(openPR) Quartiersnetzwerk in Borgfeld positioniert sich stabil für die Zukunft und entwickelt beständig seine Potenziale
Bremen | „Stadtteilarbeit ist ein selbstverständlicher Teil meiner Arbeit. Dies alles kann ich als Einzelkämpferin natürlich nicht leisten, sondern nur zusammen mit meinen Netzwerk-Partnerinnen und Partnern! Unsere gemeinsam erstellte Netzwerk-Wissensbilanz 2014-2015 zeigte gute Ergebnisse, aber auch weitere Verbesserungspotenziale. Wir wachsen miteinander und entwickeln uns stetig für Borgfeld weiter!“, freut sich Ute Büge als Hausleitung des Stiftungsdorfes Borgfeld, Initiatorin und Netzwerkmanagerin des „Quartiers-Netzwerk-in Borgfeld“.
Ziel des Stadtteil-Netzwerkes ist es, ein bundesweit zwar oft gefordertes, aber meist nur sehr aufwändig umsetzbares Quartierskonzept pragmatisch und vor allem für ganz Borgfeld anwendbar unter Einbeziehung aller interessierten Kräfte aus verschiedensten Bereichen für Borgfeld beständig weiterzuentwickeln.
Unter Moderation von Detlef Kahrs von der WISSENSBILANZ-NORD wurde als Vorbereitung zum dreijährigen Bestehen eine Netzwerk-Wissensbilanz für das „Quartiersnetzwerk in Borgfeld“ vorgenommen.
Dazu trafen sich die verschiedenen Netzwerk-Partnerinnen und Partner und bewerteten die derzeitige Lage mit Blick auf die aktuellenHerausforderungen. Anschließend wurden gezielte Verbesserungsmaßnahmen aus der Bewertung gemeinsam abgeleitet.
Die Netzwerk- und Kooperationspartnern stammen z.B. aus den Bereichen Pflege, Politik und Verwaltung, Anwohner, Medizin, Kindergarten, Bank und vielen anderen Bereichen.
So werden die vorhandenen Potenziale für die Bürger des Stadtteils erschlossen.
Arbeitspraktisch und strategisch gemanagt wird die Vernetzung durch Ute Büge als Netzwerkmanagerin: „Ich habe ja nur eine Verwaltungskraft als direkte Kollegin und freue mich deshalb über die gute, verlässliche und verbindliche Zusammenarbeit im Netzwerk, um die angestrebten Ziele zu erreichen!“
Weitere Informationen unter:
http://www.quartiersnetzwerk-borgfeld.de/
http://www.wissensbilanz-deutschland.de
Stiftungsdorf Borgfeld der Bremer Heimstiftung
1953 von der Stadtgemeinde Bremen als Stiftung des privaten Rechts gegründet, ist die BHS heute mit ihren mehr als 20 selbstgesteuerten Häusern und Einrichtungen und den darin arbeitenden ca. 1.800 Mitarbeitern als moderne pflegerische Dienstleistungs-Einrichtung zu einem Begriff für niveauvolles Leben im Ruhestand geworden.
Mit der Gründung am 01.04.2009 wurde das Stiftungsdorf Borgfeld zum modernen Zentrum der Begegnungen, das komfortable Seniorenwohnungen für das Wohnen mit Service, eine Pflege-Wohngemeinschaft mit ambulantem Pflegestützpunkt und vielfältige Kooperationen unter unserem Dach beherbergt. Vielfältige Kooperationen rund um das Stiftungsdorf lassen es zum Lebensmittelpunkt der neu hinzugezogenen, aber auch der alteingesessenen Borgfelder Bürger werden.
Ute Büge ist die Hausleiterin des Stiftungsdorfes Borgfeld innerhalb der Bremer Heimstiftung (BHS).
Unternehmens- und Pressekontakt:
Stiftungsdorf Borgfeld
Hausleiterin: Ute Büge
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28357 Bremen
Deutschland
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