(openPR) Hintergründe und Ursachen zu Rassismus und Fremdenfeindlichkeit beim dritten DonnerstagsForum gegen Rechts.
Köln, 14. 10. 2014. Das Erkennen von rechter Orientierung in Schule, Ausbildung und Freizeit stellt das Umfeld junger Menschen immer wieder neu vor große Herausforderungen. Präventive Ansätze und gut gemeinte Gespräche scheinen oftmals vergebene Mühe. Dennoch ist die Lage keineswegs aussichtslos. Denn die Bedeutung der Familie für die Auseinandersetzung mit dem Thema wächst. Was sind einschlägige Zeichen, Symbole und Verhaltensweisen rechter Gesinnung? Wie kann die Erziehungs- und Selbsthilfekompetenz von Eltern gestärkt werden? Welche Herausforderung stellen rechtsextrem orientierte Eltern für ihren Erziehungsauftrag dar?
Diesen und weiteren Fragen stellt sich das nächste „DonnerstagsForum gegen Rechts“, zu dem katholische Organisationen am 23. Oktober um 18 Uhr ins Kölner EL-DE-Haus (NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, Appellhofplatz 23-25, 50667 Köln) einladen. Im moderierten Gespräch berichten der Kölner Journalist und Publizist Günther Bernd Ginzel, der Direktor des Kölner NS-Dokumentationszentrums Dr. Werner Jung und die Berlinerin Eva Prausner vom Projekt ElternStärken von ihren Erfahrungen und der Möglichkeit, jungen Menschen eine Alternative zum rechten Gedankengut zu bieten.
Karten für dieses Forum sind für 12 Euro (6 Euro ermäßigt) an der Abendkasse erhältlich. Der Preis beinhaltet das Programm, Getränke und einen Imbiss.
In vier DonnerstagsForen setzen die Thomas-Morus-Akademie Bensberg, der Bund der Deutschen Katholischen Jugend, der Diözesan-Caritasverband und der Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln gemeinsam ein Zeichen gegen rechtes Gedankengut und laden Interessierte zu Diskussion und Gespräch ein.










