openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Ein soziales Abriß-Unternehmen - keine Gesundheits-Reform

29.04.200401:01 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Die CDU/CSU hat heute ein Alternativmodell zur rot-grünen Gesundheitsreform vorgestellt. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag:

Das ist kein Alternativmodell, sondern das Gleiche, nur in schwarzblauen Farben. Der Solidarfaktor wird geschrumpft, die Eigenbeteiligung erhöht, die gesetzlichen Beiträge werden gesenkt und die privaten Lasten vergrößert.

Das ganze ist keine Gesundheitsreform, sondern ein soziales Abbruchunternehmen.

Dabei waren die jüngsten Vorschläge des CSU-Gesundheitsexperten Seehofer durchaus interessant, wenn auch noch halbherzig. Er wollte größere Lasten auf breitere Schultern verlagern, eine Grundsicherung für alle einführen und so eine wirkliche Reform anregen. Leider hat Seehofer ein Problem mit seiner Partei: Er hat zwar etwas zu sagen, aber er findet kein Gehör.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 7666
 1364

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Ein soziales Abriß-Unternehmen - keine Gesundheits-Reform“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von PDS

Wie viel Kapitalismus können wir uns noch leisten
Wie viel Kapitalismus können wir uns noch leisten
fragt sich Harald Werner, Sprecher des Parteivorstandes für Wirtschaft, Arbeit und Finanzen, nach dem er die Bilanzen des vergangenen Jahres und die Prognosen für das kommende bei Seite gelegt hat. 06.01.2003 - Die 30 führenden deutschen Konzerne im DAX haben im vergangenen Jahr 40 Prozent an Wert verloren. Und es war bereits das dritte Jahr mit derartigern Verlusten. Das hat es seit Ende des Zweiten Weltkrieges noch nicht gegeben. Normalbürger werden diesen Verlust von einigen Hundert Milliarden Euro nicht so ernst nehmen, zumal man sich da…
Staatliche Reichtumspflege oder Tariferhöhung im öffentlichen Dienst - beides zusammen geht nicht
Staatliche Reichtumspflege oder Tariferhöhung im öffentlichen Dienst - beides zusammen geht nicht
Harald Werner, gewerkschaftspolitischer Sprecher des PDS-Parteivorstandes, zum Beschluss der Schlichtungskommission für die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst 06.01.2003 - Der Beschluss der Schlichtungskommission für die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst kommt den Forderungen der Gewerkschaften weit entgegen, entspricht aber auch der volkswirtschaftlichen Vernunft. Umgerechnet auf die verlängerte Laufzeit des Tarifvertrages und eingedenk des Verzichts auf einen freien Tag werden die drei Prozent zwar nicht erreicht, aber die N…

Das könnte Sie auch interessieren:

