(openPR) Tragen ist wichtig, aber wie trägt man richtig?
Menschenkinder sind ursprünglich so genannte Traglinge. So bezeichnen Biologen Säugetierjunge, die zunächst von einem Elternteil getragen werden, weil sie sich noch nicht selbständig fortbewegen können.
Das Baby nimmt die Spreiz-Hock-Haltung ein, wenn es hoch genommen wird, und es beruhigt sich normalerweise sofort, wenn es bewegt wird. Das signalisiert ihm nämlich, dass es nicht allein gelassen ist – und gibt ihm das wohltuende Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.
Ihr Baby fühlt sich sehr gut, wenn es einen engen Körperkontakt zu Ihnen hat und getragen wird. Hierfür gibt es auf dem Markt verschiedene Tragehilfen (z. B. Tragetuch). Lassen Sie sich jedoch vorher unbedingt die korrekte Anwendung der Tragehilfe von einer erfahrenen Hebamme zeigen, denn hierbei gibt es verschiedene Dinge zu beachten.
Um Ihren eigenen Rücken zu schonen und zu entlasten, beachten Sie bitte folgende Tipps:
? Für Ihre eigene Haltung ist es am besten, wenn Sie das Baby möglichst hoch und nah am Körper tragen.
? Es ist vorteilhaft, das Baby möglichst in der Körpermitte zu tragen, statt auf den Hüften, um eine schiefe Körperhaltung zu vermeiden.
? Eltern und Baby benötigen Tragepausen, deshalb tragen Sie ihr Baby immer nur zeitweise.
? Für ihren Rücken ist es entlastender, ältere (schwerere) Kinder auf dem Rücken zu tragen.
Bedenken Sie:
Babys, die einen engen Körperkontakt zur Mutter haben, sind zufriedener und weinen seltener!
Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!
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