openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Direkt ins Abonnentenhirn – Neuromarketing im Newsletter

27.08.201418:22 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Direkt ins Abonnentenhirn – Neuromarketing im Newsletter
Neuromarketing Tripicchio AG
Neuromarketing Tripicchio AG

(openPR) Freiburg | Tripicchio AG
Das Onlineangebot an Produkten ist schier unbegrenzt und hat sich zum modernen Kaufhaus gewandelt. In kürzester Zeit kann der Konsument alles kaufen, was er möchte. Zudem ist der direkte Vergleich von Produkten und die Kundenmeinung anderer Käufer ein weiterer Bonus im Onlinegeschäft. Wie kann Neuromarketing gezielt im Online-Marketing angewandt werden?


Die Kunden/Abonnenten werden im Neuromarketing in Kundengruppen gegliedert: Hier wird nicht nach nur nach Alter oder Geschlecht unterschieden, sondern man teilt in Käufertypen ein, die sich an dem emotionalen Verhaltensmuster eines Menschen ausrichten. Grob kann in Limbic-Types wie Hedonisten, Abenteurer, Performer (risikobereit, neugierig, Newsletter und Onlineshops gegenüber aufgeschlossen) und Traditionalisten, Disziplinierte, Harmonisierer unterteilt werden. Letztere kaufen lieber traditionell ein und haben eher Angst vor fiktiven Shops, Kreditkartenbetrug oder beschädigter Ware.
Konsumenten, die gerne online shoppen begegnen dem Medium „Internet” offen und angstfrei. Performer, Hedonisten und Abenteurer zählen also in erster Linie zu den Käufertypen, die im Online-Marketing und per Newsletter angesprochen werden sollen.
Hat ein Onlineanbieter seine Zielgruppe definiert, kann er gezielt und direkt werben sowie informieren. Der Kunde fühlt sich persönlich angesprochen, interessiert sich wirklich für das Angebot und freut sich über interessante News oder Rabatte. Wie gelangt diese Information in das Kundenhirn?
Wissenschaftliche Studien der Hirnforschung zeigen, laut Dr. Hans-Georg Häusel, Experte für Neuromarketing, welche Hirnareale wie stimuliert werden. Newsletter sind Werbung, und Werbung soll Emotionen wecken, denn Kaufentscheidungen fallen unbewusst auf Grund eben dieser.
Emotionen und deren Verarbeitung findet im limbischen System statt, einem alten Teil des Gehirns, der jetzt auch zuständig für Abverkauf und Öffnungsrate ist. Die individuelle Ausprägung von Triebverhalten und die Speicherung der natürlichen Verhaltensprogramme geben vor, was für jemanden wichtig ist und wie er auf seine Umweltreize reagiert. So steuern diese Programme unbewusst die Abonnentenmotive und die Reaktionen auf Situationen, Ereignisse oder Informationen. Die Menschen entscheiden zu 100% emotional getrieben, das Bewusstsein legitimiert nur die Entscheidung!
Konsumenten wollen kaufen, man darf sie nicht davon abhalten! Negative Emotionen müssen also unbedingt vermieden werden:
1. Keine langweilige Betreffzeile, keine langen Ladezeiten, falsche Verlinkungen, schlechter Service durch unfreundliche oder inkompetente Ansprechpartner, falsche Versprechungen, Rabattcodes, die sich in jeder Mail wiederholen.
2. So viele positive Emotionen wecken, wie es geht, denn dann wird dem Abonnenten die Kaufentscheidung leicht. Im gesamten Kundenkontakt sollten somit positive Reaktionen hervorgerufen werden: kleine Rabattaktionen, schnelle Reaktionen wie Bestelleingang, Statusmeldungen der Bestellung, Geburtstagsmail, Gutschein oder andere gemeinsame Events.
Wichtig dabei: Konsequent jedes Detail beachten! Denn, löst der Kunde den Gutschein im Onlineshop ein und funktioniert dieser nicht, die Hotline ist dauerbesetzt, es erfolgt keine Reaktion auf E-Mail und Post, löst die nächste Rabattaktion im limbischen System das Triebverhalten „Flucht, nur weg hier“ aus, falls der Kunde sich nicht schon längst von dem Newsletter befreit hat.
