(openPR) „Muße ist der schönste Besitz von allen.“ Dieser Ausspruch ist von Sokrates überliefert. Glücklich, wer seine freie Zeit so ganz nach seinen Neigungen nutzen kann, zum Beispiel mit einem Hobby, das ihn ausfüllt und dem er sich mit Hingabe widmen kann. Damit verfügt er über einen Schatz, der seinesgleichen sucht. Denn „das Steckenpferd“, so der deutsche Dramatiker und Lyriker Christian Hebbel, „ist das einzige Pferd, das über jeden Abgrund trägt.“
Heute üben audiovisuelle Medien einen starken Reiz aus, die unmittelbar die Sinne anregen, ohne daß dazu unbedingt eine besondere geistige oder körperliche Anstrengung der Konsumenten erforderlich ist. Das natürliche ökonomische Prinzip sorgt durch die Bevorzugung einfacher Mittel der Bedürfnisbefriedigung für Energieeinsparung. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Die andere Hälfte wird uns bewußt, wenn wir eine Antwort auf die Frage suchen, warum Menschen zum Beispiel kilometerweit durch Stadt oder Land traben, sich in Fitneßclubs Bewegung verschaffen, in der Welt herumreisen, oder forschend Philatelie betreiben. Freizeitbeschäftigungen unterliegen außerdem der Mode, deren Wandel durch die Wirkung des Nachahmungstriebes zu erklären ist.
Entscheidend für das Maß des Glücks, das Menschen in ihrer Freizeit finden, scheint vor allem die Empfindung sinnvollen Tuns zu sein. Wohl deshalb erscheint die Freizeit vielen Menschen angenehmer als die Arbeitszeit. Glücklich sind wir, wenn wir tun können, was uns am Herzen liegt, also das, was unsere ureigenen Bedürfnisse erfüllt. Das kann allerdings prinzipiell auch in der Arbeitszeit geschehen. „Die meiste Freizeit hat, wer seine Arbeit liebt, und seine freie Zeit liebt der am meisten, der sie zu seinem Glück zu nutzen weiß,“ meint deshalb Prof. Querulix, und ergänzt: „von Ausbeutung müssen wir sprechen, wenn Menschen – auf welche Weise auch immer – daran gehindert werden, wenigstens einen wesentlichen Teil ihrer individuellen Bedürfnisse zu befriedigen.“. Leider findet Ausbeutung in erheblichem Umfang sogar in den reichen Industrienationen statt.
So ist es als großes Glück zu schätzen, wenn Menschen in der Lage sind und es auch verstehen, wenigstens einen Teil ihrer Lebenszeit selbstbestimmt ihren Neigungen zu folgen und eigene Bedürfnisse zu befriedigen. Die private WebSite „Sammlerfreund“ ist seit 14 Jahren ein virtueller Treffpunkt für Liebhaberinnen und Liebhaber schöner, kurioser, seltener und begehrter Sammlerobjekte wie Absenderfreistempel, antiquarische Technik, Aphorismen, Automodelle, Briefmarken, Bierdeckel, Bilder, Bücher, Fotoapparate, Geldscheine, Grafik, Kofferradios, Münzen, Notgeld, Poststempel, Telefonkarten, Weinflaschenetiketten, zeitgeschichtliche Dokumente, Zigarettenbilderalben, Zitate, Zuckerstückchen, Zündholzschachteln . . . um nur einige wenige Beispiele zu nennen.
„Wer schöne Dinge sammelt, findet sein Glück, indem er auf harmlose Weise dem natürlichen Beutetrieb des Menschen folgt.“ (Prof. Querulix, Volksmund tut Weis- und Wahrheit kund, ISBN 978-3-943788-20-4, 393 S., 24,95 Euro, erhältlich in jeder guten (Internet-)Buchhandlung oder beim Verlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital unter www.read.ruedenauer.de) Beim Sammlerfreund findet er dazu sein artenreiches Revier. Die Suchseite (mit dem Fernglas-Abbild) führt die Besucher auf der umfangreichen WebSite www.sammlerfreund.de schnell zu dem, was sie suchen.
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