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Mehr Geld für Start-ups - Venture Capital-Yearbook 2005

(openPR) Der Informationsdienst VC-facts.de archiviert seit mehreren Jahren Daten zu Transaktionen der Venture Capital- und Private Equity-Branche im deutschsprachigen Raum sowie dem europäischen Ausland.
Am 23. Januar 2006 erschienen zwei umfassende Nachschlagewerke (‚Venture Capital-Yearbook 2005’ und ‚Private Equity-Yearbook 2005), in denen ausführlich die Transaktionen der deutschen Beteiligungsbranche dargestellt werden.


Das ‚Venture Capital-Yearbook 2005’ umfasst 576 Seiten und beinhaltet detaillierte Informationen zu 179 deutschen Venture Capital-Investments sowie eine Übersichtsliste von über 500 europäischen VC-Deals. Neben diesen Deal-Daten werden Profile von Venture Capital-Gesellschaften, Beratungsunternehmen sowie Kanzleien/Sozietäten aufgeführt, die auf dem Venture Capital-Markt tätig sind.
Die 179 ausführlich geschilderten deutschen Frühphasen-Finanzierungen erzielten ein Gesamtfinanzierungsvolumen von knapp 798,81 Mio. Euro. Das bedeutet ein durchschnittliches Beteiligungsvolumen von 4,46 Mio. Euro je Deal. Im Gegensatz zu 2004 (134 Deals mit einem Gesamtfinanzierungsvolumen von 542,7 Mio. Euro) bedeutet dies eine erhebliche Steigerung.
Die Gründe für diese erfreuliche Entwicklung sind vielfältiger Natur. Mit ein Hauptgrund ist das freundliche Kapitalmarkt-umfeld, welches der Venture Capital-Branche erstmals seit dem Jahr 2000 wieder ermöglicht, das Volumen der neu eingeworbenen Gelder gegenüber dem Vorjahr zu steigern. Einige VC-Gesellschaften konnten bereits erfolgreich neue Fonds abschliessen und erreichten in der Regel die festgelegte Zielmarke bzw. konnten diese sogar übertreffen (siehe nachfolgende Tabelle 1: VC-Fundraisings).


Tabelle 1: Ausgewählte VC-Fundraisings 2005 mit Fokus Deutschland

1.) High-Tech Gründerfonds - 262 Mio. Euro - Deutsche Technologieunternehmen
2.) TVM Life Science Ventures VI - 240,3 Mio. Euro - Biotechnologie/Biopharmazie
3.) NGN BioMed Opportunity I - 250 Mio. US-$ - Life Sciences
4.) Wellington Partners III Technology - 150 Mio. Euro - Technologieunternehmen (Europa)
5.) INCOM III (Dr. Neuhaus Techno Nord) - 100 Mio. Euro - IT-Unternehmen Deutschland
6.) BayTech Venture Capital II - 86 Mio. Euro - Technologie und Life Sciences (Deutschland/Frankreich)
7.) MVP-Fonds (Munich Venture Partners) - 50 bis 60 Mio. Euro - High-Tech Unternehmen Deutschland (Fraunhofer-Ausgründungen)
8.) Triangle Fund IV - 30 Mio. Euro - Informationstechnologie, Telekommunikation und Medizintechnik
9.) MedTech Capital Fonds - 4 Mio. Euro - Medizintechnik
© vc-facts.de – Quelle: eigene Datenbank

Dass sich die Stimmung bei den Investoren aufgehellt hat, liegt sicherlich auch an der Öffnung des Börsenfensters. Die Situation für Börsenneulinge hat sich 2005 spürbar verbessert. Nachdem es in 2004 insgesamt nur 4 Börsengänge gab, haben im Jahr 2005 in Deutschland 26 Unternehmen den Schritt an die Börse (Initial Public Offering, kurz IPO) gewagt. Im Boomjahr 2000 waren hingegen 153 Unternehmen erstmals gelistet worden. Die größten Börsengänge in Deutschland 2005 waren die Premiere AG, MTU Aero Engines Holdings AG und die Praktiker Holding AG. Das sind zwar allesamt keine VC-finanzierten Unternehmen, aber unter den 26 Neulingen waren erfreulicherweise auch diese (Q-Cells AG, ErSol Energy Solar AG, Jerini AG, Interhyp AG, 4SC AG, Paion AG, EUTEX European Telco Exchange AG, ...) vertreten.


In Europa wagten 2005 290 Unternehmen den Sprung an die Börse – exakt so viele wie im Vorjahr. Die meisten Börsenneulinge wurden in Großbritannien registriert, wo 114 Unternehmen erstmals gelistet wurden – im Vorjahr waren es allerdings noch 191. Auch in den USA gingen 2005 weniger Firmen an die Börse als im Vorjahr: 2005 waren 175 IPOs zu verzeichnen – 2004 hingegen 185.
Für 2006 wird ein Fortsetzen dieses Trends erwartet und die Pipeline für Börsengänge sieht an allen wichtigen europäischen Börsen vielversprechend aus.

Neben dem Börsengang konnten in den vergangenen Monaten auch eine Vielzahl an Trade Sales vermerkt werden. Nach Auffassung vieler VC-Gesellschaften wird der Trade Sale als Exitkanal aufgrund der geringeren behördlichen Auflagen und Publizitätspflichten, die mit einem IPO einhergehen, desöfteren bevorzugt.