Als Shopbetreiber ist es unabdingbar, ein abwechslungsreiches und attraktives Angebot für den entsprechenden Käufertyp anbieten zu können. Dabei ist die User Experience und Bedienerfreundlichkeit der Webseite enorm wichtig! Eine übersichtliche, geordnete, transparente Seite schafft Vertrauen und „Erfolgserlebnisse”, denn der Kunde findet sich leicht und schnell zurecht. Die Farbwahl und Gestaltung der Seite sollte den Käufertypen ansprechen. Als Finanzunternehmen wäre ein schwarze Webseite mit pinkfarbener Schrift beispielsweise nicht besonders empfehlenswert, aber zu einer hippen Sportmarke könnte es passen. Eine verworrene Webseite, auf der die Besucher nicht mehr wissen, wo sie sich gerade befinden, lässt sie schnellstmöglich die „Flucht” antreten.
Ein ansprechender Newsletter darf nicht überfüllt und unstrukturiert sein, auch hier sollte die Farbwahl, Aufbau und Content an der Zielgruppe ausgerichtet sein. Geht der Newsletter an Menschen in der Buchhaltung – also eher die Gruppe „Traditionalisten, Disziplinierte, Harmonisierer” – passt ein Wording, das Sicherheit, Arbeitserleichterung, Vertrauen und langfristige Investition verspricht. Mit übertriebenen Rabattaktionen schafft man hier kein Vertrauen, denn diese Gruppe denkt kritisch mit. Sie überlegt genau, ob sich das angebotene Produkt(-sortiment) rechnet und welche Vorteile es bringt. Anders geht es dem Versender des Newsletters der crazy Sportmarke. Grell und laut setzt er sich von anderen Newslettern ab und der Kunde muss, um wirklich hipp zu sein, mindestens ein Shirt dieser Marke tragen. Dieser Käufertypus zahlt für das Image gerne einen überteuerten Preis.
Aufgabe im E-Mail-Marketing ist es also, schon mit der Betreffzeile eine Emotion des Lesers auzulösen, die sich im Editorial, den Angeboten und dem „echten“ Service stimmig wiederholt.
Hier kann man durch lustige und doppeldeutige Wortspiele in der Betreffzeile ein Lachen entlocken – schon werden Glückshormone ausgeschüttet. Geht beispielsweise die Reaktivierungskampagne eines Onlineshops für Tierprodukte mit der Betreffzeile „Alle haben Flöhe, nur wir nicht!“ raus, und knüpfe ich im Einleitungstext daran an: „Überall springen die Preise nach oben, nur bei uns fallen sie! 30% Rabatt auf unser Sortiment – juckt es Ihnen schon in den Fingern zu bestellen? Nur zu, Hier geht es zur flohfreien Zone! (Button)“, dürfte der eine oder andere Abonnent positiv gestimmt sein.
Je mehr Emotionssysteme gleichzeitig aktiviert werden, desto einfacher fällt die Kaufentscheidung. In diesem Fall spricht man im Neuromarketing von Superadditivität: nette Betreffzeile, nettes Editorial, nette Produkte, nette Hotlinestimme, reibungslose Abwicklung – ja, unser Gehirn fühlt sich sicher und kauft gerne wieder ein. Den Kunden persönlich ansprechen und gezielt bewerben, die Reportings analysieren, kleine Aufmerksamkeiten wie „Sie sind uns schon drei Jahre treu, das wollen wir feiern!“– es ist leicht, den Kunden glücklich und den Abonnenten neugierig zu machen.
Neuromarketing ist nicht die Neuerfindung guter Werbung, aber es gibt doch Aufschluss über neurale Abläufe im Hirnstamm, die zu einer Kaufentscheidung beitragen. Spannende und ansprechende Newsletter werden gehäuft weitergeleitet, dem natürlichen Adressschwund somit entgegengewirkt, echte Informationen interessiert gelesen und gemerkt. Dem Abonnenten wird regelmäßig die firmeneigene Coporate Identity vor Augen geführt und Vertrauen geschaffen. Die konsequente Anwendung von Neuromarketing macht das Marketing eines Unternehmens also höchst rentabel, umsatzsteigernd, effizient und kundenfreundlich. E-Mail-Marketing und Neuromarketing können Newsletter noch bunter, effektiver und beliebter machen, nicht nur bei denen, die sie lesen, auch bei denen, die sie verschicken.

