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Hydroxylapatit – Kann diese Substanz den Zahnschmelz reparieren?

23.09.201418:52 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Hydroxylapatit – Kann diese Substanz den Zahnschmelz reparieren?
Zahnpflege
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(openPR) „Hydroxylapatit“ – Was sich anhört wie ein Zungenbrecher, ist ein Mineral, das für die Zahn-Prophylaxe verwendet wird. Hydroxylapatit ist künstlicher Zahnschmelz, mit dem es möglich ist, feine Risse in den Zähnen zu beheben. Gerade auf dem Prophylaxe-Markt liegen viele Zahnpflege-Produkte mit Hydroxylapatit stark im Trend.



Durch Ess- und Trinkgewohnheiten der heutigen Zeit sind unsere Zähne täglich vielen Umständen ausgesetzt, die dem Zahnschmelz stark zusetzen und schlimmstenfalls Risse erzeugen können. Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des menschlichen Körpers und besteht fast zu 98% aus Hydroxylapatit. Dieses Mineral besteht vorwiegend aus Phosphat und Calcium, ausgerechnete den Bestandteilen, die Säure aus dem Zahnschmelz herauslösen.

Um den Zahnschmelz zu härten, hat sich seit Jahren der Einsatz von fluoridhaltigen Zahnpasten bewährt. Fluorid wird auch bei einer professionellen Zahnreinigung (PZR) verwendet, um die Zähne nach der Reinigung zu versiegeln und so den Schutz vor Karies oder anderen Bakterien zu erhöhen.

Ist jedoch der Zahnschmelz erstmal abgenutzt und der Zahn beschädigt, hilft auch kein Fluorid-Einsatz mehr. Hier versprechen Hydroxylapatit-Zahnpasten Hilfe, da sie aufgrund ihrer chemischen Ähnlichkeit mit dem Zahnschmelz für eine Remineralisierung sorgen.

Ein Team von deutschen Wissenschaftlern hat erstmals nachgewiesen, dass eine Verbindung aus Zink-Carbonat-Hydroxylapatit Zahnschmelz vor Erosion schützen kann. Die einzigartige Wirkstoff-Kombination soll die verlorene Substanz reparieren, indem sie sich selbstständig (bioaktiv) mit dem natürlichen Zahnschmelz verbindet.? So soll der kaputte Zahnschmelz repariert werden. Ein Ergebnis, das viele Menschen erfreuen wird: Denn einer Studie zufolge ist der Zahnschmelz bei fast jedem fünften Erwachsenen zwischen 35 und 44 Jahren beschädigt.

Auch im Bereich der freiliegenden Zahnhälse verspricht der Wirkstoff Hydroxylapatit Hoffnung. Durch den Rückgang des Zahnfleisches werden die Zahnhälse frei gelegt, das Zahnbein tritt hervor und verursacht stechende Schmerzen auf heiße oder kalte Getränke und Speisen. Neben dem klassischen Verschluss der Zahnhälse durch Lack beim Zahnarzt, soll das regelmäßige Putzen mit Hydroxylapatit-Zahnpasta ebenfalls zum Rückgang der Empfindlichkeit führen.

Der Einsatz des neuen Prophylaxe-Produkts wird aber auch kritisch gesehen: Fachleute bemängeln den fehlenden Kariesschutz von Hydroxylapatit-Zahnpflegeprodukten, da diese kein Fluorid enthält. Jedoch ist diese Behauptung wissenschaftlich nicht belegt. Fakt ist, dass hydroxylapatithaltige Produkte keine nachgewiesenen Gefahren oder Risiken aufweisen und bedenkenlos angewendet werden können.

Weiterführende Informationen zum Thema Prophylaxe sind auf der Website von Dr. Pink unter www.max34.de/september-2014-zahnpflege-produkte-mit-hydroxylapatit-was-sie-wirklich-koennen/ einzusehen.

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