(openPR) Upstalsboom mit plus 3 Prozent beim Umsatz auf 43,2 Millionen Euro / Ertrag steigt um 40 Prozent / Management eines neuen Aparthotels auf Wangerooge ab Frühjahr / Mindestlohn gut für werteorientierte Mitglieder der Branche / Upstalsboom-Schule in Ruanda geplant / Kilimandscharo-Besteigung mit 15 Auszubildenden in Vorbereitung
Emden – Die Upstalsboom-Gruppe konnte 2014 ihre Wettbewerbsposition weiter ausbauen. Durch den konsequent umgesetzten Führungsansatz „Wertschöpfung durch Wertschätzung“, qualitativ hochwertige Angebote im Vier-Sterne-Bereich sowie den Ausbau und die Umstrukturierung des eigenen Vertriebs sei das Markenprofil des Ferien- und Urlaubsanbieters an der Nord- und Ostsee sowie in Emden und Berlin weiter gestärkt worden, sagte Bodo Janssen, geschäftsführender Gesellschafter der Upstalsboom Hotel + Freizeit GmbH & Co. KG, in Emden vor der Presse.
Der niedrige Krankenstand von nur knapp 3 Prozent, eine weiter gesunkene Personalfluktuation, eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit, sinkende Vertriebsprovisionen, ein exponentiell gestiegener Bekanntheitsgrad sowie hohe Investitionen hätten für einen weiteren „Produktivitätssprung“ gesorgt. Bei einem Gesamtumsatz 2014 von rund 43,2 Millionen Euro weise der Ertrag ein überproportional starkes Plus von etwa 40 Prozent auf.
Bei dem renommierten AHGZ-Ranking der Top Umsatz-Plusmacher für das 1. Halbjahr 2014 lag Upstalsboom als Hotel- und Ferienanbieter zum dritten Mal in Folge mit einer Umsatzsteigerung von 12 Prozent unter den Top 4. Die Zimmerpreise hätten sich dabei stabil entwickelt. Die Auslastung der Hotels sei deutlich um 5,6 Prozent auf 70,2 Prozent gestiegen. Die Erträge würden nahezu vollständig in die 10 Hotels und rund 60 Ferienwohnanlagen reinvestiert. 20 Prozent des Firmenergebnisses fließt nach Unternehmensangaben in die Aus- und Weiterbildung sowie Personalentwicklung der rund 625 Mitarbeiter.
„Wir sehen in den Investitionen in ,Mensch und Stein‘ den Impuls für ein enkeltaugliches Wachstum“, betonte Janssen, der für 2015 eine steigende Investitionsquote ankündigte und eine ähnliche Unternehmensentwicklung wie im Vorjahr sieht. Die Buchungen zu Jahresbeginn verliefen sehr vielversprechend. Die weltweit krisenhaften Entwicklungen stärkten den Trend zum Deutschlandurlaub. Die Deutsche Küste habe dabei eine ungebrochen hohe Anziehungskraft, die an der Ostsee im Vergleich zur Nordsee eine etwas höhere Dynamik aufweise. Zudem verzeichne Upstalsboom steigende Buchungen im Bereich der Firmenveranstaltungen (MICE).
Die Einführung des Mindestlohns beurteilte Janssen als positiv für Upstalsboom und als „Chance für die gesamte Branche“. Zwar stiegen die Kosten. Doch damit stiegen auch Transparenz und Vergleichbarkeit der branchenübergreifenden Angebote für die Mitarbeiter. Zudem seien Wachstum oder Sanierung allein zu Lasten der Mitarbeiter damit nicht mehr möglich. Upstalsboom selbst werde darüber hinaus die Löhne und Gehälter auf allen Ebenen in den kommenden Jahren sukzessive anheben.
Das Portfolio wird Upstalsboom 2015 an der Nordsee mit dem Management eines neuen Aparthotels auf Wangerooge erweitern. Dieses werde im Frühjahr eröffnet. Das Objekt mit 42 Wohneinheiten liegt an der Strandpromenade unweit vom Upstalsboom Strandhotel Gerken entfernt. 2016 übernehmen die Ostfriesen darüber hinaus nach eigenen Angaben zudem das Management von 130 bestehenden Ferienwohnungen sowie eines neuen Aparthotels mit 75 Zimmern an der Ostseeküste in Mecklenburg-Vorpommern.
Die Kombination von Apartments oder Ferienwohnungen und Hotelbetrieb sei ein starkes Wachstumssegment mit attraktiven Renditechancen. „Hier erleben wir ähnlich wie bei den Resortprojekten derzeit eine hohe Investitionsbereitschaft“, sagte Janssen. Upstalsboom verfüge als Betreiber und Verwalter von Ferienwohnungen und Hotels über eine ausgewiesene Expertise und erhalte eine Vielzahl interessanter Anfragen. „Diese Leistungen aus einer Hand anbieten zu können, zeichnet uns am Markt aus“, so der Geschäftsführer.
Als weitere Höhepunkte bezeichnete der Upstalsboom-Geschäftsführer unter anderem die Umsetzung des Upstalsboom-Schul-Projektes in Ruanda. „Im Februar fahren sechs unserer Mitarbeiter für mehrere Tage nach Afrika, um alle erforderlichen Impulse für die erfolgreiche Umsetzung aktiv mitzugestalten und die Situation vor Ort zu erleben“, erklärte Janssen. Zudem plane Upstalsboom die Besteigung des knapp 5.900 Meter hohen Kilimandscharos in Afrika mit 15 Auszubildenden. Beide Projekte dienten der Selbsterfahrung, die Teil des Upstalsboom-Weges im Bereich Mitarbeiterschulung und Potenzialentfaltung sei. Zudem werde es einen zweiten Teil des Firmenvideos „Der Upstalsboom Weg – Eine Erfolgsgeschichte durch Potenzialentfaltung“ geben. Mit der ersten, vielfach ausgezeichneten Darstellung habe man in 94 Ländern über eine Million Zuschauer erreicht.