Quellen:
1. Autor Dr. Häusel, Hans-Georg: Emotional Boosting, die große Kunst der Kaufverführung, 2010, Haufe-Lexware GmbH & Co.KG
Hans-Georg Häusel ist Diplom-Psychologe, in der Marketing-Hirnforschung und ihrer Übertragung auf Fragen des Konsumverhaltens, Marketings und Marken-Managements zählt er weltweit zu den führenden Experten. Er ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift „NeuroPsychoEconomics“ und Dozent an der Hochschule für Wirtschaft in Zürich. Durch seinen faszinierenden und innovativen Ansatz ist Dr. Häusel auf vielen nationalen wie internationalen Veranstaltungen ein gefragter Keynote-Speaker. Im Jahr 2008 wurde er von „Unternehmen Erfolg®” mit dem Excellence Award als einer der besten Redner im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet.

2. Scherer, Hermann: Ganz einfach verkaufen: Die 12 Phasen des professionellen Verkaufsgesprächs, 2003, GABAL; Auflage: 5.
3. Seßler, Helmut: Limbic® Sales: Spitzenverkäufe durch Emotionen, 2011, Haufe-Lexware GmbH & Co.KG
4. Noé, Bettina: Die Zukunft des Kaufens: Interview mit Dr. Hans-Georg Häusel, veröffentlicht am 21. September 2011 um 09:16 Uhr, Haufe, http://neuromarketing-wissen.de/die-zukunft-des-kaufens-haeusel/ Abfragedatum 26.08.2014
5. Tripicchio AG, Freiburg

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 812766
 289

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Direkt ins Abonnentenhirn – Neuromarketing im Newsletter“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Tripicchio AG

