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Bayernweit erstes Breitbandprojekt nach neuer Förderrichtlinie abgeschlossen

Bild: Bayernweit erstes Breitbandprojekt nach neuer Förderrichtlinie abgeschlossen
Christof Englmeier und Albert Füracker bei der Inbetriebnahme (Foto: amplus AG)
Christof Englmeier und Albert Füracker bei der Inbetriebnahme (Foto: amplus AG)

(openPR) Teisnach, September 2014: In nur drei Monaten Bauzeit hat die amplus AG aus Teisnach bereits Ende Juli das bayernweit erste Breitbandprojekt nach dem überarbeiteten 1,5 Mrd. Euro schweren Förderprogramm fertiggestellt: Die Gemeinde Schorndorf in der Oberpfalz. Am Mittwoch, 03.09.2014, wurde das Netz durch Finanzstaatssekretär Albert Füracker, den 2. Bürgermeister Martin Bauer und den Vorstandsvorsitzenden der amplus AG, Christof Englmeier, offiziell in Betrieb genommen. Dazu im Vorfeld eine Pressekonferenz im Rathaus statt. Anschließend folgte die Schaltung am Kabelverzweiger (KVz) im Gemeindeteil Nanzing.



Der „ländliche“ Landkreis Cham (Oberpfalz) ist Breitband-Vorreiter: Das Konzept des Hybrid-Ausbaus

Insgesamt profitieren über 500 Haushalte der Gemeinde Schorndorf vom Highspeed Internet der amplus AG mit bis zu 100.000 Kbit/s - in FTTH-Gebieten sogar 200.000 Kbit/s. 50 Haushalten wird die herkömmliche „letzte Meile“ Kupferleitung durch hochwertige Glasfaser ersetzt. Damit übertrifft Schorndorf den Bundesdurchschnitt bei Weitem: Beim Breitbandprojekt der Oberpfälzer Gemeinde erhalten - verglichen mit dem bundesweiten Mittel von zwei Prozent - 10% der Haushalte FTTH. Die Kommune ist damit der beste Beweis für die Vorbildfunktion des Landkreises Cham: Zum einen ist der Landkreis führend in ganz Bayern in der absoluten Anzahl an Breitband- und insbesondere FTTH-Ausschreibungen. Zum anderen räumt der Landkreis Cham seinen Kommunen eine große Entscheidungsfreiheit bezüglich Erschließungskonzept und -gebieten ein.

So entschieden sich auch der Schorndorfer Gemeinderat und allen voran der 1. Bürgermeister Max Schmaderer bewusst für den zukunftsweisenden Hybrid-Ausbau der amplus AG: Anstatt nur vorhandene Kabelverzweiger (KVz) mit Glasfaser anzuschließen und sich rein auf zentrale Gemeindegebiete zu konzentrieren, erhalten abgelegene Ortsteile Glasfaser bis ins Haus (fibre to the building/home: FTTB/FTTH). Mit diesem Ausbau-Konzept sichert sich amplus eine Alleinstellung unter den Breitband-Carriern, die Gemeinde Schorndorf unter ländlichen Kommunen: Erfüllen sich die Vorhersagen mit Bandbreiten von 1GBit/s im Endkundenbereich, muss über kurz oder lang jedes Haus direkt mit Glasfaser erschlossen werden. Kupfer, wie es beim üblichen KVz-Überbau belassen wird, kann diese Übertragungsgeschwindigkeiten aus physikalischen Gründen nicht erreichen. Den Hauptteil der Wirtschaftlichkeitslücke von knapp 460.000 Euro kann die Gemeinde durch das bayerische Förderprogramm finanzieren. amplus investierte zusätzliche 350.000 Euro in den Ausbau des Glasfasernetzes.

Versorgungsverantwortung geht weit über das Förderprogramm hinaus

Die Beratung in Sachen Breitband-Planungen übernahm die BBN Breitband Network GmbH (BBN) unter Federführung von Siegfried Schollerer. In der Projektsumme von 660.000 Euro enthalten ist die Erschließung der 500 Schorndorfer Haushalte. Darüber hinaus hat amplus einen Schaltverteiler (SVT) in Wilting (Nachbargemeinde Traitsching) eigenwirtschaftlich ausgebaut. Damit erhalten zusätzliche 300 Haushalte ihre Breitbandanbindung inklusive Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100.000 Kbit/s direkt aus Schorndorf. Sein einzigartiges Geschäftsmodell - gekennzeichnet durch die transparente Tarifstruktur - erlaubt es dem Teisnacher Internetanbieter, auch diese kleineren Gemeindeteile auf eigene Kosten, und dennoch betriebswirtschaftlich sinnvoll, auszubauen - und zwar außerhalb staatlicher Unterstützung durch Fördergelder. Der Grundgedanke des eigenwirtschaftlichen Ausbaus besteht in der Versorgungsverantwortung, der sich amplus freiwillig verpflichtet.

