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YouTube vs. GEMA

07.05.201416:25 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: YouTube vs. GEMA

(openPR) München, 07. Mai – Umsatzpotenzial oder Künstler-Ausbeutung? Die Google-Tochter YouTube ist heute in vielen Ländern die wichtigste Quelle für Musik. Für die Künstler ist das Videoportal im Idealfall sowohl Promo-Tool als auch Umsatzquelle. Bekanntlich können sich in Deutschland hingegen YouTube und die Verwertungsgesellschaft GEMA immer noch nicht auf einen Tarif einigen. Gehen den deutschen Künstlern durch diesen Konflikt Einnahmen durch die Lappen? „musikmarkt“ präsentiert den aktuellen Stand und geht den Fragen nach, ob sich überhaupt ein YouTube-Account auch für die Musiker lohnt und was er zu beachten hat, um das Potenzial der Plattform optimal zu nutzen.

Mehr dazu lesen Sie auf www.musikmarkt.de/schwerpunkt-youtube-2014


Weitere Themen in der aktuellen „musikmarkt“-Ausgabe:
Im Schwerpunkt DVD/Blu-ray beschäftigt sich „musikmarkt“ mit dem Vertrieb der Silberlinge, analysiert die Krise und stellt die Perspektiven vor. Außerdem: Anfang April entschied der Bayerische Rundfunk, den Sender BR-Klassik 2016 aus dem UKW-Bereich abzuschalten und nur digital zu senden. Diese Entscheidung ist zwar nicht endgültig, sorgt aber derzeit für mächtig Wirbel: Die Pros und Contras. Darüber hinaus gibt „musikmarkt“ einen Überblick über die Festival-Saison in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Vor allem hält die Electronic Dance Music (EDM) die diesjährigen Open-Airs fest im Griff.

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