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Es kommt nicht darauf an, die Zukunft zu wissen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein

08.05.200616:23 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Mit diesem äußerst treffenden Zitat des antiken Staatsmannes Perikles brachte Wolfgang Apking die SOPTIM Veranstaltung „Steel & Energy“ auf den Punkt.

Für den 25. April 2006 hatte die SOPTIM AG zum Branchentreff nach Aachen eingeladen, um mit Vertretern der verarbeitenden Industrie und Energieexperten über die neuen Herausforderungen von Energievermarktung und Energiebeschaffung zu diskutieren; zentrale Themen sind dabei die Entwicklung der Energiekosten und die daraus resultierenden Risiken, die Möglichkeiten, diese Risiken durch geschickte Beschaffungsstrategien zu begrenzen, die Ausgestaltung entsprechender Organisationseinheiten sowie die erforderliche IT-Unterstützung. Über 20 Teilnehmer aus ganz Deutschland verfolgten in der Aachener Niederlassung den verschiedenen Vorträgen aus Berater-, Anwender- und Industriesicht.


Der unabhängige Unternehmensberater Wolfgang Apking begann die Tagung mit der „Entwicklung des Produktionsfaktors Energie“, gefolgt von Stefan Künzel, der als Energy Business Manager der 24|sieben GmbH über „Strategien der Strombeschaffung“ sprach. Vor der Mittagspause auf der SOPTIM-Sonnenterasse zog Dr. Christof Bauer, Leiter Konzernenergiewirtschaft der Degussa AG mit der „Strukturierten Strombeschaffung bei der Degussa AG“ die Aufmerksamkeit der Zuhörer auf sich.
Der Nachmittag stand dann ganz im Namen der IT-Lösungen, zunächst referierte Dr. Jens Rittscher, Geschäftsbereichsleiter Industry, der SOPTIM AG über „IT-Unterstützung für die Strombeschaffung aus Sicht produzierender Unternehmen“, bevor Dr. Horst Wolter, Geschäftsleitung Energielogistik der SOPTIM AG mit dem Portfolio-Management-System SOPTIM PMS konkrete Fragestellungen und Arbeitsabläufe live vorführte.
Die wesentlichen Aussagen der Vorträge und Diskussionen waren: Der liberalisierte Markt sich mit den stark steigenden Preisen deutlich anders entwickelt als erwartet, was insbesondere weltweit agierenden Unternehmen belastet. Die Risiken dieser Entwicklung kann man nur begrenzen, indem man die Marktentwicklung analysiert und eine Beschaffungsstrategie entwickelt, die genau auf die Bedürfnisse und die Risikobereitschaft des Unternehmens abgestimmt ist. Zur Umsetzung dieser Strategie bieten die Energielieferanten eine bereite Palette von Produkten an, die den Kunden in abgestufter Tiefe am Marktgeschehen und den zugehörigen Chancen und Risiken beteiligen. Um diese Aufgaben zu bewältigen, müssen Know-How, Organisation und IT-Unterstützung angepasst bzw. aufgebaut werden. Dass die komplexen Aufgaben einer strukturierten Beschaffung bei geeigneter IT-Unterstützung aufwandsarm und sicher bearbeitet werden können, wurde bei der abschließenden Live-Demonstration des Portfolio-Management-Systems SOPTIM PMS deutlich.
„Das abwechslungsreiche Programm war eine gelungene Mischung, welche die unterschiedlichen Facetten der Kernfragen gut widerspiegelten“, resümiert Thorsten Schiemann von der Ball Packaging Europe GmbH.
Das durchweg positive Feedback der Teilnehmer zeigte deutlich, dass die hier aufgeworfenen Fragestellungen die Zeichen der Zeit reflektieren und hier noch enormer Informations- als auch Handlungsbedarf besteht.
Damit auch die SOPTIM an dieser Stelle auf die Zukunft vorbereitet ist, wird die Planungen für „Let’s talk about Steel & Energy, 2007“ schon bald wieder aufgenommen.

Über SOPTIM
Die SOPTIM AG erzielte im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2004/2005 einen Umsatz von 10,2 Mio. Euro und beschäftigt aktuell 120 Mitarbeiter/innen. Zu den Tätigkeitsschwerpunkten zählen Consulting, System- und Prozessanalyse sowie Softwareentwicklung. Der Kundenkreis umfasst Energieversorgungs- und Kreislaufwirtschaftsunternehmen sowie Unternehmen in den Bereichen Industrie und Handel.

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