(openPR) Was gilt es zu beachten?
Die Füße eines Neugeborenen sind flach wie ein Brett – und können das Körpergewicht noch überhaupt nicht tragen. Die dicken Fettpolster, die den Fußknochen umschließen, schützen vor Auskühlung und Überlastung. Zu enge Strampler oder Söckchen können die Bewegungsfreiheit einschränken. Die kleinen Füßchen müssen jedoch ungestört wachsen und kräftig werden.
Denken Sie daran beim Kleidungskauf!
Die Haut von Säuglingen ist sehr berührungsempfindlich, gerade an den Füßen.
Bitte nicht kitzeln!
Doch mit den Zehen selbst spielen, sie in den Mund nehmen und daran lutschen oder barfuß strampeln, das mögen Babys. Und sie sollten, so oft es geht, dazu Gelegenheit bekommen, denn solche Bewegungsspiele sind für die motorische und geistige Entwicklung genauso wichtig wie die Beschäftigung und die Übung mit den eigenen Händen.
Als Faustregel für Babyfüße gilt:
Ein aktiver Fuß wird ein stabiler Fuß!
Lassen Sie Ihr Baby bei jedem Windelwechsel eine Zeit lang ohne Windel strampeln, es fördert die Lust an der Bewegung, die Muskelbildung und die Darmaktivität. Ihr Kind hört schon von ganz alleine auf, wenn es daran den Spaß verliert.
Mit jedem späteren Entwicklungsschritt wie Rollen, Krabbeln und dann Stehen und Laufen, werden Muskeln und Bänder immer stärker und leistungsfähiger. Etwa ab dem zehnten Monat beginnen Babys, sich aufzustellen und schulen und trainieren so, neben ihrem Gleichgewichtsinn zur Feststellung der Körperhaltung und zur Orientierungsfähigkeit im Raum, den ganzen Bewegungsapparat.
Denn schon bald müssen die kleinen Füße das gesamte Körpergewicht tragen.
Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!
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