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Besseres Risiko-Management in der Ernährungswirtschaft

07.04.200610:11 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Schweinepest und Vogelgrippe: Wegen großer Nachfrage weitet Universität Witten/Herdecke ihr Weiterbildungsangebot "RisikomanagerFood" auf ganz Deutschland aus / Neue Kooperation mit Lebensmittel Zeitung und SoftM AG



Viele Unternehmen der Ernährungswirtschaft befinden sich in einem Dilemma: Einerseits müssen sie kurzfristig auf Skandale reagieren und Qualität sichern, andererseits jedoch in einem beinharten Wettbewerb bestehen, der gekennzeichnet ist durch Verdrängung, Konzentrationsprozesse, steigenden Anforderungen seitens des Handels (IFS), der Banken (Basel II) und nicht zuletzt der Öffentlichkeit.
Wie mit diesem Dilemma umgehen? Antworten und Lösungsansätze vermittelt die von der Universität Witten/Herdecke exklusiv für die Ernährungswirtschaft entwickelte Weiterbildung RisikomanagerFood, die wegen der großen Nachfrage nun an Standorten in ganz Deutschland angeboten wird.

Hier lernen Manager z.B. die Entwicklung effektiver Krisenmanagement-Systeme oder zukunftsorientierter Marketingstrategien: "Um das Vertrauen der Kunden und Verbraucher zurück zu gewinnen, müssen Unternehmen der Ernährungswirtschaft verantwortungsbewusst und für die Öffentlichkeit transparent handeln", so Prof. Dr. Werner F. Schulz vom Deutschen Kompetenzzentrum für Nachhaltiges Wirtschaften (dknw) der Universität Witten/Herdecke.

Mit dem anerkannten Zertifikat RisikomanagerFood unterstützt die Universität Witten/Herdecke Unternehmen der Ernährungswirtschaft beim vorausschauenden, systematischen und erfolgreichen Umgang mit Risiken. Durch den Titel stärken die Unternehmen zudem ihre Position gegenüber Handelspartnern, Banken und Versicherungen. Teilnehmer vergangener Veranstaltungen loben: "Die Qualifizierung ist sehr praxis- und anwenderorientiert und viele Dinge in unserem Unternehmen direkt umsetzbar", so Dr. Michael Raß, Geschäftsführer der Teutoburger Ölmühle GmbH & Co. KG.

Die richtungweisende Qualifizierung (bis Mitte 2005 mit ESF-Mittel gefördert), wird wegen der großen Nachfrage ab Mitte Mai 2006 mit Unterstützung der Lebensmittel Zeitung und der SoftM Software und Beratung AG in ganz Deutschland angeboten.

Die Reihe startet in München (16.-18. Mai 2006). Weitere Termine: Düsseldorf (22.-24-August), Stuttgart (17.-19. Oktober), Bielefeld (5.-7. Dezember), Berlin (27. Februar-1. März 2007) und Hamburg (27.-29. März 2007).

Informationen und Anmeldung: Christian Geßner & Axel Kölle, 02302-926-581 und -573, sowie unter www.foodradar.de und www.softm.com

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Die Private Universität Witten/Herdecke gGmbH (UWH), 1983 gegründet, ist die erste private Universität Deutschlands. Derzeit sind ca. 1100 Studierende in den Fakultäten Medizin, Wirtschaftswissenschaften, Biowissenschaften, Studium fundamentale sowie Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde eingeschrieben, die über ein spezielles Auswahlverfahren gewonnen werden. Alle Studienangebote zeichnen Praxisnähe und Problemorientierung aus. Die Universität finanziert sich zu 87 Prozent aus nicht-staatlichen Quellen und hat einen Jahresetat von knapp 30 Mio Euro, davon knapp 30 Prozent aus Fundraising-Aktivitäten und ca. zehn Prozent aus Studiengebühren.

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