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Matschhose oder Glotze - was Familien im Winter unternehmen / Allensbach Umfrage

28.02.200611:09 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Matschhose oder Glotze - was Familien im Winter unternehmen / Allensbach Umfrage
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(openPR) Mainz, 28. Februar 2006 – Wenn Schneeflocken fallen, gibt es für die meisten jungen Familien kein Halten mehr: Ab auf den Rodelberg oder in den Garten, einen Schneemann bauen. Wann immer es möglich ist, stürzen sich 71 Prozent der Familien mit kleineren Kindern in solche Winterfreuden. Das ergibt eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des FORUM FAMILIE STARK MACHEN. Befragt wurden rund 400 Eltern mit Kindern unter 14 Jahren. Auch in der nasskalten Jahreszeit spielen besonders die gemeinsamen Unternehmungen von Eltern und Kindern eine große Rolle. So gibt die Hälfte der Befragten (53 Prozent) an, auch im Winter bei jedem Wetter gemeinsam nach draußen zu gehen, 46 Prozent setzen sich häufig zu Gesellschaftsspielen zusammen, rund ein Drittel geht mit den Kindern öfter in das Hallenbad, bastelt oder treibt gemeinsam Wintersport.



Eltern sind in dieser Jahreszeit besonders gefordert, da sich Kinder bei schlechtem Wetter nicht so gut über längere Zeit selbst beschäftigen können. Die Hälfte der Eltern berichtet, dass die Kinder im Winter mehr Anregungen brauchen als im Sommer und dass sie sich mehr mit ihnen beschäftigen müssen (53 Prozent). Erschwerend kommt hinzu, dass die Kinder jetzt vielfach müder sind. 43 Prozent haben Schwierigkeiten, ihren Nachwuchs morgens aus dem Bett zu bekommen. Ein Drittel der Kinder (30 Prozent) hat zusätzlich häufiger mit Krankheiten zu kämpfen.

Medienkonsum ist im Winter generell ein großes Thema und entlastet Eltern möglicherweise vom erhöhten Beschäftigungsanspruch der Sprösslinge. Die Hälfte der Eltern berichtet von verstärktem Fernsehkonsum der Kinder (55 Prozent) und bei 49 Prozent der älteren Kinder spielt der Computer eine größere Rolle als im Sommer. Auch dort, wo es viele andere Familienaktivitäten gibt, sitzen die Kinder jetzt oft etwas mehr vor den Bildschirmen. Insgesamt bemüht sich jedoch ebenfalls über die Hälfte der Befragten (53 Prozent) darum, bei jedem Wetter nach draußen zu gehen. Diese Mischung scheint für den stabilsten Haussegen zu sorgen. Wo das Fernsehen oder der Computer ohne ausgleichende Aktivitäten genutzt werden (30 Prozent der Befragten), werden die Kinder erkennbar öfter als träge und nörgelig geschildert.

Wer nun jedoch glaubt, die Winterzeit eigne sich besonders zum Lernen für die Schule, hat sich getäuscht. Nur knapp jede zehnte Familie mit Schulkindern (8 Prozent) berichtet von intensiveren Lernaktivitäten.

Aus Sicht des FORUM FAMILIE STARK MACHEN zeigen die Ergebnisse vor allem, dass der Winter für Familien in mancher Hinsicht zwar eine besondere Belastung darstellt, aber in erster Linie eine Zeit gemeinsamer Aktivitäten ist. Man könnte sagen: Zusammen wird die kalte Jahreszeit etwas wärmer.


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FORUM FAMILIE STARK MACHEN e.V.
FORUM FAMILIE STARK MACHEN e.V. ist ein überparteilicher und überkonfessioneller Zusammenschluss von Menschen, die die Zukunft der Familien- und Generationenbeziehungen aktiv gestalten wollen. Das derzeit von der Öffentlichkeit geprägte Image von Familie als Problemfall soll verbessert werden: Familie ist vor allem eine Leistung ihrer angehörigen Mitglieder, ihrer Haltung und Fähigkeit, Beziehungen zu gestalten. Die Familie als Ort der Sinnstiftung und des Lebensglückes. Das FORUM FAMILIE STARK MACHEN will mit verschiedenen Maßnahmen und Projekten die Verständigung über die Kultur von Familien- und Generationenbeziehungen in der Öffentlichkeit fördern und vertiefen.

Die Initiatoren des FORUM FAMILIE STARK MACHEN sind
· Prof. Dr. Hubertus Brantzen, Mainz
· Michael Behrent, Oberursel
· Dr. Wilhelm Haumann, Allensbach
· Manuel Herder, Freiburg
· Karl-Heinz B. van Lier, Mainz

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