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Pressemitteilung zur Antiziganimusdebatte in Deutschland

05.09.201418:25 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Pressemitteilung zur Antiziganimusdebatte in Deutschland
Europäisches Zentrum für Antiziganismusforschung
Europäisches Zentrum für Antiziganismusforschung

(openPR) Presseerklärung zur Antiziganismusdebatte in Deutschland

Es ist schön zu sehen, dass sich die Antidiskriminierungsstelle des Bundes nun endlich - nach mehrmaligen auffordern unsererseits - mit dem Thema Antiziganismus auseinandersetzt, bzw. das Thema als Problem in der Deutschen Gesellschaft benennt.



Das Europäische Zentrum für Antiziganismusforschung (EZAF) wurde vor zwölf Jahren gegründet und hat während seines Bestehens das Thema Antiziganismus vorangebracht. Zuerst musste der Antiziganismus und die Forschung über dieses Sachgebiet an die deutschen Wissenschaftler herangetragen werden. Dieses gelang dem EZAF auf ganzer Linie. Nahezu alle Antiziganismusforscher und -experten, die heute aktiv sind, hatten ihre Unterstützung durch das EZAF erhalten. Ein zweiter Schritt war die Anzeige des EZAF Vorsitzenden gegen die Verantwortlichen der Werbekampagne des Films Borat, was das Thema Antiziganismus überhaupt in die Mehrheitsgesellschaft getragen hat. Durch die Auseinandersetzung um die Werbekampagne und ihrer antiziganistischen Inhalte konnten wir als EZAF den Begriff Antiziganismus europaweit etablieren.

Zwischen 2002 und 2009 führte das EZAF jährliche Internationale Antiziganismuskongresse durch, auf denen neueste Entwicklungen und Forschungen präsentiert und diskutiert wurden. Seit 2010 nutzt EZAF soziale Medien wie Facebook für Lobbyarbeit, Vernetzung, Medienbeobachtung und auch Einflussnahme. Tausende Menschen sind durch EZAF fortgebildet bzw. an das Thema Antiziganismus herangeführt worden. Neben Beratungen und Konsultationen von nahezu allen Roma und Sinti-Strukturen hat EZAF eine sehr große Reichweite seiner Arbeit erreicht.

Ergebnisorientierte Antiziganismusforschung kann es nur geben, wenn mit Roma und Sinti gemeinsam geforscht wird. Auch hierzu hat EZAF die Grundlage geschaffen. Der Schlüsselsatz dazu lautet: „Forschung mit uns nicht über uns“. Die Forschung über uns, wie Sie bei einigen sogenannten Antiziganismusfoschungsstellen betrieben wird, kann nicht erfolgreich sein, da der Input bzw. die Kritik an der Antiziganismusforschung nicht isoliert von der Mehrheitsgesellschaft durchgeführt werden kann ohne Sinti und Roma unter den Forschern, zumal das eigene Verhalten der Mehrheitsgesellschaft ein Großteil des Forschungsgebietes ausmacht, so dass sich die Mehrheitsgesellschaft erst kritisch betrachten und verstehen muss, bevor sie isoliert von den Opfern des Forschungsgebiet objektiviert urteilen kann.

Zur aktuellen Entwicklung muss das Folgende festgehalten werden. Es war gut, dass am 03.09.2014 so breit in den Öffentlich Rechtlichen Medien Antiziganismus berichtet worden ist. Leider berichtete z.B. die Bildzeitung nicht über die Antiziganismusstudie, obwohl diese Zeitung es speziell nötig hätte, nachdem diese in den letzten Jahren, leider immer wieder antiziganistische Hetze über ihr Blatt betrieb. Auch bringt es jetzt wenig, das Bild des Roma-Mädchens aus Griechenland zu Pixeln, wenn dieses bei den vielschichtigen Medienberichterstattungen davor nicht der Fall war, wobei sich viele Medien einer antiziganistischen Roma-Hetze hingaben. Leider ist dies ein tragisches Beispiel in dem das antiziganistische Vorurteil des „Zigueners der Kinder stiehlt“ weltweit in den Medien reproduziert wurde.

Ein weiteres Problem bei der Bekämpfung des Antiziganismus in der Deutschen Gesellschaft ist die verdrängte Anerkennung als Opfer des NS-Regimes. Ein klares Beispiel für den Deutschen Antiziganismus ist die Verweigerung einer selben anerkannten Position, wie die von den Nazis ermordeten Juden sie erfahren. Es ist richtig, wie größtenteils konsequent Deutschland gegen Antisemitismus vorgeht und sich dagegen klar positioniert. Jedoch muss dieses Statement auch endlich zum Thema Antiziganismus gemacht werden. Die Verleugnung des Holocausts an den Juden steht unter Strafe, den Völkermord an den Roma und Sinti kann jedoch jeder leugnen ohne eine Strafe fürchten zu müssen. Gleiche Rechte vor Gericht für alle ist ein Verfassungsgrundsatz!

Ein Paradox der Bigotterie war die Eröffnung des Mahnmals für die von den Nazis ermordeten Roma und Sinti. Über zehn Jahre lang wurde darüber diskutiert, auf die Mahntafel 'auf das Gedenken an die Zigeuner' zu schreiben. Die Vertreter des Volkes verweigerten sich diesen Begriff zu unterlassen, dadurch wurde das Mahnmal zum politischen Streitpunkt zu der Begrifflichkeit des Wortes Zigeuner. Die Deutschen politischen Vertreter überboten sich mit Aussagen zum Schutz und zur Anerkennung der Roma und Sinti, jedoch waren diese Worte nur Makulatur. Am selben Nachmittag hetzte schon Innenminister Friedrich gegen die „Armutseinwanderer“. Nicht ein Tag des trauernden Gedenkens war möglich, ohne ein verunglimpfendes Gegenthema zu positionieren zwecks Relativierung. Es wird nicht gewollt, dass sich die Roma in Europa organisieren. Es muss aufgepasst werden, dass eine vielleicht kommende Antiziganismusforschung, die die Bundesregierung starten könnte, unabhängig und kritisch ist, damit diese Problematik angegangen und nicht nur verwaltet wird. Die Pflege von Ressentiments gegenüber Minderheiten ist eine klare Form von Menschenfeindlichkeit. Sie taugt nicht als Dauerthema für Wahlkämpfe, um an den Stammtischen als Partei die Hoheit zu bewahren, ohne das höchste Gut – den sozialen Frieden - zu gefährden.

