewirken. Weiterführende Informationen zu diesem Thema: siehe auch den Blogartikel - http://drmuellerconsulting.blogspot.de/2015/12/demenz-schneidet-scharf-ins-leben-der.html.












