(openPR) Werteorientierte Unternehmensführung sorgt für zufriedene und motivierte Mitarbeiter / Weiter hohe Investitionen in Personalentwicklung / Zahl der Übernachtungen steigt auf Rekordniveau von mehr als 400.000 / Ertragsstarkes Wachstum mit einem Jahresumsatz von 44,6 Millionen Euro / Umfangreiche Erweiterungen und Modernisierungen in den Hotels in Emden, Schillig, Usedom und Borkum geplant / Aparthotel-Konzept wichtiger Baustein für Wachstumsstrategie / Guter Jahresstart mit Buchungszahlen über Vorjahr
Emden – Eine hohe Wertschätzung, motivierte Mitarbeiter, ein steigender Bekanntheitsgrad der Marke, ein optimierter Vertrieb, vergleichsweise gutes Wetter und Deutschlandurlaub allgemein im Trend – die Upstalsboom-Gruppe verzeichnete trotz eines intensiven Wettbewerbs ein gutes Jahr 2015. „Unsere Unternehmensgruppe hat sich im Sinne der werteorientierten Ausrichtung nochmals sehr positiv weiterentwickelt“, sagte Geschäftsführer Bodo Janssen in Emden in den dieser Woche vor der Presse beim Rückblick auf das abgelaufene Geschäftsjahr. Der in den vergangenen Jahren eingeschlagenen Weg mit der Abkehr von einer betriebswirtschaftlich ausgerichteten hin zu einer werteorientierten Unternehmensführung sorge für eine steigende Zufriedenheit der rund 635 Mitarbeiter. Die Fluktuation und die Krankheitstage mit unter 3 Prozent seien sehr gering, die Motivation hoch, der Teamgeist ausgeprägt und die Produktivität in den einzelnen Häusern und in der Zentrale sei nochmals gestiegen. „Dies schlägt sich auch in unserer überdurchschnittlich guten Ertragslage nieder, die wir in den vergangenen drei Jahren um 300 Prozent steigern konnten“, betont der Unternehmenslenker ohne genaue Zahlen zu nennen.
Upstalsboom liegt laut Janssen klar über dem Vorjahresniveau. Der Umsatz mit einem nahezu unveränderten Portfolio von zehn Hotels und mehr als 600 Ferienwohnungen an der Nord- und Ostsee sowie in Emden und Berlin sei auf 44,6 Millionen Euro gestiegen – 3,2 Prozent mehr als 2015. Die Zahl der Übernachtungen sei im 40. Jahr des Bestehens um kräftige 8,7 Prozent auf erstmals mehr als 400.000 gestiegen. Mit dem Auftakt 2016 zeigte sich der Upstalsboom-Geschäftsführer ebenfalls sehr zufrieden. Die Buchungszahlen für das 1. Quartal lägen deutlich über dem Vorjahreszeitraum. Dies sei auch das Ziel für das Gesamtjahr, so Janssen: „Wir wollen mit hoher Qualität weiter wachsen.“
Die Gewinne würden zum Großteil ins Unternehmen reinvestiert. Ein erheblicher Anteil fließe in die Personalentwicklung mit ungewöhnlichen Projekten wie unter anderem in die „Tour des Lebens“, die Besteigung des Kilimandscharo mit Auszubildenden, den Aufbau und Betrieb einer Schule im afrikanischen Ruanda oder auch das mehrtägige ehrenamtliche Engagement, für das die Mitarbeiter entsprechend freigestellt würden. Damit werde „Der Upstalsboom Weg“ konsequent fortgeführt. Dahinter verbirgt sich eine an Werte wie Demut, Fairness, Ehrlichkeit, Loyalität und Respekt orientierte Unternehmensführung. So stehe der Mensch und nicht die Zahlen im Mittelpunkt dieser Führungsphilosophie, die vielfach ausgezeichnet worden ist. Das habe auch den Bekanntheitsgrad der Marke „Upstalsboom“ deutschlandweit extrem gesteigert.
Des Weiteren habe Upstalsboom 2015 die Modernisierung und Erweiterung von Hotels und Ferienwohnanlagen mit erhöhtem Engagement vorangetrieben. Erweitert wurde das Portfolio durch das im Sommer neu eröffnete Upstalsboom Aparthotel Anna Düne auf Wangerooge, das die Emder managen. 2016 würden sich die Investitionen auf „mindestens dem gleichen Niveau“ bewegen. So seien größere Erweiterungen und Modernisierungen unter anderem im Upstalsboom Parkhotel in Emden für rund 1,2 Millionen Euro, im Upstalsboom Hotel Am Strand in Schillig (Landkreis Friesland) für etwa 600.000 Euro sowie im Upstalsboom Ostseestrand auf Usedom für rund 500.000 Euro geplant.
Zudem werde das Seehotel auf Borkum für rund eine halbe Million Euro umgebaut. Dort werde die seit rund zwei Jahren bestehende Kooperation mit der Fakultät für Tourismus der Hochschule München fortgeführt. Deren Managementstudenten unterstützen die Hotelleitung durch mehrmonatige Praxissemester operativ im täglichen Service und auch konzeptionell mit neuen Ideen und Ansätzen. „Die ersten Konzeptvorschläge, die mit den Studenten erarbeitet worden sind, werden mit dem Umbau jetzt konkret umgesetzt‘“, erläuterte Janssen. Insgesamt seien 2016 Investitionen in die Upstalsboom-Hotels in Höhe von rund drei Millionen Euro vorgesehen.
Wachsen werde das Upstalsboom-Portfolio in den kommenden Jahren durch die derzeit in der Realisierung befindlichen Projekte. Dazu zählt Janssen vor allem das exklusive Vorhaben „Waterkant Suites“ in Börgerende im Landkreis Rostock mit 75 Suiten. Die Eröffnung sei für 2018 geplant. Darüber hinaus werde Upstalsboom auch das Management im geplanten „OstseeResort Olpenitz“ in Schleswig-Holstein mit mehr als 100 geplanten Wohneinheiten übernehmen. Strategisch setzt Upstalsboom bei seinem Wachstumskurs damit verstärkt auf den exklusiv-zwanglosen Komfort einer Ferienwohnung, der mit einem hochwertigen Hotelservice gepaart wird.
Dieses Konzept findet sich bereits im Resort Deichgraf in Wremen (Landkreis Cuxhaven) sowie in einer weiterentwickelten Form in dem 2015 eröffneten Aparthotel Anna Düne auf Wangerooge wieder. "Damit haben wir eine neue Symbiose aus Ferienwohnung und Hotel geschaffen, die den Anforderungen der Küstengemeinden, den Gästen als auch dem Kapitalmarkt gerecht wird“, betonte der Geschäftsführer. Dieses neue Produkt werde in der Wachstumsstrategie eine wesentliche Rolle spielen.













