(openPR) Überarbeitetes Design und neue Funktionen für Personaler und Bewerber bringen noch mehr Transparenz und Geschwindigkeit für Bewerbungsprozesse. Persönlichkeit steht weiterhin im Mittelpunkt des Job-Matchings für Berufseinsteiger. Die neue Version von Talents Connect ist ab sofort unter talentsconnect.com verfügbar.
Köln, 17. Juni 2015 – Die Kölner Spezialisten für Job-Matching haben das Design von Talents Connect überarbeitet und neue Funktionen für Bewerber und Personaler freigeschaltet. Die Gestaltung der Plattform ist jetzt noch besser für mobile Endgeräte geeignet, sieht übersichtlicher aus und ist intuitiver zu bedienen. Die neuen Funktionen beschleunigen Bewerbungsprozesse weiter und machen sie zugleich transparenter – ein Wunsch vor allem von Berufseinsteigern, die meist noch wenig Erfahrung mit HR-Prozessen haben.
Das Design
Das neue Design von Talents Connect konzentriert sich vor allem auf die starke Visualisierung und prägnante Darstellung wichtiger Informationen. Ziel der Überarbeitung ist es, Bewerbern und Personalern stets einen schnellen Überblick zu geben, auch auf mobilen Endgeräten. Bei der Einrichtung eines Bewerberprofils erleichtert das neue Design vor allem die Erstellung eines Lebenslaufs und die Angabe der eigenen Wünsche für den nächsten Job. Und auch Personaler können ihre Suchprofile für das Active Sourcing jetzt intuitiver und schneller anlegen.
Die Dokumentenverwaltung
Mit der Einführung einer Dokumentenverwaltung erweitern sich Umfang und Möglichkeiten von Talents Connect erheblich. War es bislang die zentrale Funktion der Plattform, den bloßen Kontakt zwischen einem Bewerber und einem passenden Unternehmen herzustellen, kann ab sofort auch der weitere Prozess über die Plattform koordiniert werden. Personaler können von jedem Kandidaten per Mausklick die benötigten Dokumente anfordern. Das können Arbeitszeugnisse, Motivationsschreiben, Urkunden, Arbeitsproben oder weitere Unterlagen sein. Bewerber laden Dokumente, die sie für mehrere Bewerbungen benötigen, nur einmal hoch, und können dann stets im Einzelfall entscheiden, welchem Unternehmen sie diese zugänglich machen wollen. Wie bisher bleibt die Hoheit über die eigenen Daten vollständig bei den Bewerbern.
Der Statusprozess
Eine neue Kern-Funktion ist der so genannte Statusprozess. Personaler können jedem Bewerber, mit dem sie über Talents Connect in Kontakt sind, per Mausklick einen passenden Status zuweisen – z.B. „weitere Unterlagen erforderlich“. Der Bewerber erhält dann eine automatisierte Benachrichtigung, welche Dokumente er einreichen soll, und kann dies ebenfalls per Klick auf der Plattform tun. Das beschleunigt die Kommunikation zwischen Personalern und Bewerbern erheblich, weil keine Umwege über E-Mail, Telefon oder den Postweg nötig sind. Außer der Anforderung von Unterlagen können auch Einladungen zum Telefoninterview, Assessment Center oder Vorstellungsgespräch ausgesprochen werden. Entpuppt sich dabei ein Bewerber als perfekt passender Kandidat, kann der Personaler schon bald den finalen Status „Bewerber eingestellt“ vergeben.
"Wir betreten eine neue Liga"
"Mit den neuen Funktionen haben wir Talents Connect deutlich erweitert und betreten jetzt eine neue Liga", sagt Robin Sudermann, Gründer und CEO der 22CONNECT AG, dem High-Tech-Startup hinter Talents Connect. "Die Plattform hat alles, was Unternehmen für ein komplettes Bewerbermanagement brauchen. Für Kunden, die noch mehr Funktionen benötigen, bieten wir das System auch als Software-as-a-Service-Lösung an. Der Funktionsumfang ist gegenüber der Basis-Plattform nochmals erweitert, das System eignet sich auch für große Konzerne und beinhaltet zum Beispiel Schnittstellen zu anderen verbreiteten Anwendungen."
Vor rund zwei Jahren launchte die 22CONNECT AG die erste Version von Talents Connect. Direkt im ersten Monat nach dem Start konnte direkt ein Berufseinsteiger an ein Unternehmen vermittelt werden. Bis heute ist die Plattform auf fast 70.000 Nutzer gewachsen und wird vor allem vom deutschen Mittelstand aber auch einigen größeren Konzernen für effizientes Recruiting von Auszubildenden und Hochschulabsolventen genutzt.






