(openPR) Allensbach: Große Parteien gewinnen hinzu.
F.A.Z. FRANKFURT, 26. August. Die beiden Parteien, deren Spitzenkandidaten Anspruch auf das Amt des Bundeskanzlers erheben, gewinnen an Zustimmung - zum Teil zu Lasten ihrer wahrscheinlichen Koalitionspartner. Dies ergab die jüngste Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach. Demnach steigerte sich die CDU/CSU gegenüber den Vorwochen um 1,7 Prozentpunkte auf 43,5 Prozent, während die FDP 0,9 Prozentpunkte verlor und nun bei 7,8 Prozent steht. Bei der Ermittlung der Zweitstimmen-Wahlabsicht ergab die Allensbacher Umfrage für die SPD einen Stimmenanteil von 28,1 Prozent, das ist ein Zugewinn von 0,2 Prozentpunkten; die Grünen sanken um 0,4 Prozentpunkte auf nunmehr 7,7 Prozent. Auch die dritte Partei, die keinen aussichtsreichen Kanzlerkandidaten hat, verlor an Zustimmung: die Linkspartei steht nun bei 10,1 Prozent, das sind 0,2 Prozentpunkte weniger. In den neuen Ländern beträgt der Verlust 0,7 Prozentpunkte, die Marke liegt dort jetzt bei 28,3 Prozent - hinter der CDU, die 29,4 Prozent erreicht.
Die Umfrage wurde am 24. August abgeschlossen und setzt die Vorwahlumfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach mit rund zweitausend Befragten fort.
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