Bild: Süddeutsche Zeitung setzt im E-Mail-Marketing auf die Tripicchio AGBild: Süddeutsche Zeitung setzt im E-Mail-Marketing auf die Tripicchio AG
Süddeutsche Zeitung setzt im E-Mail-Marketing auf die Tripicchio AG
Freiburg, 21.01.2016 Die Süddeutsche Zeitung setzt ab sofort im E-Mail- und Newsletter-Marketing auf die E-Mail-Marketing Technologie „Maileon“ der Tripicchio AG. Der Kontakt zum Leser per E-Mail hat für die Süddeutsche Zeitung einen großen Stellenwert. Bei SZ.de (www.sueddeutsche.de) werden die Leser täglich anhand verschiedener redaktioneller Newsletter kompakt über die neuesten Nachrichten direkt in ihrem Posteingang informiert. Der SZ-Lesermarkt nutzt das Dialogmarketing zur Abonnenten-Gewinnung und zur Kundenbindung. Mit Hilfe der Tech…
Bild: ETERNA GmbH ist Neukunde der Tripicchio AGBild: ETERNA GmbH ist Neukunde der Tripicchio AG
ETERNA GmbH ist Neukunde der Tripicchio AG
Freiburg, 17.12.2015 Die Tripicchio AG verzeichnet einen weiteren Neukunden: ETERNA aus Passau, das Qualitätslabel für Hemden und Blusen herausragender Qualität. Mit Innovationen wie dem patentierten Hemdenkragen sowie liebevollen Details, beispielsweise interessante Strukturen und Muster, schafft die ETERNA GmbH immer wieder den WOW-Effekt bei ihren anspruchsvollen Kunden. Der hohe Qualitätsanspruch des Unternehmens an den gesamten Wertschöpfungsprozess: Von der weltweit produzierten Baumwolle genügen nur etwa drei Prozent den hohen Qualität…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Neuromarketing: wie Konsumenten zu Käufern werdenBild: Neuromarketing: wie Konsumenten zu Käufern werden
Neuromarketing: wie Konsumenten zu Käufern werden
… ein - Vertrauen, Reinheit, Frische und ein Stück Identität. Wenn die Wäsche riecht wie früher bei Oma, dann ist das kein Zufall. Sondern gut durchdachtes Neuromarketing. Alles Kopfsache? Hirnforschung und Emotion Neuropsychologie ist kein Orakel, denn Menschen tun nichts grundlos. Bei allem, was wir tun, verfolgen wir Ziele - ob bewusst oder unbewusst. …
Bild: Neuromarketing – Kommunikation oder ManipulationBild: Neuromarketing – Kommunikation oder Manipulation
Neuromarketing – Kommunikation oder Manipulation
Um den Begriff des Neuromarketings entfachen aktuell wieder Diskussionen hinsichtlich seiner Bedeutung und Verwendung. Geht es um Manipulation oder geht es um Kommunikation? Neuromarketing ist eine relativ moderne Forschungsrichtung ist und ein Schmelztiegel verschiedenster Wissenschaftszweige. Da wundert es nicht, dass es bereits bei der Definition …
Bild: Neuromarketing – Neue Wege in Beratung und VerkaufBild: Neuromarketing – Neue Wege in Beratung und Verkauf
Neuromarketing – Neue Wege in Beratung und Verkauf
… Kaufentscheidung steht. Um möglichst detaillierte Einsichten in die Welt des Konsumenten zu erlangen und dessen Bedürfnisse und Handlungen zu verstehen, werden deshalb beim Neuromarketing Kenntnisse aus der Wissenschaft mit den Methoden des Marketing verknüpft – Verkaufserfolg inklusive. Im Seminar „Neuromarketing – Neue Wege in Beratung und Verkauf“ …
Neuromarketing: Mehrwert für nachhaltige Werbung?
Neuromarketing: Mehrwert für nachhaltige Werbung?
… Seite verantwortungsbewusste Firmen, die zweimal überlegen, bevor sie handeln und Werbung für etwas gestalten, dessen Nutzen für die Verbraucher mehr als zweifelhaft ist.Neuromarketing: Mehrwert für nachhaltige Werbung? In jüngster Zeit hört man aus verschiedenen Richtungen immer wieder das Stichwort „Neuromarketing“. Diskutiert wird dabei vor allem der …
Bild: Agentur faltmann PR und Startup Aix ABC schaffen Mehrwert durch KooperationBild: Agentur faltmann PR und Startup Aix ABC schaffen Mehrwert durch Kooperation
Agentur faltmann PR und Startup Aix ABC schaffen Mehrwert durch Kooperation
faltmann PR ergänzt PR-Dienstleistungen um Neuromarketing-Aspekte und Aix ABC profitiert von mehr als 20 Jahren PR-Expertise und Textsicherheit ------------------------------ Die Kooperation von Startup und alteingesessener Agentur bringt Vorteile für beide Seiten: Frischer Wind und neue Ideen beflügeln bewährte Arbeitsmuster und gewachsenes Know-how, …
Bild: Informativer Neuromarketing-WegweiserBild: Informativer Neuromarketing-Wegweiser
Informativer Neuromarketing-Wegweiser
„Neuromarketing - Erkenntnisse der Hirnforschung für Markenführung, Werbung und Verkauf“ – so lautet das neue Buch von Dr. Hans-Georg Häusel. Gemeinsam mit weiteren Neuro-Experten vermittelt er darin den wissenschaftlichen und praxisbezogenen state-of-the-art. Planegg, 26. Mai 2007. Für den aktuellen Neuro-Hype ist Dr. Hans-Georg Häusel sehr stark mitverantwortlich. …
Bild: Neuromarketing: Mit Hirnforschung zu besseren MarketingstrategienBild: Neuromarketing: Mit Hirnforschung zu besseren Marketingstrategien
Neuromarketing: Mit Hirnforschung zu besseren Marketingstrategien
… immer komplexer, da Konsumenten täglich mit einer Vielzahl von Werbebotschaften konfrontiert werden. Um sich in diesem Umfeld abzuheben, setzen Unternehmen zunehmend auf Neuromarketing. Dieser Ansatz kombiniert Erkenntnisse aus der Hirnforschung mit Marketingstrategien, um eine stärkere emotionale Bindung zu den Kunden aufzubauen und die Wirksamkeit …
Bild: Das Gehirn vom Informationsmüll befreienBild: Das Gehirn vom Informationsmüll befreien
Das Gehirn vom Informationsmüll befreien
Neuromarketing ist ein Trend, der bei Werbekampagnen Einzug hält. Es ist ein noch junges Forschungsgebiet, das versucht die Erkenntnisse und Einsichten vieler wissenschaftlicher Disziplinen in einem alltagstauglichen Modell zu vereinen. So spielen zum Beispiel Psychologie, Neurologie und Anatomie eine Rolle. Der Naturwissenschaftler Frank Beckmann war …
Bild: Erster Welt-Neuromarketing-Verband NMSBA gegründet: Deutsche Markenagentur red pepper mit an BoardBild: Erster Welt-Neuromarketing-Verband NMSBA gegründet: Deutsche Markenagentur red pepper mit an Board
Erster Welt-Neuromarketing-Verband NMSBA gegründet: Deutsche Markenagentur red pepper mit an Board
„Neuromarketing ist weltweit eine ernst zu nehmende Disziplin. Wir wollen bei einer globalen Institution wie dem NMSBA von der ersten Stunde an dabei sein und als Agentur für Neuromarketing mit unserem Beitritt auch in Deutschland Zeichen setzen“ so Strategie-Geschäftsführer Thomas Loest zur Mitgliedschaft der Bremer Agentur im ersten Welt-Neuromarketing-Verband …
Mit Neuromarketing einen Einblick in die Köpfe der Konsumenten erhalten
Mit Neuromarketing einen Einblick in die Köpfe der Konsumenten erhalten
Das Deutsche Institut für Marketing (DIM) führt vom 16.04. - 17.04.2012 das Seminar „Neuromarketing“ in Köln durch. Die neuesten Erkenntnisse aus dem Neuromarketing belegen, dass Kaufentscheidungen kein rein rationaler Prozess sind. Komplexe emotionale Abläufe bestimmen vielmehr, ob wir uns für oder gegen ein Produkt entscheiden. Der Intensivworkshop …
Sie lesen gerade: Direkt ins Abonnentenhirn – Neuromarketing im Newsletter