(openPR) Laut des Ergebnisses des Wirtschafts- und Finanzmarktforschungsinstitutes Icon, wird das Eigenheim von annähernd jedem zweiten Deutschen als zuverlässige Geldanlage gesehen. Im Auftrag des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) hat das Institut bundesweit insgesamt 2.000 Verbraucher ab dem 14. Lebensjahr zu ihrem aktuellen monetären Stand befragt. Die Resultate wurden im Vermögensbarometer 2014 mit dem Titel „Die Deutschen und ihr Geld“ öffentlich gemacht. Knapp mehr als die Hälfte der befragten Personen sehe eine selbst genutzte Immobilie als exzellente Form der Vermögensbildung. Ferner halten 25 % der Befragten Immobilien, welche gekauft werden um diese weiter zu vermieten, für eine perfekte Anlage des Vermögens. Die Jahreswerte liegen laut Sparkassen- und Giroverband weitaus über den Werten des vergangenen Jahres.
Anders hingegen verhalten sich andere Sparformen, welche im Gegensatz zum Vorjahr ihren Anreiz verloren haben. Kapitallebensversicherungen, betriebliche Altersvorsorgen, Riester-Verträge und festverzinsliche Wertpapiere sind kaum angesehen. In einem Bausparvertrag legen zumindest 27 % ihr Geld an.
Sparer müssen umdenken
Die aktuellen niedrigen Zinsen verunsichern viele Deutsche. Die überaus niedrig stehenden Anlagezinsen bereiten 45% der befragten Personen die größten Sorgen wenn es um die Rücklagen von Geld geht. Besonders gut verdienende Menschen oder Personen mit einem außergewöhnlichen Geldvermögen disponieren aus diesem Grund ihre Anlageprodukte um. Beachtenswert ist: Diejenigen, die sich bei ihren Geldanlagen umorientieren (Immobilien, Investment- und Immobilienfonds) werden für ihre Vermögensbildung als „vertraulicher“ eingeschätzt.
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