(openPR) Dass die Technologie der Radiofrequenz Identifikation auch in Bibliotheken erfolgreich und effizient eingesetzt wird, ist vermutlich eine der weniger bekannteren Anwendungsgebiete. Ein Erfahrungsbericht der Münchner Stadtbibliothek über die Selbstverbuchung und Mediensicherung schildert die Chancen und Potenziale dieser zukunftsweisenden Technologie für Branche und Bibliotheksbesucher.
Die Akzeptanz der RFID-Technologie ist in der Bibliotheksbranche seit Jahren hoch. Die Gründe: Die RFID-Systeme funktionieren einwandfrei, sind kundenfreundlich, schnell und einfach zu bedienen. Und: Datenschutzprobleme existieren nicht, da auf den programmierbaren Chips lediglich die Medienkennnummer und der Standort des Mediums in kodierter Form gespeichert werden. Das heißt: Auf den Chips befinden sich keine weiteren Medieninformationen oder gar personenbezogene Daten.
RFID ermöglicht die Selbstbedienung des Lesers bei der Ausleihe und der Rückgabe. Da ein Selbstverbuchungsterminal gleich mehrere Medien gleichzeitig verbucht, geht das Ausleihen fast acht Mal schneller als mit herkömmlichen Barcode-Systemen. Sogar 24 Stunden täglich können Medien zurück gebracht werden.
Am Thementag ‚Deutschland innovativ’ im Rahmen des Forum Government 06 wird die Anwendung von RFID in der Münchner Stadtbibliothek praxisorientiert und umfassend thematisiert.
Termin: Mittwoch, 15.03.2006
Dauer: 13.30 – 14.00 Uhr
Ort: Halle 9, Stand B 76 im Public Sector Parc, WORKSHOP Government 06
Infos zum Thema unter: www.bibliotheca-rfid.com
Über Bibliotheca RFID Library Systems AG:
Bibliotheca RFID Library Systems AG in Zug/Schweiz ist Spezialist in der Entwicklung, in der Herstellung und im Marketing von Soft- und Hardware, die eigens für die Automatisierung und Mediensicherung in Bibliotheken zugeschnitten ist.
Als Marktführer unter den europäischen Anbietern von RFID-Bibliothekssystemen hat das Schweizer Unternehmen die öffentlichen Bibliotheken in Stuttgart, Wien, Antwerpen, Winterthur sowie universitär die TU Karlsruhe, das Klinikum Mannheim und die Katholische Universität in Leuven/Belgien ausgestattet. Die weltweit knapp 100 gewonnenen Projekte verteilen sich auf Büchereien unterschiedlicher Art und Größe – unter anderem auch in den USA und in Kanada. Der amerikanische Markt wird von einer Dependance in Philadelphia/
USA betreut. Weitere Filialen in Kopenhagen/ Dänemark und Deutschland unterstützen den europäischen Vertrieb und Support.
Bibliotheca ist Preisträger des bedeutendsten Schweizer Technologie-Preises, des „Swiss Technology Awards 2005“ und wurde für die Entwicklung und weltweite Vermarktung des BiblioChip® Systems mit dem Zuger Innovationspreis 2004 ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter: www.bibliotheca-rfid.com.