Deutschland muss seine Verantwortung, die aus der Vernichtungspolitik der NS-Zeit resultiert, endlich seriös annehmen und auch ein Zeichen für andere europäische Regierungen setzen. Die traurigste Rolle spielen in diesem Zusammenhang viele Deutsche Medien und ihre warnende Hetze vor den „Zigeunern“. Dieser verbrecherische wie auch diskriminierende Reflex im Duktus eines vorverurteilenden Herrenmenschen muss intensiver unter Strafe gestellt werden. Die Mechanismen des Presserates reichen dazu nicht aus, ebensowenig wie die heutigen Anti-Diskriminierungssgesetze. Rassismus, Antiziganismus und Antisemitismus müssen klare Straftatbestände werden, um dieses undemokratische Verhalten zu korrigieren.

Selbst wenn es lächerlich oder banal klingt, eine richtige Aufklärung über den Antiziganismus kann es nicht geben, solange die Begrifflichkeit „Zigeuner“ weiterhin gesellschaftlich geduldet und gepflegt anzutreffen ist. Kinder und Jugendliche beschimpfen andere als „Zigeuner“, überall gibt es das Paprika-Schnitzel als Zigeunerschnitzel wie auch die Saucen in jedem Supermarkt. Solange dieses so ist, scheint es für die Mehrheit auch O.K. zu sein, dass abwertende „Zigeuner“ Bild aufrechtzuerhalten, welches vorhandene Vorurteile schürt und nährt, da es darauf verzichtet, einer Minderheit die Hoheit über seine eigene Namensgebung zu geben. Es muss hier eine klare Verdammung des Begriffes 'Zigeuner' her, wie es z.B. mit dem Begriff Neger passiert ist. Folgerichtig gibt es bei dem Alltagsprodukten jetzt Schokoküsse statt Negerküsse. Zurecht wurde eingesehen, das nicht harmlos ist einen farbigen Menschen einfach als Neger abzutun. Was eine Beleidigung für eine Ethnie ist, bestimmen die Betroffenen und nicht die unwissenden Täter. Das unterscheidet den modernen demokratischen Rechtsstaat von einer faschistischen Diktatur wie zur Zeit des NS-Regimes. Weshalb dann am Zigeunerschnitzel festhalten, wenn sich eine Minderheit bei dem Wort beleidigt fühlt? Demokratie schützt Minderheiten auch und gerade gegen die Mehrheitsgesellschaft. Alles andere - wie das nostalgische und romantisierende Festhalten an beleidigenden Wörtern für bestimmte Ethnien und Gruppen - ist mit der Würde jedes einzelnen Menschen unvereinbar. Alle Gesetze haben dem Grundgesetz konform zu sein. Nicht mehr und nicht weniger. Das Recht auf Eigennamensgebung ist nicht verhandelbar, es ist eine Selbstverständlichkeit.

Zur Verdammung der Begrifflichkeit „Zigeuner“ hat sich das EZAF eine Strategie erarbeitet. Eine Bekämpfung des Antiziganismus wird nur durch Aufklärung der ganzen Gesellschaft passieren können. Der Antiziganismus ist wie ein Europäischer Kulturkodex, der von Generation zu Generation unhinterfragt weiter gegeben wurde und wird. Diese Sündenbockstrategie zu durchbrechen, wird eine massive Aufgabe für Politik, Medien und Bildungssysteme darstellen, die unausweichlich in Zusammenarbeit mit den Roma und Sinti zu erfolgen hat. Um befriedend zu wirken, muss vermittelnd statt spaltend agiert werden. Um einer halben Million Opfer unter den Roma und Sinti ihre Würde zurück zu geben, die ihnen durch Ermordung während der Zeit der Nazidiktatur genommen wurde, ist ein solidarisches Handeln gegenüber Sinti und Roma nötig – jetzt und nicht übermorgen. Statt weiter verschärfend das Bild des „Zigeuners“ zu verteidigen, als eine Art der Meinungsfreiheit, sollte sich das Verständnis breit machen, diesen historisch befleckten Begriff in die Mülltonne der Geschichte zu treten. In der Gegenwart muss der Begriff 'Zigeuner' genauso aus dem Alltagsvokabular verschwinden wie das Wort Neger.
So denke ich, dass die Vernunft siegen wird, so dass auch die etablierten Parteien erkennen müssen, dass dringender Handlungsbedarf besteht, um den sozialen Frieden in Deutschland zu erhalten.

Das EZAF unterstützt die Initiative der Grünen mit dem Antrag an den Deutschen Bundestag: „Antiziganismus erkennen und entschlossen bekämpfen“, Drucksache 18/1967 vom 02.07.2014. Dieser Schritt ist eindeutig nötig. Jedoch MUSS bei der Forschung über Antiziganismus darauf geachtet werden, nicht über Roma und Sinti zu forschen, sondern mit ihnen. Nur unter dieser Bedingung sind vorurteilsfreie und damit auch verwertbare Erkenntnisse erforschbar.

Marko D. Knudsen
Vorsitzender

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