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Danksagung Präsident Ma Ying-jeou für Auszeichnung durch PTPI

02.10.201412:34 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Im Namen der Menschen in der Republik China (Taiwan), bin ich zutiefst geehrt, die 2014 Eisenhower Medaille von People to People International zu erhalten. Diese Auszeichnung ist nicht nur für mich persönlich, sondern auch für die Menschen in der ROC, die das Ideal unseres Landes als Friedensstifter in der Region unterstützt haben besonders wichtig.



Die Eisenhower-Medaille will Menschen auf der ganzen Welt dazu anhalten, Frieden durch rationalen Dialog zu erreichen. Meine Annahme dieser Auszeichnung in meiner Eigenschaft als Präsident der ROC heute ist eine Bestätigung für das Engagement unserer Menschen, um das Streben nach Frieden, und wird bald ein wichtiger Gewinn für die Zukunft unserer Nation.

Es gibt drei Gründe für mich, die Eisenhower-Medaille mit meinen tiefsten Dank zu akzeptieren. Erstens war es schon immer unser Wunsch, die ROC (Taiwan) zu einem Friedensstifter zu machen und diese Auszeichnung steht im Einklang mit diesem nationalen Ziel. Darüber hinaus wird diese Medaille von der People to People International verliehen, einer Organisation, die von US-Präsident Dwight D. Eisenhower gegründet wurde, einem großen Staatsmann, den ich sehr schätze. Ich bin ein großer Fan von ihm. Drittens, während meiner sechs Jahre als Präsident, habe ich viele Preise an andere verliehen, aber dies ist das erste Mal, dass ich selbst einen von einer ausländischen Organisation erhalte.

Ich möchte diese Gelegenheit dazu nutzen, um etwas über die tiefe und lang anhaltende Freundschaft zwischen Präsident Eisenhower und der ROC zu sagen. Präsident Eisenhower wurde 1952 gewählt und am 20. Januar 1953 trat er sein Amt an. Vor seinem Amtsantritt besucht er Korea und drückte seine Entschlossenheit aus, den Koreakrieg schnell zu Ende zu bringen. Anschließend wurde das koreanische Waffenstillstandsabkommen am 27. Juli 1953 unterzeichnet und beendete den drei Jahre dauernden Krieg. Seine Entschlossenheit, den Frieden in Ostasien zu fördern war in der Tat bewundernswert.

Wegen seiner großen Sorge um Ostasien, vor allem über die Situation in Nordostasien, entsandte Eisenhower den Vizepräsidenten Richard Nixon im November 1953 nach Taiwan. Nixon traf sich mit Präsident Chiang Kai-shek und bot Zusicherungen an für die Sicherheit von Taiwan und Penghu. Der Vertrag für die gegenseitige Verteidigung zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Republik China wurde dann im Dezember 1954 unterzeichnet. 1955 verabschiedete der US-Kongress die Resolution Formosa, die den US-Präsidenten dazu befugt, Truppen zur Verteidigung Taiwans zu entsenden und eine Fortdauer der Unterstützung durch die Siebten Flotte der US-Marine in der Verteidigung der Taiwan-Straße zu gewährleisten.

Eine weitere wichtige Entscheidung von Präsident Eisenhower war es, Taiwan während der 1958-iger Krise in der Taiwan-Straße (Artillerie Krieg vom 23. August in Kinmen) zu unterstützen, indem er militärische Ausrüstung schickte und die US-Streitkräfte auf drei nautischen Meilen außerhalb von Kinmen entsandte und dadurch die Stabilität in der Taiwan-Straße gewährleisten konnte.

Nach dieser Krise, schickte Eisenhower dann Außenminister John Foster Dulles nach Taiwan. Dulles und Präsident Chiang betonten in einem gemeinsamen Kommuniqué, dass das Mittel der Wahl und das Fundament für einen Frieden der ROC mit den Menschen auf dem Festland ausschließlich politischer und nicht militärischer Natur sein kann. Das war der Beginn einer wichtigen Änderung in der Strategie.

Mehr als fünfzig Jahre sind jetzt seit der Krise 1958 vergangen, und viele Leute haben vergessen, dass mehr als 470.000 Granaten Kinmen getroffen haben, einer Insel von weniger als 150 Quadratkilometern. Ohne eine solche massive Unterstützung der USA, wäre es für uns sehr schwierig gewesen, einen so heftigen Angriff vom Festland China zu widerstehen.

Vor dem Ende seiner Amtszeit besuchte Präsident Eisenhower Taiwan am 18. und 19. Juni 1960. In einer gemeinsamen Erklärung mit Präsident Chiang wurde betont, dass bei dem gegenseitigen Verteidigungspakt zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Republik China, beide Seiten dafür Sorge tragen, alle Provokationen, die die Sicherheit von Taiwan, Penghu, Kinmen, Matsu bedrohen zu unterlassen. Dadurch wurde der gegenseitige Verteidigungspakt von 1954 ausgeweitet und hat bereits für 25 Jahre den Frieden in der Taiwanstraße gesichert.

Während des Zweiten Weltkriegs war Eisenhower der herausragende Befehlshaber bei der Befreiung von Nordafrika und Europa, ein wahrhafter Weltklasse-Kriegsheld. Er wusste, dass man vorbereitet sein musste um den Frieden zu wahren. Er war einer der größte Verfechter des Friedens, aber auch einer der größten Krieger.

