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Bibliothekslösungen 'Made in Europe'

23.06.201112:41 UhrKunst & Kultur

(openPR) Wir verschaffen Bibliotheken Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben“

Nedap Librix präsentiert auf dem Bibliothekartag neue Produktlösungen für die ‚Bibliothek der Zukunft’. Ziel ist es, die Bibliothekare von zeitintensiven Aufgaben wie die Buchausleihe zu entlasten und die Effizienz von Verwaltungsprozessen zu erhöhen. Gleichzeitig kündigt Nedap Librix verstärkte Produkt- und Marketing-Aktivitäten für den deutschen Markt an.


Berlin, 07. bis 10. Juni 2011 – Die Welt der Bibliotheken befindet sich im Umbruch. Steigende Ansprüche junger, Internet-affiner Benutzergenerationen, aber auch gesellschaftliche Veränderungen wie beispielsweise der demografische Wandel verlangen nach neuen Modellen für die Darbietung analoger und digitaler Informationsmedien. Der allgegenwärtige Kostendruck, der auf dem gesamten Kultursektor lastet, erfordert darüber hinaus hocheffiziente Verwaltungsstrukturen.
"Damit Bibliotheken ihrer zukünftigen Verantwortung gerecht werden, ist es notwendig, sie von vergleichsweise trivialen Tätigkeiten wie die Verbuchung auszuleihender Bücher oder deren Rückgabe zu entlasten und diese Verwaltungsprozesse weitgehend zu automatisieren", lautet die Vision von Wouter Klunder, Marktgruppenleiter von Nedap Librix.
Als wichtige Etappe zur Realisierung dieser Idealvorstellung betrachtet er die Implementierung RFID-basierter Medienverwaltungssysteme. "Mit der Einführung von Selbstbedienungssystemen werden nicht nur Warteschlangen abgeschafft, der Bibliotheksbesucher kann die ausgewählten Medien auch unter Beibehaltung seiner Privatsphäre ausleihen und zurückgeben", so Wouter Klunder.

Langfristiger Marktteilnehmer
Der niederländische Technologiekonzern Nedap sieht sich selbst als Trendsetter in der RFID-Technologie. Die Konzerntochter Nedap Librix profitiert von den vielfältigen Synergien innerhalb der Konzerngruppe und ist weltweit der einzige Anbieter, der vollintegrierte RFID-Lösungen für die Bibliotheksbranche selbst entwickelt und produziert.
Das Produktportfolio umfasst alle notwendige Komponenten, angefangen von RFID-Etiketten und -lesegeräten über Antennensysteme, Selbstverbuchungs- und Rückgabeterminals bis hin zu intelligenten Rückgaberegalen, RFID-Bücherwagen und der zur Steuerung und zum Monitoring dieser Komponenten notwendigen Verwaltungssoftware.
Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern ist Nedap Librix kein Assemblierer von Fremdprodukten. Alle RFID-Produkte werden im niederländischen Stammwerk entworfen, gefertigt und durchlaufen dort umfangreiche Qualitätstests.
“‘Made in Europe’ ist für uns nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern gehört zum Selbstverständnis des Unternehmens. Für unsere Kunden bedeutet das Qualität auf höchstem Niveau”, erläutert Wouter Klunder. Als Bestätigung des eigenen Abspruchs gibt Nedap Librix ab sofort 3 Jahre Garantie auf die komplette Produktpalette – das ist einzigartig auf dem Markt. “Etwa zehn Prozent des Umsatzes investiert Nedap Librix in Forschung und Entwicklung”, unterstreicht Wouter Klunder die Zukunftsorientierung des Unternehmens.
Nedap Librix Systeme sind voll kompatibel mit Kommunikationsprotokollen nach aktuellen Industriestandards wie beispielsweise SIP2 oder NCIP und können weltweit mit den gängigsten Bibliotheksverwaltungssystemen kommunizieren.
“Unsere Kunden profitieren davon, dass wir bei Bibliotheksmanagement-Software plattformunabhängig arbeiten. Die Leistungsfähigkeit unserer Systeme ist immer sicher gestellt - angesichts aktueller Konsolidierungstendenzen im Markt ein wichtiges Argument für eine Zusammenarbeit mit Nedap Librix”, so Wouter Klunder.

