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MPC Beteiligungen 'Rio Taku', 'Rio Thompson': LG Braunschweig verurteilt Bank wegen Falschberatung

Bild: MPC Beteiligungen 'Rio Taku', 'Rio Thompson': LG Braunschweig verurteilt Bank wegen Falschberatung
www.kabzlei-renner.de
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(openPR) Das Landgericht Braunschweig entschied über eine Klage eines Anlegers an den MPC Beteiligungen „Rio Taku“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG „Rio Thompson“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG (nachstehend zitiert: MPC „Rio Taku“, „Rio Thompson“) gegen die vermittelnde Bank. Bei den MPC Beteiligungen „Rio Taku“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG „Rio Thompson“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG handelt es sich um Beteiligungen in der Rechtsform einer Publikums-KG. Der Investitionsgegenstand waren ursprünglich Beteiligungen an zwei Vollcontainerschiffen, der MS "Rio Taku" und der MS "Rio Thompson", mit einer Stellplatzkapazität von je TEUR 2.556. Das Investitionsvolumen betrug ursprünglich EUR 70.921.000. Der Entscheidung lag zugrunde, dass ein Anleger insbesondere auf Empfehlung seiner Hausbank die MPC Beteiligungen „Rio Taku“, „Rio Thompson“ zeichnete. Der Kläger beteiligte sich mit EUR 16.000,00. Er warf in dem Verfahren der Bank vor, dass er eine sichere Geldanlage wollte. Doch die Bank empfahl die Zeichnung des Fonds. Die MPC Beteiligungen „Rio Taku“, „Rio Thompson“ sind mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko, mithin bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Der Kläger äußerte im Zuge des Gerichtsverfahrens, dass ihm das Totalverlustrisiko nicht bekannt war und er in Kenntnis dessen die Beteiligungen nicht gezeichnet hätte. Im Ergebnis folgte das Landgericht Braunschweig der Argumentation des anwaltlich vertretenen Klägers und verurteilte die vermittelnde Bank zum Schadensersatz wegen Falschberatung. Rechtsanwalt Ralf Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Diese Entscheidung des Landgerichts setzt die in Fragen von Aufklärungspflichten anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Diese Entscheidung wird anderen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen.“



vgl. Sie:
http://www.kanzlei-renner.de/MPC_Fonds.html

Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Tel.: 030 / 810 030 - 22

Rechtsanwalt Renner vertritt zahlreiche geschädigte Fondsanleger gegen Banken.

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie bei der Fondszeichnung nicht zutreffend informiert und nicht richtig beraten fühlen. Denn ein Anlageberater hat über alle Umstände, die für Anlageentscheidung des Kunden wesentlich sind, zutreffend, verständlich und vollständig zu informieren. Schadensersatzansprüche sollten geprüft werden, wenn auf die Anlagerisiken nicht genügend hingewiesen wurde. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann feststellen, ob Schadensersatzansprüche bestehen und wie hoch die Chancen für eine erfolgreiche Durchsetzung sind.

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