(openPR) In einem neuen Blogbeitrag für den Finanzblog Anlage-Wissen.de der Hamburger Sutor Bank rät der Finanzexperte und New York Times-Blogger Carl Richards dazu, sich nicht unnötig Sorgen um Geld zu machen, weil Sorgen nicht helfen, sondern sogar krank machen können.
Seinen Rat stützt Richards auf eine Studie der beiden Professoren für Finanzwissenschaft an der University of California in San Diego, Joseph Engelberg und Christopher A. Parsons. Die Herren haben sich mit den Ängsten um den Aktienmarkt beschäftigt und dazu Daten aus drei Jahrzehnten analysiert. Sie fanden heraus, dass ein stark rückläufiger Aktienmarkt an den beiden Tagen danach jeweils eine signifikant höhere Aufnahmequote in Krankenhäusern zur Folge hatte. Vorherrschend waren dabei jeweils psychische Befindlichkeiten wie akute Angstzustände.
Selbst wenn die Sorgen und Ängste ums Geld nicht gleich zu einem Krankenhausaufenthalt führen, so beeinflussen sie dennoch die kognitiven Fähigkeiten der Menschen. Wer besorgt ist, kann nicht mehr klar denken oder sich konzentrieren, so die Erkenntnis vieler Studien.
Wer es demnach schafft, seine Sorgen zu vergessen, kann mit klarem Verstand seine Finanzen besser regeln. Das hilft langfristig sicher nicht nur der Gesundheit, sondern auch dem Portemonnaie.











