(openPR) Der renommierte Komponist und Dirigent Hardy Mertens („Armageddon“) kommt am kommenden Samstag mit seiner Königlichen Harmonie Orpheus ins sauerländische Oberhundem. Anlass ist der 150-jährige Geburtstag, den das niederländische Orchester aus Tilburg in diesem Jahr feiert. Und als Gratulanten haben sich die Musiker Westfalen Winds gewünscht, mit denen sie sich zusammen gewissermaßen selbst ein Ständchen geben wollen.
So kommt es zu einem Kooperationskonzert in der Dorfgemeinschaftshalle Oberhundem, bei dem Westfalen Winds bereits erste Kostproben des Repertoires der anstehenden Japan-Tournee zum Besten gibt. Zu Felix Mendelssohn Bartholdys „Ouvertüre für Harmoniemusik“ aus dem Heimatland kommt die Komposition „Miko-no Utaeru Uta“ von Hiroshi Ohguri aus dem Reiseziel für März 2015.
Aber auch die Königliche Harmonie orientiert sich bei der Stückauswahl am Land in Fernost: Sie spielen Teile aus Yosuke Fukudas „Symphonic Dances“, darüber hinaus aber auch z.B. mit „Incantation and Dance“ von John Barnes Chance einen Klassiker der Literatur für sinfonisches Blasorchester.
Die beiden Orchester freuen sich gemeinsam mit dem Veranstalter Musikverein Rinsecke-Oberhundem 1909 e.V. auf ein volles Haus am Samstag, 15. November 2014 um 20 Uhr
in der Gemeinschaftshalle Oberhundem.
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Westfalen Winds e.V. ist ein sinfonisches Blasorchester, das mit Unterstützung der Musikschule des Hochsauerlandkreises 1996 ins Leben gerufen wurde. Der Verein bietet ambitionierten Amateuren bis hin zu professionellen Musikern die Möglichkeit, auf sehr hohem Niveau zu musizieren.
Das Orchester arbeitet projektbezogen für Konzerte, Wettbewerbe und Workshops. Die Projekte bestehen aus regelmäßigen Wochenend-Probenphasen, meist in Bad Fredeburg, bei denen eine intensive Vorbereitung auf die Auftritte stattfindet.
Die Organisation von Westfalen Winds liegt in der Hand der Musiker selbst. Dafür übernehmen neben dem gewählten Vorstand auch die Registerführer der einzelnen Instrumentengruppen die vielen verschiedenen Aufgaben der Orchesterverwaltung eigenverantwortlich. Das Ensemble finanziert sich aus den Beiträgen der Mitglieder und aus Konzerteinnahmen selbst.
Das Orchester sieht seine Aufgabe in der Präsentation von Originalkompositionen für sinfonisches Blasorchester. Neben anspruchsvollen Konzerten entstehen dabei auch pädagogische Konzepte, die beispielsweise im Rahmen von Kinderkonzerten umgesetzt werden. Darüber hinaus ist es das Anliegen des Orchesters, das Repertoire durch Auftragskompositionen und Uraufführungen besonders deutscher Komponisten zu erweitern und somit die Entwicklung der sinfonischen Blasmusik zu fördern: Sowohl das Selbstwahlstück für den World Music Contest 2013, Miroir de l’âme, als auch Traum Maschine von Thiemo Kraas sowie Manfred Honetschlägers three, four, six and nine wurden eigens für Westfalen Winds komponiert.
Bei Wettbewerben erreicht Westfalen Winds stets vordere Plätze. Bei jenem World Music Contest erreichte Westfalen Winds in der 1. Division (entspricht der Höchststufe) 84 von 100 möglichen Punkten. Die Jury zeigte sich insbesondere von der „lieblichen Atmosphäre“ und den „wunderbaren Soli“ beeindruckt und konstatierte, dass es dem Orchester geglückt sei, „einen schönen und ruhigen Moment“ zu schaffen. Ebenfalls auf internationaler Ebene überzeugte das Orchester 2010 beim internationalen Blasorchester-Wettbewerb „Flicorno d’oro“ in Riva del Garda (Italien) in der Höchststufe und erhielt das Prädikat „hervorragend“.
Mit der gleichen Auszeichnung schnitten sie in der Höchststufe beim Landesmusikfest des Volksmusikerbundes NRW (1997), dem Deutschen Bundesmusikfest (2001) und dem Wettbewerb für Auswahlorchester (2002) ab.
Daneben arbeitete das Orchester bereits mit international bekannten Solisten, Dirigenten und Komponisten zusammen, z.B. dem Posaunenquartett der Berliner Philharmoniker, Manfred Honetschläger (u.a. Komponist für das Filmorchester Babelsberg), Stefan Dohr (Solohornist der Berliner Philharmoniker), Walter Ratzek (Leiter Musikkorps der Bundeswehr), Pierre Kuijpers (Chefdirigent Koninklijke Militaire Kapel a.D.) und Falk Maertens (Solotrompeter des Deutschen Symphonie Orchesters Berlin).
Eine erfolgreiche Zusammenarbeit stellten zudem bislang zwei Dirigenten-Workshops dar. 2007 konnte Prof. Maurice Hamers (Lehrstuhlinhaber für Blasorchesterdirigat an der Universität Augsburg) wichtige Impulse vermitteln — 2011 war es erstmals Fried Dobbelstein, der den Teilnehmern Anregungen vermittelte. Westfalen Winds fungiert damals wie heute dabei als Orchester, das den Ausführungen und Anweisungen der Dirigenten Folge leistete und so das Angezeigte in Musik umsetzte.
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