Die Unternehmensphilosophie lautet „Schnelles Internet für Jeden.“ - meist können abgelegene Gemeindegebiete aber aus Wirtschaftlichkeitsgründen nicht mitversorgt werden. Damit gibt sich Christof Englmeier, Vorstandsvorsitzender der amplus AG, nicht zufrieden: „Sobald wir mit einer Gemeinde zusammenarbeiten, bekommt jede Kommune das individuell für sie passende Konzept. Dazu gehört nunmal, dass wirklich Jeder die Möglichkeit erhält, mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 200.000 Kbit/s zum Informationszeitalter aufzuschließen.“ Konzept, Bauplanung und Technik stammen von amplus, einzig allein den Tiefbau vergab der Carrier an die BiST Tiefbau GmbH & Co.KG aus Böbrach.

Die rasche Fertigstellung und technische Umsetzung des Schorndorfer Breitband-Vorhabens ist dabei der partnerschaftlichen Zusammenarbeit aller Beteiligten zu verdanken: Den Schorndorfer Gemeindevertretern, den Landkreisverantwortlichen, dem Beratungsunternehmen, dem Tiefbauunternehmen und den Projektleitern der amplus AG. Der Chamer Landrat Franz Löffler, der sich intensiv für praxisnahe Förderrichtlinien und die deutliche finanzielle Entlastung der Kommunen eingesetzt hat, spricht der Gemeinde Schorndorf und der amplus AG ebenfalls ausdrücklich seinen Dank für die schnelle Umsetzung des Projekts zum Wohle der Bürger und der Unternehmen aus.

Bayernweit wirtschaftliche Bedeutung: Das überarbeitete Förderprogramm für Hochgeschwindigkeitsnetze.

Das erste Ausbauprogramm der Bayerischen Staatsregierung (2008 bis 2011) hatte die Herstellung der Breitband-Grundversorgung zum Ziel. Mit Blick auf den steigenden Bandbreitenbedarf hat die bayerische Staatsregierung den Einstieg in die Hochgeschwindigkeitsförderung beschlossen. Seit Oktober 2013 ist das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat für den Breitbandausbau in Bayern zuständig. Hier wurde das bayerische Breitbandkonzept entwickelt – es basiert auf dem Dreiklang: Beratung verbessern, Förderung erhöhen und Verfahren vereinfachen. So wurde das bestehende Förderprogramm aus dem Jahr 2012 komplett überarbeitet.

Im Juli 2014 gab die EU-Kommission Ihre Zustimmung zur neuen Richtlinie. „Wir wollen kein Bayern der zwei Geschwindigkeiten. Deshalb müssen wir den Ausbau von schnellem Internet bestmöglich vorantreiben“, stellte Staatssekretär Albert Füracker klar.
„Der Freistaat stellt 1,5 Milliarden Euro Fördermittel bereit. Jetzt liegt es an den Gemeinden, diese in Zusammenarbeit mit Telekommunikationsunternehmen sinnvoll zu investieren – so wie hier in Schorndorf“, so Füracker weiter. Die Gemeinde Schorndorf in der Oberpfalz zeigt, wie wichtig das Förderprogramm für ländliche Gebiete ist und wie Fördergelder sinnvoll in Breitbandprojekte mit Übertragungsraten von mindestens 30.000 Kbit/s investiert werden.

Die Förderhöchstbeträge im Rahmen der Breitbandförderung sind abhängig von der Siedlungsstruktur der jeweiligen Gemeinde und liegen zwischen 500.000 Euro und 950.000 Euro. Bei interkommunaler Zusammenarbeit erhöht sich der individuelle Förderhöchstbetrag um weitere 50.000 Euro für jede an der Zusammenarbeit beteiligte Kommune. Jeder Kommune, die sich um die Förderung nach dem überarbeiteten Programm bewirbt, steht es frei, nicht allein die Höhe der Wirtschaftlichkeitslücke als alleiniges Wertungskriterium zu berücksichtigen. Weitere Wertungskriterien können beispielsweise die Höhe der erreichten Bandbreite oder der Endkundenpreise und die Anzahl der versorgten Haushalte sein. So haben die Verantwortlichen in den Kommunen die Möglichkeit, auch besonders zukunftsfähige Lösungen zu realisieren - so wie im Falle des Schorndorfer Hybrid-Ausbaus durch amplus.

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