(openPR) Experten-Tipps zur idealen Kleidung auf der Skipiste
(saw). Im Winterurlaub ist das Zwiebelschalenprinzip auch für Babys die richtige Kleidungs-methode. Diesen Rat gibt der Spezialreiseveranstalter Babyreise (BR), der in seinem Portfolio für junge Familien Reisen in Winterziele anbietet.
„Es ist besser, mehrere dünne Kleidungsstücke übereinander anzuziehen als nur ein dickes“, erklärt BR-Geschäftsführerin Ilka Lemkemeyer, „die Luft zwischen den einzelnen Schichten hält warm, außerdem können Eltern durch An- oder Ausziehen besser auf Temperaturunterschiede regieren.“ Kleidungsstücke, die das Baby direkt auf der Haut trägt, sollten laut Baby-Expertin aus Baumwolle sein, „weil die nicht kratzt“.
Schnallen sich die Eltern ihr Baby zum Skifahren vor die Brust oder auf den Rücken, müssen Arme und Beine des Kindes sehr gut gegen die Kälte geschützt werden. Ilka Lemkemeyer warnt: „Es drohen sonst irreparable Erfrierungen, weil Babys und Kleinkinder sehr schnell auskühlen.“ Sie bewegen sich beim Schneespaß auf Schlitten oder im Kinderwagen ja viel weniger als Erwachsene.
Wichtig: Schutz der Ohren
Unbedingtes Muss ist eine Mütze, die die Ohren wärmt. „Wenn sie ihre Mütze partout nicht anbehalten wollen, weil sie vielleicht kratzt, hat die Baby-Expertin einen Rat: Gerade Kleinkinder akzeptieren sehr gerne Kapuzen. Beim Kauf von Jacken oder Anoraks sollten Eltern darauf achten, dass das Kapuzen-Innenteil glatt ist und eine gute Isolierung bietet. Guten Windschutz bieten Fleecestoffe. Der Schutz der Ohren ist deshalb wichtig, weil Kinder bei Temperaturen unter 5°C Gefahr laufen, Ohrenschmerzen zu erleiden oder eine Mittelohrentzündung zu bekommen. Haare bieten keinen ausreichenden Schutz vor schneidender Kälte.
Ilka Lemkemeyer war mit ihrer inzwischen vierjährigen Maya schon dreimal im Skiurlaub. „Meiner Tochter sind warme Füße sehr wichtig“, berichtet die 38-jährige Touristikerin. Als ideal haben sich Schuhe bzw.
Stiefel aus atmungsaktiven Materialien erwiesen: Kälte, Feuchtigkeit und Wind bleiben draußen, die mollige Wärme drinnen.
Hautschutz gegen Wintersonne.
In Gebirgsregionen ist die Sonneneinstrahlung durch intensiveres UV-Licht größer als in Tälern. Der Schnee reflektiert das Sonnenlicht, dadurch wird die Sonnenintensität zusätzlich erhöht. Babys und Kleinkinder müssen mit Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor geschützt werden. Bei empfindlicher Kinderhaut sollten Eltern den Kinderarzt zurate ziehen. Zusätzlich trägt die Baby-Expertin auf die Babyhaut eine möglichst fette Baby-Haut-Creme auf.
Lemkemeyers Tipp für Eltern von Schnullerkindern: „Cremen Sie die Haut an der Mundpartie mit etwas Wundschutzcreme ein. Das schützt vor Speichel, der die zarte Haut rund um den Schnuller austrocknet oder sogar einfriert!“
Ausführliche Informationen zum Reisen mit Babys und Kleinkindern gibt es im Internet unter www.babyreise.de. Dort oder telefonisch unter 04407/7166980 kann eine persönliche Reise-beratung für Familien mit Nachwuchs verabredet werden.








