(openPR) Am 01.11.2015 um 15 Uhr gibt das sinfonische Blasorchester „Westfalen Winds“ im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg das traditionelle „KlangKaffee“-Konzert.
Nach einer grandiosen Konzerttournee im japanischen Saitama in diesem Frühjahr stellt das sinfonische Blasorchester „Westfalen Winds“ unter der Leitung von Ulrich Schmidt ein neues, anspruchsvolles und sehr unterhaltsames Programm vor. Beim längst zur Tradition gewordenen „KlangKaffee“-Konzert erklingen unter anderem Werke von David Gillingham und Hardy Mertens.
Im sauerländischen Bad Fredeburg erarbeitet das Orchester, dessen circa 65 Mitglieder eine Gemeinschaft von ambitionierten Amateuren, Studierenden und professionellen Musikern bilden, in intensiver Probenarbeit stimmige und vielfältige Programme auf Höchstniveau. Das Programm für den Herbst 2015 ist dabei keine Ausnahme und bietet einen umfassenden Einblick in das zeitgenössische Repertoire für sinfonisches Blasorchester und erfüllt so den Anspruch des Ensembles, eben diesen Bestand an Werken möglichst in seiner ganzen Bandbreite zu präsentieren.
Solistisch darf sich das Schlagwerk im „Concertino for four Percussions and Wind Ensemble“ von David Gillingham fast schon filmmusikalisch präsentieren, während in Hardy Mertens „Variazioni sinfoniche su ‚Non potho reposare‘“ unter Hinzunahme tiefer Streicher moderne, aber vor allem sinfonische Gefilde erkundet werden. Abgerundet wird das Konzerterlebnis unter anderem durch buffoneske Klänge in Ernst Tochs „Spiel für Blasorchester“.
Das „KlangKaffee“-Konzert findet am 01.11.15 um 15 Uhr im Musikbildungszentrum Südwestfalen, Bad Fredeburg statt. Die Musik bedient bei diesem Programm zweifellos gleichermaßen Kopf und Seele, aber auch für Ihr leibliches Wohl ist bestens gesorgt. Wie üblich werden selbstgemachter Kuchen und frischer Kaffee in der Pause für Ihr Wohlbefinden sorgen.
Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen auf www.westfalen-winds.de oder www.facebook.com/westfalenwinds
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Westfalen Winds e.V.
Pressereferentin
Luzie Turwitt
Sauerdornweg 23
99097 Erfurt

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Über das Unternehmen
Über Westfalen Winds e.V.
Westfalen Winds e.V. ist ein überregionales, sinfonisches Blasorchester, in dem ambitionierte Amateure, Studierende und professionelle Musiker die Gelegenheit erhalten, gemeinsam auf Höchstniveau zu musizieren.
Die Musiker stammen aus ganz Deutschland und kommen mehrmals im Jahr von namhaften Sinfonieorchestern und sinfonischen Blasorchestern sowie von den Musikkorps der Bundeswehr zusammen, um den unverwechselbaren Klang von Westfalen Winds zu formen. Westfalen Winds wurde 1996 gegründet und wird durch die Musiker selbst organisiert. Neben dem gewählten Vorstand übernehmen die Stimmführer der einzelnen Instrumentengruppen die vielfältigen Verwaltungsaufgaben des Orchesters. Der Verein finanziert sich durch die Beiträge der Mitglieder, Förderer und Unterstützer sowie durch Konzerteinnahmen selbst.
Dieser außergewöhnliche Klangkörper sieht seinen künstlerischen Anspruch vornehmlich darin, Originalkompositionen für sinfonisches Blasorchester zu präsentieren und auch durch eigene Kompositionsaufträge weiter zu entwickeln. So wurde beispielsweise der Arnsberger Komponist und ehemalige Schlagzeuger von Westfalen Winds Thiemo Kraas, in der internationalen Blasmusikszene unter Anderem für seine Komposition „Imagasy“ bekannt, mit dem Wahlstück für den World Music Contest 2013 „Miroir de l’ame“ beauftragt. 2009 konnte bereits mit herausragendem Erfolg die von Westfalen Winds bei Kraas in Auftrag gegebene Komposition „Traum Maschine“ im Theater Duisburg uraufgeführt werden. Ein ganz besonderes Werk stellt auch Manfred Honetschlägers „three, four, six and nine“ dar, welches 2010 eigens für die Kooperation von Westfalen Winds und dem Posaunenquartett der Berliner Philharmoniker komponiert und dann uraufgeführt wurde.
Westfalen Winds unterhält darüber hinaus enge Partnerschaften zu Spitzenensembles in Europa und Asien. 2014 wurde bei einem äußerst erfolgreichen Kooperationskonzert mit der Koninklijke Harmonie Orpheus Tilburg unter der Leitung vom hochrenommierten niederländischen Dirigenten und Komponisten Hardy Mertens eine solche Partnerschaft geschlossen, um die Blasmusik auch über die Ländergrenzen in Europa hinaus zu fördern und zu entwickeln.
Im Frühjahr 2015 initiierte Westfalen Winds e.V. in Eigeninitiative einen Internationalen Kulturaustausch zwischen Deutschland und Japan und begab sich als musikalischer Botschafter auf eine knapp zwei Wochen lange Konzertreise in die Präfaktur Saitama (Japan). Das Blasorchester wurde dabei vom Goethe-Institut und vom Auswärtigen Amt gefördert.