PatientenWieIch.de informiert über Gesundheitsreform
PatientenWieIch.de informiert über Gesundheitsreform
… ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-FinG) in Kraft. Das Portal PatientenWieIch.de informiert über die Maßnahmen der Reform und lädt ein zur Diskussion. Als die Gesundheits-Reform – genau das GKV-FinG – im November 2010 im Deutschen Bundestag verabschiedet worden war, ist ein stabiles und nachhaltiges Gesundheitssystem das Ziel …
Die Eckpunkte der Gesundheitsreform sind ein Signal fuer den Aufschwung
Die Eckpunkte der Gesundheitsreform sind ein Signal fuer den Aufschwung
22. Juli 2003 - Zu den Eckpunkten der Konsensverhandlungen zur Gesundheits reform erklaert der fuer Wirtschaft und Arbeit zustaendige stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Ludwig Stiegler: Die breite Verstaendigung auf eine Gesundheitsreform mit dem Ziel, den Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung auf 13 Prozent zu senken und zu stabilisieren, ist nicht nur ein bedeutendes sozialpolitisches Ereignis. Die Eckpunkte sind ein enorm wichtiges Signal fuer den Aufschwung. Die Investoren koennen nunmehr bei ihren Kalkula…
Bild: Berufliche Weiterbildung steigert das FachkräftepotentialBild: Berufliche Weiterbildung steigert das Fachkräftepotential
Berufliche Weiterbildung steigert das Fachkräftepotential
Berlin, 13. Januar 2012 – Eine aktuelle Befragung deutscher Unternehmen durch die DIHK zeigt: Fachkräftemangel wird zur Innovationsbremse und gefährdet einen weiteren Beschäftigungsaufbau. Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP) fordert deshalb, die Qualifizierung und Weiterbildung insbesondere von benachteiligten Jugendlichen, Erwerbslosen und älteren Arbeitnehmern zu stärken. Jeder dritte Betrieb in Deutschland schätzt den Fachkräftemangel für die eigene wirtschaftliche Entwicklung als größtes Risiko ein. Im Jahr 2010 sagten d…
Bild: Pflegebildungsreform ist eine große ChanceBild: Pflegebildungsreform ist eine große Chance
Pflegebildungsreform ist eine große Chance
Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) bekräftigt heute in Berlin seine Forderung an den Bundestag, die Pflegebildungsreform entsprechend vorliegendem Gesetzentwurf zu verabschieden. Damit verknüpft wird der Appell an alle Befürworter der Generalistik, sich jetzt aktiv zu Wort zu melden und den Gegnern nicht das Feld zu überlassen. DBfK-Bundesgeschäftsführer Franz Wagner sagt dazu: „Der Bundestag nehme sich über die Sommerpause Zeit, um noch strittige Fragen zum Pflegeberufsgesetz zu diskutieren. Es ist sehr bedauerlich, dass im P…
Bild: Erfolgreiche Brücken-TageBild: Erfolgreiche Brücken-Tage
Erfolgreiche Brücken-Tage
In nur 52 Stunden eine komplette Eisenbahn-Brücke abreißen – das klingt nach einem extrem stressigen Job. Gut, wenn man für so einen zeitlich engen Auftrag einen erfahrenen Partner an seiner Seite weiß – wie den Bauequipment-Vermieter Cramo. Diese positive Erfahrung machte jetzt auch das Bauunternehmen Himmel u. Papesch aus Bebra. Die Tiefbau-Spezialisten erhielten den Auftrag, im mittelfränkischen Pleinfeld von Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend eine 80 Jahre alte, marode Bahn-Brücke vollständig abzureißen und damit Platz für eine neue, …
Pflegetreff am 16.11.2010 in Neuss
Pflegetreff am 16.11.2010 in Neuss
Neuss, den 01.10.2010 - Pflegetreff am 16.11.2010 in Neuss – Reformen in den Gesundheits- und Pflegesystemen im Fokus Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk führt am 16.11.2010, 18.00 – 20.00 Uhr, seinen nächsten Pflegetreff durch. Veranstaltungsort ist das Jugendzentrum „Kontakt Erfttal, Bedburger Straße 57, 41469 Neuss. Im Fokus stehen des Pflegetreffs werden die Reformen in Gesundheits- und Pflegesystem stehen. Thema wird auch das geplante Patientenrechtegesetz sein. Pro Pflege – Selbsthilfenetz erwartet, dass die Patienten und pflegebedürftig…
Bild: Behörden zerstören Familiensitz des 13. Dalai Lama in Lhasa - kein Schutz für historisches GebäudeBild: Behörden zerstören Familiensitz des 13. Dalai Lama in Lhasa - kein Schutz für historisches Gebäude
Behörden zerstören Familiensitz des 13. Dalai Lama in Lhasa - kein Schutz für historisches Gebäude
Die chinesischen Behörden haben alle Appelle zum Schutz eines erhaltenswerten Kulturerbes ignoriert und die einhundert Jahre alte Residenz der Langdun-Familie, welcher der 13. Dalai Lama Tibets angehörte, abgerissen, wie eine der Langdun-Familie nahestehende Quelle verlauten ließ. Das Haus von Thupten Gyatso, des Vorgängers des jetzigen Dalai Lama, lag in der Nähe des Kyichu Flusses, etwas südlich von Lhasa. Es stand in einem vom Militärstandort Lhasa kontrollierten Areal und war zu einem „schützenswerten historischen Bauwerk“ erklärt worden…
Bild: Kunst- und Fotobuch "Bruckhausen"Bild: Kunst- und Fotobuch "Bruckhausen"
Kunst- und Fotobuch "Bruckhausen"
Bruckhausen, ein Stadteil im Norden von Duisburg, allen Krimifans über den Ermittler Horst Schimanski bekannt, der hier viele Einsätze hatte. Nun soll dieser seit langen stadtpolitisch vernachlässigte Stadtteil zum Teil verschwinden. Ich habe über lange Zeit die Veränderung und den Abriß verfolgt, reihe mich aber nicht in den Kreis derjenigen ein, die um jedes Haus trauern. Denn dafür ist seit langem zu spät und das ist mir auch zu destruktiv. Viel konstruktiver erscheint es mir dagegen sich noch mit dem Vorhandenen zu beschäftigen und da hab…
Gesundheitsreform: Gesetzlich Krankenversicherte sind die Verlierer
Gesundheitsreform: Gesetzlich Krankenversicherte sind die Verlierer
Die Frage nach den Gewinnern und Verlierern der Gesundheitsreform lässt sich aus Sicht der bundesdeutschen Bevölkerung eindeutig beantworten: Profiteure der Reform von Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) sind aus Sicht der Bürger in erster Linie die Pharmahersteller, alleinige Verlierer seien die gesetzlich Krankenversicherten. Nur etwa jeder Zehnte gibt an, die Reform habe weder Gewinner noch Verlierer hervorgebracht. Dies zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage zum Thema „Gewinner und Verlierer der Gesundheitsreform“ des Marktfor…
Bild: Ausbildungsreform: nun doch!Bild: Ausbildungsreform: nun doch!
Ausbildungsreform: nun doch!
Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) betrachtet den Kompromiss zur Pflegebildungsreform als Einstieg in die Generalistik, bisher aber noch mit vielen Unbekannten. Dazu DBfK-Präsidentin Prof. Christel Bienstein heute in Berlin: „Es stellen sich bezüglich der Umsetzung dieses Modells viele Fragen zu den Details, beispielsweise der Regelung des Ausbildungsvertrages. All das wird noch spannend. Bei der Überarbeitung des Gesetzentwurfes kommt es darauf an, keine Schlupflöcher zuzulassen, die die Absicht der Reform unterlaufen. Es gib…
Sie lesen gerade: Ein soziales Abriß-Unternehmen - keine Gesundheits-Reform