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500.000 KBit/s per Glasfaser bis ins Haus in der Gemeinde Rimbach (Lkr. Cham)

17.10.201419:32 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: 500.000 KBit/s per Glasfaser bis ins Haus in der Gemeinde Rimbach (Lkr. Cham)
Dr. Markus Söder eröffnet das amplus Breitbandnetz in Rimbach
Dr. Markus Söder eröffnet das amplus Breitbandnetz in Rimbach

(openPR) Mehr als 500.000 KBit/s beim Endkunden: Gemeinde Rimbach surft mit neuer amplus Höchstgeschwindigkeit.

Teisnach, Oktober 2014: Hoher Besuch in der Gemeinde Rimbach (Lkr. Cham): Dr. Markus Söder - Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat - nahm zusammen mit Christof Englmeier (Vorstandsvorsitzender amplus AG) und dem Chamer Landrat Franz Löffler das neue Glasfasernetz beispielhaft am ULRICHSHOF Baby & Kinder Bio-Resort in Betrieb.



Erst im Mai wurde der Kooperationsvertrag vom 1. Bürgermeister der Gemeinde Ludwig Fischer und Christof Englmeier unterzeichnet, kurz darauf fand der Spatenstich zum Glasfaserausbau statt. Schon drei Monate später waren die Tiefbauarbeiten durch die Nibler GmbH abgeschlossen und knapp 11,5 Kilometer Glasfaserkabel verlegt. In der Projektsumme von 508.000 Euro enthalten ist die Erschließung von fünf Kabelverzweigern (KVz) im Gemeindegebiet mit Glasfaser. Dadurch haben ab sofort 286 Haushalte der Gemeinde Zugang zum Highspeed Internet der amplus AG mit bis zu 100.000 Kbit/s. Zwei Hotels, neben dem Ulrichshof auch der Bayerische Hof, erhalten eine Bandbreite von 200.000 Kbit/s per Glasfaser bis ins Haus (FTTH).

Erstmalig eine halbe Million Kbit/s in Bayern: Rimbach ist für die Zukunft gerüstet.

Beim Pressetermin am 14.10. zeigte amplus, was über eine direkte Glasfaserverbindung ohne die letzte Meile Kupfer bereits heute technisch möglich ist: Der Speedtest der Bundesnetzagentur im Foyer des Ulrichshof zeigte eine Übertragungsrate von knapp 600.000 Kbit/s. Bisher hat kein anderer Breitband-Carrier diese Geschwindigkeit beim Endkunden schalten können. Der Bedarf nach höheren Bandbreiten wird weiter wachsen, die Partner-Kommunen der amplus AG aber sind vor hohen Investitionen in der Zukunft gefeit. Wo der Internet-Carrier aus Teisnach Haushalte per Glasfaser bis ins Haus erschlossen hat, sind alle technischen Grundlagen für die Bereitstellung von Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 1 GB/s - also das zehnfache der heute möglichen Bandbreite - vorhanden. Kein anderes technisches Konzept - weder Kupfer noch Funk - bringt die notwendigen physikalischen Eigenschaften für Downloads von über 100.000 KBit/s mit. Deshalb stattet amplus auch alle mit Glasfaser erschlossenen Kabelverzweiger (KVz) bereits heute mit der notwendigen Technik für den späteren Fibre to the home (FTTH) - Ausbau aus.

Versorgungsverantwortung geht weit über das Förderprogramm hinaus.

Zum Eigenanteil der amplus AG im geförderten Projekt von 125.000 Euro addiert sich eine Investitionssumme von 100.000 Euro aus dem eigenwirtschaftlichen Glasfaser-Ausbau eines Schaltverteilers (SVT). Der Grundgedanke des eigenwirtschaftlichen Ausbaus besteht in der Versorgungsverantwortung, der sich amplus freiwillig verpflichtet. Die Unternehmensphilosophie von amplus lautet „Schnelles Internet für Jeden.“ - meist können abgelegene Gemeindegebiete aber aus Wirtschaftlichkeitsgründen nicht mitversorgt werden.

Damit gibt sich Christof Englmeier, Vorstandsvorsitzender der amplus AG, nicht zufrieden: „Sobald wir mit einer Gemeinde zusammenarbeiten, bekommt jede Kommune das individuell für sie passende Konzept. Dazu gehört nunmal, dass wirklich Jeder die Möglichkeit erhält, mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 200.000 KBit/s zum Informationszeitalter aufzuschließen.“ Gerade der Fall des Ulrichhofs zeigt die Bedeutung hoher Bandbreiten für Hotels im ländlichen Raum: Internet-Hotspots gehören heute zum Service, viele User zur gleichen Zeit belasten aber die individuelle Übertragungsgeschwindigkeit. Die Lösung besteht allein in der Zuführung höherer Bandbreiten aus dem Versorgungsnetz.

Bayernweit wirtschaftliche Bedeutung: Das überarbeitete Förderprogramm für Hochgeschwindigkeitsnetze.

Das erste Ausbauprogramm der Bayerischen Staatsregierung sicherte im Jahr 2008 die Breitband-Grundversorgung ländlicher Gemeinden. Die rasante Entwicklung der Internet-Services zeigte schnell, dass die daraus zur Verfügung gestellten Bandbreiten zu Wettbewerbsnachteilen von Kommunen außerhalb der Ballungsräume führten. Im Juni 2012 erarbeitete schließlich das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat ein neues Förderprogramm, das mit der überarbeiteten Version unter Initiative von Staatsminister Söder unbürokratischer und effektiver Ende Juli 2014 in Kraft trat. Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat hat den bayerischen Kommunen darin 1,5 Mrd. Euro speziell für die Investition in hochleistungsfähige NGN-Netze (Netze der nächsten Generation) zur Verfügung gestellt. Die Gemeinde Schorndorf in der Oberpfalz zeigt als bayernweit erste Kommune, wie wichtig das Förderprogramm für ländliche Gebiete ist und wie diese Fördergelder sinnvoll in Breitbandprojekte mit Übertragungsraten von mindestens 30.000 Kbit/s investiert werden.

Pro Gemeinde können vom Freistaat bis zu 950.000 Euro bzw. 90% der Wirtschaftlichkeitslücke als finanzielle Unterstützung ihrer Breitbandprojekte gewährt werden. Jeder Kommune, die sich um die Förderung nach dem überarbeiteten Programm bewirbt, steht es frei, nicht allein finanzielle Kriterien zu berücksichtigen. Weitere Wertungskriterien sind dann beispielsweise die Höhe der erreichten Bandbreite oder der Endkundenpreise und die Anzahl der versorgten Haushalte. So haben die Verantwortlichen in den Kommunen die Möglichkeit, eine finanziell kurzfristige Sichtweise durch eine zukunftsorientierte Breitbandinitiative zu ersetzen.

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