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Großer Detektor flexibel positionierbar

28.05.201418:24 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) GE Healthcare präsentiert mobiles Angiographiesystem für Hybrid-OP

HAMBURG, 28. MAI 2014 – Frei von Schienen, frei von Kabeln präsentiert GE Healthcare das neue Angiographiesystem Discovery IGS 740 auf dem 95. Deutschen Röntgenkongress vom 28. bis zum 31. Mai 2014 im Congress Center Hamburg. Das neue lasergesteuerte System eignet sich insbesondere für den Einsatz in der interventionellen Radiologie und Onkologie, sowie in Hybrid-Operationssälen. Dank seines schienenlosen Designs ist er flexibel positionierbar wie ein mobiler C-Bogen, liefert aber trotzdem volle 100 kW Power. Sein 41 cm x 41 cm großer Detektor deckt umfangreiche anatomische Strukturen wie beispielsweise die Leber auch in 3D ab.



Seit der Einführung des ersten C-Bogens 1955 hat sich die Technologie rapide weiterentwickelt. Heute setzen Mediziner aus Chirurgie, Orthopädie, Traumatologie, Gefäßchirurgie und Kardiologie C-Bögen für die intraoperative Bildgebung ein. Hochauflösende Röntgenbilder helfen dem Operateur, einen minimal-invasiven Eingriff zu jeder Zeit kontrollieren und etwaige Korrekturen vornehmen zu können.

Mit dem Discovery IGS 740 können von nahezu jedem Winkel aus Röntgenbilder des Patienten erstellt werden. Die schwenkbare Gantry ist mit Rollen versehen und kann frei auf dem Boden bewegt werden. Da sie nicht an der Decke montiert ist, sind Schienen überflüssig. So lässt sich der Discovery IGS 740 in nahezu jedem beliebigen Stadium positionieren und kann ganz nach Bedarf hin zum Patienten und weg von ihm bewegt werden. Ein sich drehender Laser oben auf der Bildgebungseinheit orientiert sich an Markierungen an der Decke des Operationssaals, so dass – ähnlich wie bei GPS – exakte Echtzeitinformationen über die Position an das Gerät gesendet werden und genau dieselbe vorherige Position wieder angefahren werden kann.

Ebenso kann der Operateur die Monitore genau dort platzieren, wo sie benötigt werden, so dass der Patient von allen Seiten zugänglich ist. Beispielsweise lässt sich mit dem neuen C-Bogen eine Fistulographie des linken Arms völlig problemlos durchführen. Zwischen Röntgenröhre und Detektor bietet er mit 129 cm viel Platz, so dass auch von adipösen Patienten bequem Bilder aufgezeichnet, steile Winkeleinstellungen erzielt und dezentrierte 3D-Aufnahmen zur Darstellung von Lebergrenzen oder Hautlinien angefertigt werden können.

Ein außergewöhnlich großer Detektor
Mit seinem breiten digitalen Detektor von 41 cm x 41 cm bietet das Discovery IGS 740 System ein besonders großes Bildfeld für die interventionelle Bildgebung. Darüber hinaus liefert der digitale Detektor von GE mit einem DQE von 79% eines der höchsten Quanteneffizienzniveaus in der Branche, die gängige Einheit für die Dosiseffizienz eines Röntgendetektors.

Mit dem digitalen Detektor lassen sich große anatomische Strukturen wie die Leber oder beide Beine gleichzeitig abdecken. Im Vergleich zu C-Bogen-Systemen mit kleineren Detektoren sind weniger Untersuchungsdurchgänge nötig. Das System verfügt ferner über Bedienelemente am Krankenbett und Funktionen wie 3D-Bildgebung, Live 3D-Steuerung und Nadelführung.

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