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Profit mit Moral funktioniert

14.05.201416:16 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Der Dienstag Nachmittag war für die Gäste der Vortragsveranstaltung „Wirtschaftlicher Erfolg durch gesellschaftliches Engagement“ in der Reichsstadthalle Rothenburg lehrreich: Denn sie erfuhren nicht nur von den Referenten Martin Priebe und Prof. Dr. Christopher Stehr, wie sie ihr gesellschaftliches Engagement besser gestalten können, sondern auch, wie andere Unternehmer daran herangehen und es leben.



Nach einigen begrüßenden und einführenden Worten durch Bürgermeister Kurt Förster für die Stadt Rothenburg, Gerhard Walther als Vorsitzender des IHK Gremiums Rothenburg o.d.T. sowie BERA Geschäftsführer Bernd Rath führten die Sprecher Priebe und Stehr in die Welt der erfolgreichen Corporate Social Responsibility (CSR) ein. Sie besprachen, welche Faktoren für ein gutes gesellschaftliches Engagement eine Rolle spielen und wie Unternehmen das Thema erfolgreich angehen können.

Der Vortrag bestach nicht nur durch den Dialog, den beide Experten auf der Bühne der Reichsstadthalle miteinander führten – innerhalb kurzer Zeit führten Priebe und Stehr durch die komplexe Welt der CSR und zeigten dabei auf, dass Profit mit Moral durchaus möglich ist und welchen wirtschaftlichen Erfolg Unternehmen tatsächlich haben und wie sie diesen auch messen können.

Dabei stellte Stehr fest, dass viele kleine und mittelständische Unternehmen in der Region bereits aktiv sind. Doch Priebe wies wohlwissend darauf hin, dass die Unternehmer es selbst in der Hand hätten, CSR erfolgreich werden zu lassen. Man müsse nur den Raum dafür im Unternehmen schaffen und gesellschaftliches Engagement in der Kultur etablieren.

Beide Referenten wissen, wovon Sie sprechen: Priebe ist Gründer und Leiter des Regionalforums Baden-Württemberg des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik (DNWE) und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Corporate Social Responsibility (CSR). Auch ist er neben dem Mitveranstalter BERA einer der Unterzeichner der Heilbronner Erklärung, die durch Prof. Dr. Christopher Stehr im September 2012 ins Leben gerufen und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wird.

Im Anschluss hatten die teilnehmenden Entscheider aus Politik und Wirtschaft die Möglichkeit, im Rahmen eines World Café über ihre eigenen Erfahrungen zu diskutieren. Dabei war man sich an vielen Diskussionstischen einig, dass CSR nicht nur Effekte nach Außen, sondern auch nach Innen bringt: Mitarbeiter fühlen sich motivierter und eher an das Unternehmen gebunden, wenn sie in die Maßnahmen einbezogen werden. Alle müssten hier an einem Strang ziehen.

Die Reaktionen von Außen fielen aber unterschiedlich aus: So komme es vor, dass zu mancherlei Engagement keine Reaktion gezeigt werde, bei anderen Projekten jedoch großes Interesse der Gesellschaft bestünde. Im Fazit sahen die Unternehmensentscheider CSR als gute Möglichkeit, die eigenen Kompetenzen für die gute Sache einzusetzen und dadurch einen Mehrwert für viele Seiten zu schaffen.

Die Initiatoren der Veranstaltung
Gastgeber des Abends waren die Stadt Rothenburg ob der Tauber, die Wirtschaftsförderung Landkreis Ansbach, die Wirtschaftsförderung Schwäbisch Hall, das IHK Gremium Rothenburg o.d.T. sowie der Personalexperte BERA.

Das Konzept
Das World Café bringt Entscheider aus Politik und Wirtschaft zu Gesprächen über aktuelle Themen zusammen und zielt auf den Austausch unter ihnen ab. Im Rahmen eines Impulsvortrages werden Anregungen für das im Anschluss folgende World Café gegeben. Hierbei kommen die Teilnehmer selbst zum Einsatz: An ihren Tischen diskutieren sie unter der Leitung eines vorher bestimmten Moderators miteinander eine Fragestellung zum Thema des Abends und erarbeiten eine Kernthese. Für die weiteren Fragestellungen wechseln die Teilnehmer jeweils die Tische – es entstehen neue Gruppen. Die Diskussionszeit beträgt jeweils 15 Minuten. Am Ende der Runden fassen die Moderatoren an den Tischen die Kernthesen des Abends zusammen und präsentieren diese den anderen Teilnehmern.

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