Vor siebzig Jahren, am 6. Juni, führte Eisenhower die größte Militärmacht der Welt mit fast 1,3 Millionen Soldaten zum legendären Sieg in der Normandie. Nach seinem Ausscheiden aus dem Militär im Jahr 1948, diente er als Präsident der Columbia University. Er hatte also eine glänzende Karriere in der Armee, bei einer renommierten Elite-Universität und als Oberbefehlshaber der NATO. Wir können nicht umhin seine bemerkenswerten Leistungen sowohl im militärischen als auch im zivilen Bereich zu bewundern.

Ich weiß, dass friedliche Mittel notwendig sind, um Probleme zu lösen. Seitdem ich Präsident bin, habe ich mich gleich der Aufgabe gewidmet, die Beziehungen über die Taiwanstraße zu verbessern, die mittlerweile zu den ruhigsten und wertvollsten zwischen Taiwan und der Volksrepublik China seit 65 Jahren zählen. Wie Sie vielleicht wissen, haben in den letzten sechs Jahren die jährlichen zwei-Wege-Besuche inzwischen 8 Millionen erreicht, wovon mehr als 3 Millionen Reisende vom chinesischen Festland nach Taiwan kommen. Bevor ich mein Amt antrat, kamen nur etwa 800 Studenten pro Jahr vom Festland nach Taiwan, im Vergleich zu 25.000 heute.

Aber unser Kampf für den Frieden ist nicht nur auf die Beziehungen über die Taiwan-Straße beschränkt. Unser Streit über die Diaoyutai-Inseln mit Japan dauerte 40 Jahre und verhinderte, dass unsere Fischer in den Hoheitsgewässern rund um die Inselgruppe arbeiten konnten. Auf unsere Initiative hin im letzten Jahr haben wir einen Fischereiabkommen mit Japan unterzeichnet, so dass Fischer aus Taiwan und Ryukyu sich frei bewegen können, in einem Gebiet das mit mehr als 70.000 Quadratkilometern doppelt so groß ist wie Taiwan. Dies hat nicht nur Konfrontationen stark reduziert - von-17-mal im Jahr vor der Vereinbarung hin zu nur einem Mal seit der Unterzeichnung - aber die Fänge haben für beide Seiten erheblich zugenommen. Der kommerziell größte Fisch in der Region, der Blauflossenthunfisch, hat die Gewinne für unsere Fischer enorm verbessert.

In einem Zwischenfall im vergangenen Jahr mit den Philippinen über das Fischerboot Guang Da Xing Nr. 28, haben wir durch friedliche Gespräche eine Entschuldigung von der philippinischen Regierung, Vergütung der Angehörigen und die Anklage der philippinischen Küstenwache erreicht. Am wichtigsten ist, dass beiden Seiten vereinbart haben, keine Gewalt in der Strafverfolgung zu verwenden, und sich gegenseitig bereits vor Strafverfolgungsmaßnahmen zu informieren, und aufgegriffene Fischerboote und Fischer so bald wie möglich wieder frei zu lassen. Seit über einem Jahr hat es nur noch einen einzigen Zwischenfall gegeben, so dass dies jetzt die friedlichste Zeit in unseren Fischereibeziehungen mit den Philippinen in den letzten 20 oder 30 Jahren ist.

Präsident Eisenhower sagte einmal, dass der Weltfrieden nicht mehr weit entfernt sein kann, solange es noch einen direkten Dialog gibt.

Meine Damen und Herren, als ein Mitglied der internationalen Gemeinschaft hat sich die Republik China aktiv als Friedensstifter und als Geber von humanitärer Hilfe etabliert. Die Glaubwürdigkeit der ROC um den Frieden in der Region zeigt sich deutlich, in unserem Umgang mit Beziehungen über die Taiwan-Straße, dem Ostchinesischen Meer und dem Südchinesischen Meer.

Auch hat unser Land durch konsequente und rechtzeitige Hilfe und Spenden bei internationalen Großkatastrophen unsere Rolle als Geber von humanitärer Hilfe deutlich gezeigt. Ich beziehe mich auf das Erdbeben in Sichuan im Mai 2008; das Erdbeben in Haiti im Januar 2010; das Erdbeben und der Tsunami in Japan im März 2011 sowie die Katastrophe auf den Philippinen und Palau verursacht von Typhoon Haiyan im letzten Jahr.

Es ist genau dieses Versprechen, den Frieden zu schaffen und humanitäre Hilfe zu leisten, die es meinem Land ermöglicht hat, regionale Friedensinitiativen vorzuschlagen, bei denen jeder bereit ist, sie zu unterstützen und bei denen jeder ein Gewinner ist.

Frieden ist eine Verpflichtung. Um das zu erreichen und aufrechtzuerhalten braucht es Mut und Entschlossenheit. Ich persönlich glaube, dass wenn Präsident Eisenhower immer noch bei uns wäre, er sicherlich unsere Entschlossenheit alles in unserer Macht stehende zu tun, um den Frieden in der Region Asien-Pazifik zu erhalten, sehr begrüßen würde.

Ich werde mich weiter mit meinen Landsleuten für den regionalen Frieden und für Stabilität einsetzen. Ich freue mich darauf den Menschen überall in der Welt das Mitgefühl und die Mitmenschlichkeit zu zeigen, die den Menschen in Taiwan so wichtig sind. Ich möchte meine Ausführungen jetzt beenden mit einem Dank an People to People International für diese ehrenvolle Auszeichnung. Danke! (AS)

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