(openPR) Immer Ärger mit der GEMA ?
Wenn der Vertreter von der GEMA ins Geschäft kommt, ist es meistens schon zu spät. GEMA-Gebühren für ein Radio, das im Hintergrund läuft ? Für die Musik, die man ganz legal heruntergeladen und bezahlt hat ? Für die CDs, die man im Laden gekauft hat ? Weshalb denn das ?
Weil es sich bei der Hintergrundmusik im Geschäft (oder auch auf dem Werbevideo bei YouTube) um eine gewerbliche bzw. öffentliche Nutzung handelt, die aus Sicht der GEMA mit dem normalen Musikkauf nicht abgedeckt ist – es werden unvermeidlich zusätzliche Gebühren fällig. In der Höhe meistens ein Vielfaches des ursprünglichen Kaufes.
Wirklich unvermeidlich ? Die Lösung ist "GEMA-freie Musik". Die GEMA ist nämlich keine staatliche Behörde, sondern ein Verein. Kein Musiker ist zur Mitgliedschaft gezwungen. Wer als Musiker oder Komponist nicht in der GEMA ist, kann seine Musik und die Nutzungsrechte daran selber vermarkten.
Dies tun die etwa 40 Musiker, die sich in dem GEMA-freien Musikportal www.musicalia.de zusammengeschlossen haben. Sie bieten ihre Musik zur Vertonung von Filmen und Videos, aber auch zur Beschallung von Geschäften, Restaurants und Sportstätten an. Die hierfür verlangten Beträge sind sehr "human" und liegen deutlich unterhalb der GEMA-Gebühren, zudem fliessen sie direkt an die beteiligten Musiker. Auch die Handhabung ist wesentlich einfacher. Tausende von Titeln stehen zur Auswahl, ebenso wie fertig vorbereitete Zusammenstellungen von Hintergrundmusik.
Ein charmanter Weg, den nächsten Ärger mit der GEMA einfach zu vermeiden.