Marktanteil in Deutschland ausbauen
Zahlreiche deutsche Bibliotheken konnten bereits als Kunden gewonnen werden. So wurde kürzlich ein Vertrag mit der Stadtbibliothek Hannover geschlossen. Die Zentralbibliothek und alle Zweigstellen werden demnächst mit neuester RFID-Technologie ausgestattet.
"Obwohl wir international sehr erfolgreich agieren und namhafte Institutionen wie beispielsweise das Museum del Prado zu unseren Kunden zählen, haben wir in Deutschland noch nicht den Bekanntheitsgrad erreicht, den wir anstreben", erklärt Hans Bragt, Vertriebsleiter Nedap Deutschland. Mit einer Produkt- und Marketingoffensive möchte er die Präsenz von Nedap Librix hierzulande deutlich erhöhen. "Unser langfristiges Ziel ist es, unseren Marktanteil auf mindestens 30 Prozent auszubauen", konkretisiert Bragt die ehrgeizigen Pläne.
Eine Schlüsselrolle sollen dabei innovative neue Produktentwicklungen spielen. “Mit den Nedap Librix Neuheiten lässt sich die Interaktion mit Bibliotheksbesuchern wirtschaftlicher und gleichzeitig kundenfreundlicher gestalten. Wir verschaffen Bibliotheken Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben“, so Hans Bragt.
Das Browser-basierte Management-Tool Librix Online bietet von einer zentralen Stelle aus den vollen Überblick über wichtige Arbeitsvorgänge innerhalb der Bibliothek sowie über die aktuelle Leistung der eingesetzten Ausrüstung. So werden Anwender zum Beispiel darüber informiert, wenn die Kommunikationsgeschwindigkeit von und zum Bibliotheks-Verwaltungssystem sinkt. Zudem unterstützt Librix Online Bibliotheken bei der Ermittlung des Kundenverhaltens. So zeigt das System an, welche Geräte gerade aktiv genutzt werden. Im Rahmen einer Sonderaktion erhalten Neukunden von Nedap Librix die Management-Software drei Jahre kostenlos zur Verfügung gestellt.
Mit Bibliocheck NEXT steht derweil eine neue Generation von Librix Software in den Startlöchern. Die neue Steuerungssoftware für Selbstbedienungsterminals wird Bibliotheken nicht nur ein Höchstmaß an Freiheit bei der spezifischen Gestaltung von Benutzeroberflächen geben, sondern auch neue Möglichkeiten der Interaktion mit dem Bibliotheksbenutzer – beispielsweise per E-Mail - eröffnen.
Auch im Bereich der Hardware-Entwicklung setzt Nedap Librix neue Akzente und gibt Besuchern des Bibliothekartages einen Einblick in die "Bibliothek der Zukunft". Beim Smallest Branch handelt es sich um einen Selbstverbucherschrank, mit dem 500 bis 600 Bücher in Umlauf gebracht werden können. Er ist eine Weiterentwicklung aus den bestehenden Nedap Librix Bücherwagen und Schrank-Lösungen. Nachdem sich der Benutzer per Mitgliedskarte identifiziert hat, öffnet der Schrank automatisch und gewährt Zugriff zu der dort deponierten Buchauswahl. Anschließend wird ein Beleg ausgedruckt, auf dem alle entnommenen Medien zusammen mit ihrem Rückgabedatum vermerkt sind. Prinzipiell nach dem gleichen Verfahren erfolgt die Medienrückgabe.
Die Einsatzmöglichkeiten für das System sind nach Angaben von Wouter Klunder mannigfaltig. Anwendungsbereiche sieht er beispielsweise bei Universitätsinstituten, die aus Platzgründen keine eigene Bibliothek besitzen. Großes Potenzial weisen zudem Pflegeeinrichtungen und Altenheime auf. "Mit derartigen Konzepten demonstrieren wir nicht nur die Verknüpfung neuester Informationstechnologien, sondern tragen auch der demografischen Altersentwicklung innerhalb der Industriegesellschaft Rechnung".

Für Investitionsschutz sorgen
Derweil arbeiten die Nedap Entwickler daran, Leistungsfähigkeit und Funktionalität von RFID-Systemen langfristig und nachhaltig zu optimieren. So soll beispielsweise deren Energieeffizienz weiter verbessert werden. Um den Stromverbrauch zu reduzieren, stellen intelligente Steuerungsmechanismen in Zukunft sicher, dass die Nedap RFID-Systeme nur zu den vorgegebenen Öffnungszeiten der Bibliothek Spannung über das Versorgungsnetz beziehen.
Auch im Bereich des Datenschutzes treibt Nedap innovative Entwicklungen voran. "Der Datenschutz hat bei uns höchste Priorität", unterstreicht Wouter Klunder. Auf der Basis internationaler Technologiestandards und in enger Absprache mit nationalen Datenschutzorganisationen arbeiten Nedap Entwickler an noch sicheren RFID-Datenmodellen.
Selbstverpflichtungen, wie sie eine kürzlich geschlossene Rahmenvereinbarung auf EU-Ebene mit Industrievertretern aus Europa und den USA zur so genannten Datenschutz-Folgenabschätzung (Privacy Impact Assessment, PIA) vorsieht, werden von Nedap ausdrücklich unterstützt. In dem von europäischen RFID-Anbietern und -Anwendern sowie Forschern und Datenschützern erarbeiteten Abkommen sieht Wouter Klunder einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg, Rechtssicherheit für Investitionen in den Einsatz von RFID-Systemen zu schaffen und deren Verbreitung auch im Bibliotheksumfeld dynamisch voran zu treiben.

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