Einen sicherlich sehr starken Impuls hat die VC-Branche und vor allem die Gründungsfinanzierung durch den im August 2005 gestarteten High-Tech Gründerfonds erhalten. Der High-Tech Gründerfonds ist ein gemeinsames Projekt der Bundesregierung, der Unternehmen BASF AG, Deutsche Telekom AG und Siemens AG sowie der KfW Bankengruppe im Rahmen der Initiative "Partner für Innovation". Insgesamt stehen in den nächsten fünf Jahren 262 Mio. Euro zur Verfügung, davon allein 240 Mio. Euro aus dem Bundeshaushalt. Ziel des Fonds ist es, dass neue Ideen schneller an den Markt kommen.
Der High-Tech Gründerfonds stellt den Unternehmen bis zu 500.000 Euro im Rahmen einer ersten Finanzierung zur Ver-fügung. Die Mittel werden den Gründern in einer Kombination aus Eigenkapital und Nachrangdarlehen zu attraktiven Bedingungen angeboten. Die Gründer selbst steuern 20 % der Mittel als Eigenkapital bei, für Gründer aus den neuen Ländern und Berlin sind es zehn Prozent. Die Finanzierung ist so konzipiert, dass die neu gegründeten Unternehmen ohne Abstriche weitere Forschungszuschüsse in Anspruch nehmen können.




Branchenverteilung

Wie im Jahr 2004 entfiel der Löwenanteil des 2005 investierten Venture Capitals auf die Biotechnologie-Branche. 356,44 Mio. Euro und damit 44,62 % des Gesamtinvestitionsvolumens erhielten Unternehmen aus dem Bereich Biotechnologie (Biopharmazie).
Ausschlaggebend für die erfreuliche Entwicklung war sicherlich auch die verbesserte Situation für Neuemissionen am deutschen Kapitalmarkt. Die Börsengänge von deutschen Biotechnologie-Unternehmen in den letzten Monaten (z. B. Jerini AG, 4SC AG und Epigenomics AG) ermutigte sicherlich einige Investoren, die dringend benötigten Folgefinanzierungen zu einem schnelleren Abschluss zu bringen. Es ist damit zu rechnen, dass sich diese positiven Entwicklungen in 2006 noch verstärken werden. Zusätzlich werden durch die Verbesserungen auf Bundesebene die Chancen für Neugründungen im Bereich der Biotechnologie in den kommenden Monaten steigen, insbesondere neue Programme, wie z. B. ExistGo-Bio des BMBF und der vom Wirtschaftsministerium initiierte High-Tech Gründerfonds, aber auch das voraussichtliche Ende der Blockadepolitik im Bereich der grünen Gentechnik.

Die Gesamtfinanzierungssumme im Bereich Biotechnologie liegt bei insgesamt 356,44 Mio. Euro und verteilt sich auf 46 Unternehmen. Durchschnittlich erhielt somit jedes VC-finanzierte Biotechnologie-Unternehmen einen Betrag von 7,75 Mio. Euro. Dieser Wert liegt damit deutlich über dem Mittelwert des Gesamtmarktes von 4,46 Mio. Euro. Betrachtet man ausserdem die grössten Deals 2005, wird verdeutlicht, dass von den ersten 10 Unternehmen 7 aus der Biotechnologie-Branche stammen und allein diese Unternehmen mit einer Finanzierungssumme von 158,7 Mio. Euro einem Anteil von 19,86 % am Gesamtfinanzierungsvolumen aller VC-Investitionen in 2005 entsprechen.
Nach der Biotechnologie konnte die Software-Branche mit 76,00 Mio. Euro und insgesamt 28 Beteiligungen das meiste Venture Capital in 2005 vereinnahmen. Das entspricht einem Anteil von 9,51 % am Gesamtvolumen. Ein Software-Unternehmen erhielt somit im Mittel 2,71 Mio. Euro. Im Gegensatz zu dem Durchschnittswert der Biotechnologie (7,75 Mio. Euro) macht dies deutlich, dass die Biotechnologie-Branche einen wesentlich höheren Finanzierungsbedarf erfordert und in der Softwarebranche auch mit geringeren Beträgen junge Unternehmen erfolgreich unterstützt werden können.
Die gute Platzierung der Umwelttechnologien (55,54 Mio. Euro) lässt sich damit erklären, dass 2005 zwei grössere Deals in dieser Branche stattfanden (CSG Solar AG, ErSol Solar Energy AG). Dies ermöglichte die Platzierung auf Rang 3 bezüglich der Finanzierungssumme trotz insgesamt nur 8 verbuchter VC-Deals.


Ausblick

Für 2006 wird von den Marktteilnehmern eine leichte Verbesserung der Lage in der VC-Branche erwartet. Nach der Belebung der Realisierungsmöglichkeiten sowohl auf der Trade Sale-Schiene als auch auf der IPO-Seite und den damit einhergehenden Rückflüssen wird es Investoren wieder wesentlich leichter fallen, in neue Fonds zu investieren. Wichtig für die weitere Entwicklung wird sein, dass eine weiterhin aufnahmebereite Börsenlandschaft vorherrscht, ohne eine ähnliche Bubble wie vor fünf Jahren zu generieren.

Weitere Informationen sowie Auszüge der Jahrbücher erhalten Sie unter: http://www.vc-facts.de.


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