(openPR) Die öffentliche Verwaltung bildet bereits seit 2000 einen Branchenschwerpunkt von PASS – jetzt zusammengefasst in der Business Unit Government. Diese bündelt sowohl strategische und operative Beratungsleistungen als auch Unterstützung in Design, Realisierung und Betrieb von Softwarelösungen. Biju K. Pothen leitet die neue Unit.
Schlagwort E-Government – die Optimierung von IT- und Geschäftsprozessen steht auch in der öffentlichen Verwaltung ganz oben auf der Agenda. PASS fasst diese Aufgabe im Ansatz Future IT zusammen: Hier erfolgt eine Analyse der IT-Infrastruktur, der Applikationslandschaft und -architektur sowie des IT-Managements und der Geschäftsprozesse. Ziel ist das Identifizieren und Heben von Optimierungspotenzialen. Lösungswege liegen u.a. in einer automatisierten Migration von Altsystemen auf moderne Technologien sowie in der workflow-gesteuerten Implementierung von Prozessketten und deren Umsetzung in Systeme (Geschäftsprozessmanagement). PASS nutzt hier neben Open-Source-Produkten die hauseigene COSA BPM Suite.
Maßgeschneiderte Lösungen und Services
Ein weiteres Kompetenzfeld ist die Realisierung von Systemen zur Fördermittelbewirtschaftung wie beispielsweise ESF mit optionaler Anbindung an die Haushalts- und Kassensysteme – inklusive Reports auf EU-Ebene und unter Berücksichtigung von den Anforderungen an e-Cohesion und digitale Signatur. Mit TMS Government stellt PASS darüber hinaus eine Softwarelösung für ein effizientes Dienstreisemanagement zur Verfügung.
Beim Softwarebetrieb hat der Kunden die Wahl: Alle Lösungen stehen als Lizenzprodukt, Software as a Service (SaaS) und als Option aus der Cloud bereit. Das PASS-Rechenzentrum ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert und erfüllt sämtliche Anforderungen der öffentlichen Hand. Gleiches gilt für das Vorgehensmodell zur Durchführung von IT-Projekten, welches mit dem V-Modell XT konform geht.












