(openPR) Letzte Chance, den Zahn zu retten
- Hohe Erfolgsquote
- Entzündungsrisiko für ganzen Körper
- Behandlung nur bei bester Sicht
- Schonender als OP
Berlin (zahnärzte edelweiss, 21.12.2015) “Die Endodontie (Wurzelkanalbehandlung) hat sich in den letzten Jahrzehnten bahnbrechend weiterentwickelt“, so Dr. Simone Schauer von den Zahnärzten edelweiss. Sie spricht von einer im Idealfall 95prozentigen Wahrscheinlichkeit, mit der Zähne erhalten werden können, die früher entfernt werden mussten. Grundlegende Wandlung hat auch die Behandlung selbst erfahren. Was früher für Patienten unangenehm war, ist heute komfortabel und schmerzfrei. Bei den Zahnärzten edelweiss setzen spezialisierte Endodontologen auf präzise Diagnostik und Planung der Behandlung, auf ausgefeilte Methoden und zuverlässige Technik. „Für uns gilt das Prinzip höchster Sorgfalt“, ergänzt Simone Schauer.
Unterschiedlichste Arten von Zahnschmerzen wie Reaktionen auf kalt oder heiß, auf Kauen oder Druck können auf Entzündungen der Zahnwurzel hindeuten. Manchmal sind es auch Symptome, die den allgemeinmedizinischen Bereich betreffen, wie z. B. Müdigkeit oder ein geschwächtes Immunsystem. Gelegentlich werden Entzündungen sogar erst durch Röntgenaufnahmen bei Routinechecks entdeckt. In jedem Fall sollte ein erkranktes Wurzelkanalsystem behandelt werden. Sonst kann sich der Entzündungsherd im umliegenden Knochen ausbreiten und zum Risiko für den ganzen Körper werden. Ziele der Wurzelkanalbehandlung sind der Erhalt des Zahns, Keimfreiheit im Kanalsystem und dauerhafte Entzündungsfreiheit im umliegenden Knochen. Also eine Behandlung, die die Gesundheit des gesamten Körpers im Focus hat.
„Bei dieser Therapie steht und fällt alles mit der optimalen Sicht auf den Behandlungsbereich“, gibt Simone Schauer zu bedenken. Deshalb erfolgt die Wurzelkanalbehandlung bei edelweiss unter dem Mikroskop. Das Wurzelsystem ist ein sehr kompliziertes Konstrukt. Oft liegen die Zugänge zu den Kanälen so versteckt, dass sie mit bloßem Auge nicht erkennbar sind. Hinzu kommt, dass die Anzahl je Zahn variiert. Die Kanäle selbst weisen anatomische Besonderheiten wie unterschiedliche Positionen, Längen und Krümmungen auf. Es gibt Ausbuchtungen und feine Verzweigungen. Ein unentdeckter Wurzelkanal aber kann mit den darin noch aktiven Bakterien alle zunächst erzielten Erfolge einer Behandlung zunichte machen. Dann muss man davon ausgehen, dass die Entzündung weiterhin besteht.
Wurzelbehandlungen können auch wiederholt werden. „Das ist jedoch eine Frage von Aufwand und individuellem Nutzen“, so Schauer. Sinn macht die Revision, weil so in den meisten Fällen eine Wurzelspitzenresektion, bei der das entzündete Gewebe chirurgisch aus dem Kieferknochen entfernt wird, vermieden werden kann. Die Behandlung verläuft weitaus weniger invasiv als eine Operation, die Zahnwurzel bleibt in ihrer vollständigen Länge erhalten. Das gibt dem Zahn mehr Halt im Kieferknochen und entsprechend mehr Stabilität. Doch selbst wenn eine Operation unumgänglich ist, kann der Patient sich bei edelweiss in guten Händen fühlen. Oralchirurg Dr. Peter Kienzle, Praxispartner von Simone Schauer, verfügt über einen modern ausgestatteten OP-Bereich, in dem selbst komplizierte Eingriffe möglich sind. Mehr zum Thema Endodontie auf der Informationsseite der Zahnärzte edelweiss unter http://www.zahn-wurzelbehandlung-berlin.de.









