(openPR) KOMMUNAL trifft Hans-Joachim Grote, Norderstedts Oberbürgermeister, zum exklusiven Interview und spricht mit ihm über Flüchtlingspolitik, Digitalisierung und knappen Wohnraum
Berlin, 28. August 2015. Hans-Joachim Grote ist seit 17 Jahren Oberbürgermeister in Norderstedt, er ist neuer Erster Vizepräsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Präsident des Deutschen Bibliotheksverbandes. Auf dem Gebiet der Kommunalpolitik hat der 59-jährige schon mehr Erfahrung gesammelt als viele seiner Amtskollegen. Er weiß, wie die Chancen und Herausforderungen für Norderstedt heute und in der Zukunft aussehen.
Norderstedts stetige Entwicklung zeigt sich in vielen Projekten - die Ausstattung der ganzen Stadt mit Glasfaser zählt zu den wichtigsten Fortschritten. Der schnelle Internetzugang soll Unternehmer und Bürger anlocken. Dabei hat Hans-Joachim Grote stets das Ziel im Auge, Norderstedt als eigene Stadt – unabhängig von Hamburg – in den Köpfen der Menschen zu verankern.
Wenn Hans-Joachim Grote 2016 erneut ins Rennen um das Oberbürgermeisteramt geht, stehen Nachhaltigkeit und Datensicherheit, aber auch Flüchtlingspolitik und Wohnraumknappheit auf der Agenda. Statt unlösbaren Problemen sieht Hans-Joachim Grote viele neue Chancen für seine Stadt. Die steigenden Flüchtlingszahlen seien eine Möglichkeit dem Fachkräftemangel und dem demografischen Wandel entgegenzuwirken. „Heute leben über 150 Nationalitäten in Norderstedt. Unsere Bürger haben keine Angst vor Zuwanderung. Wir waren schon immer eine multikulturelle Stadt, in der auch ausländische Mitbürger über ihre Kultur- oder Sportvereine fest integriert sind“, sagt der Oberbürgermeister.
Die Geschichten aus Norderstedt tragen momentan auch in vielen anderen deutschen Kommunen eine herausragende Bedeutung. Kommunales Fachwissen, finanzielle Mittel und die Zusammenarbeit mit den Bürgern spielen die Schlüsselrollen für eine fortschrittliche Stadtentwicklung. Hans-Joachim Grote sieht Norderstedt auf einem guten Weg, diese Herausforderungen zu überwinden und das Ziel von Nachbarschaft und Vertrautheit zu realisieren.
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