(openPR) Unternehmen, die mehr als 1.500 Mitarbeiter im Ausland beschäftigen, haben die Möglichkeit im Durchschnitt bis zu sechsstellige Beiträge p.a. an Versicherungskosten einzusparen. Sie müssen hierzu eine Neuordnung anstoßen, die eine Win-Win-Situation zwischen Berater und Unternehmen beinhaltet.
Versicherer und Makler, deren Erfolg größenteils an der Prämie gemessen wird, haben kein Interesse dem Markt eine Transparenz zu geben. Zitat des Geschäftsführers der MIBAV Service GmbH, Herrn Jürgen Rölke:"Will man den Sumpf austrocknen, darf man nicht die Frösche fragen." Frösche verstecken sich gerne im Trüben.
MIBAV ist eine Wirtschaftsberatung, die auf Basis erfolgsabhängiger Vergütung, sowohl einfachere Lebensversicherungsverträge, als auch komplizierte Versorgungswerke international für Unternehmen prüft und optimiert. Einen vergleichbaren Mitbewerber, der weder Provisions- noch Maklerinteressen verfolgt, gibt es in Europa nicht.
Jahrzehntelange Erfahrungen zeigen auf, dass weder die Abteilungen Personal und Finanzen, noch firmeneigene Broker einen vollständigen Überblick über die relevanten Daten weltweit bestehender Versorgungsverträge besitzen. Dies gilt für sowohl für Fragen der Qualität, der Quantität, des Preis-Leistungsverhältnisses, der Schadenhistorie, der Compliance u.v.m in allen Ländern, in denen der Konzern Tochterfirmen und Beschäftigite hat.
Eine Neuordnung, die diesen Überblick schafft, reduziert die Kosten bei gleicher oder besserer Qualität und ist nur möglich, wenn die obersten Unternehmensleitungen hier einen Anstoß geben. Ihre eigenen Daten sollten Sie von unabhängigen Experten prüfen lassen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.mibav-service.de









