(openPR) Computer und das Internet sind für die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und für den sozialen Austausch nicht mehr weg zu denken: Die Publikation von Terminen und Plänen in Printmedien wird zunehmend durch die Veröffentlichung auf Webseiten und Portalen ersetzt. Der Austausch von Informationen sowie die Kommunikation verlagern sich mehr und mehr in die sozialen Netzwerke. Vieles, was noch vor wenigen Jahren mündlich kommuniziert wurde, erfolgt heute schriftlich per E-Mail oder über andere elektronische Nachrichtendienste wie WhatsApp und iMessage. Gerade für ältere Personen stellen diese Entwicklungstrends eine große Herausforderung dar. Der Umgang mit dem Computer geschieht anders als bei den jüngeren Generationen nicht intuitiv und selbstsicher. Senioren drohen durch die rasche technologische Entwicklungen abgehängt zu werden.
Diese Problematik war ein wichtiges Thema bei der SenNova 2015, der begleitenden Messe zum deutschen Seniorentag, die vom 2. - 4. Juli auf der Messe in Frankfurt am Main stattfand. Gleich mehrere Aussteller widmeten sich dem Themenkomplex Alter und Technologie. Einig ist man sich, dass Senioren Hilfe benötigen und diese auch bekommen sollten.
Am Stand A109 in der Halle 5 stellte die Firma ionas – Ihr Online Assistent (www.ionas.com) Ihre Computerhilfe-Hotline vor. Mit dem provokativen Motto „Nie wieder Computerprobleme!“ sieht sich das Mainzer Startup als IT-Dienstleister für kleine Unternehmen und Privatpersonen, insbesondere Senioren bzw. die sogenannten Silver Surfer.
Per Telefon und PC-Fernwartung bieten die Computerexperten von ionas Hilfe bei Computerproblemen aller Art. Mittel Hilfe der Fernwartungssoftware TeamViewer verbinden Sie sich mit dem Computer des Anrufers. Auf diese Art und Weise lassen sich Kommunikationshindernisse überwinden und Probleme direkt lösen. Die Experten-Hotline ist 7 Tage die Woche erreichbar. Die Abrechnung erfolgt auf Minutenbasis.
Der Schwerpunkt der Hotline-Tätigkeit ist die fallbezogene Hilfe bei konkreten Fragen und Problemen. Hard- und Softwareprobleme werden gleichermaßen betreut. Windows, Mac und Linux-Experten sind in dem siebenköpfigen Team von ionas vorhanden. Individuelle Schulungen führt ionas ebenso durch, sieht darin aber keinen Schwerpunkt.
Dem Prinzip „Vorsorge ist besser als Nachsorge“ folgend, überprüft das ionas-Team alle Computer seiner Kunden einmal pro Quartal. Sicherheitseinstellungen, Updates, Treiber, Antivirensoftware werden ebenso geprüft wie eine eventuell vorhandene Datensicherung. „Mit recht wenig Aufwand lassen sich viele Probleme vermeiden und das Risiko von Datenverlust minimieren.“ meint Ralf Dyllick-Brenzinger, einer der Gründer von ionas.
„Motivation für uns, ionas ins Leben zu rufen, waren die Erfahrungen mit unseren eigenen Eltern: Sie benutzen den Computer und das Internet häufig, aber ihnen fehlt der natürliche Umgang mit neuen Technologien. Nicht selten haben Sie Angst, etwas falsch zu machen.“ sagt Dyllick-Brenzinger. „Wenn die Kinder aus dem Haus sind, fällt der natürliche Ansprechpartner bei Computerfragen weg. Mit ionas wollen wir diese Lücke füllen.“
Die Macher von ionas sehen Senioren als wichtigste Zielgruppe für Ihre PC-Hilfe-Hotline. Die Kunden von ionas sind überwiegend Angehörige der Generation 50+. Seit dem Start der PC-Hotline im Herbst 2014 konnte ionas vielen hunderten Anrufern aus der gesamten Bundesrepublik mit Rat und Tat zur Seite stehen.













