(openPR) - Projektnews: Neuer abas-Kunde
Als sich Inductron (vormals Vacuumschmelze Schrobenhausen) im Rahmen eines Management-Buy-Outs (MBO) von der Konzernmutter trennte, stand für Betriebsleiter Berger schnell fest, dass der Betrieb gut auf eigenen Beinen stehen kann – die positiven Geschäftsergebnisse und ein gut gefülltes Auftragsbuch sprechen für sich.
Geschäftsfelder sind Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von induktiven Wickelbauteilen für die Elektronik. Das Produktspektrum umfasst Schalenkernspulen, Hochfrequenzspulen, Leistungsübertrager, Ringkernspulen und Induktivitäten für SMD-Technik.
IT-Unterstützung nach dem MBO sicher stellenEin wichtiger Punkt nach dem MBO war es, die IT-Unterstützung der Geschäftsprozesse sicher zu stellen. Zu diesem Zeitpunkt war das Unternehmen noch über eine Standleitung mit dem SAP/R3-System des Mutterhauses verbunden. Da für die Weiterführung des Systems zu hohe Kosten entstanden wären, begab man sich im Oktober 2002 auf die Suche nach einem neuen ERP-Anbieter.
Entscheidung für ABASBei der Systemauswahl stand eine Frage im Fokus: Welche Software kann die Prozesse des Unternehmens am besten abbilden? In Frage kommende ERP-Anbieter wurden geprüft.
Auf der SYSTEMS 2002 in München entstand der erste Kontakt zum abas-Partner Koldt GmbH (http://www.koldt.de). Schnell war klar, dass die abas-Business-Software die Anforderungen von Inductron in Bezug auf Funktionalität, Kompetenz, Zuverlässigkeit und Preis-Leistungsverhältnis erfüllt. Die Software-Präsentation von Koldt überzeugte die Mitarbeiter der Vacuumschmelze. Für Frau Sedlmaier, Leiterin Einkauf und Rechnungswesen, steht fest: abas-ERP deckt die gewünschten Funktionalitäten im Standard ab.
Zur CeBIT 2003 wurde der Vertrag unterzeichnet. Umgehend erstellte Koldt einen Projektplan, der nach Rücksprache mit Inductron mit Leben gefüllt wurde. Zur Zeit laufen die Projektarbeiten auf vollen Touren, der Echtstart der abas-Business-Software ist für KW 22 geplant.









