(openPR) Gemeinsam mehr erleben. Mit dieser Grundidee hatte Peter Riedel vor elf Jahren in Stuttgart angefangen und den Freizeit-Treff gegründet. Seitdem kann man dort gemeinsam mit anderen die Freizeit verbringen und so neue Menschen kennen lernen. Im Angebot sind Partys, Wanderungen, Skifahren, Radtouren, Brunchen, Tanzen, Kamelreiten, Kultur, Wochenendausflüge, Reisen und vieles mehr.
Der bundesweit größte Freizeit-Treff ist Stuttgart beheimatet. Von dort aus ist er, wie nach München, Karlsruhe, Leipzig, Berlin und weitere gewachsen. Die mehr als 700 Mitglieder sind zwischen 30 und 70 Jahren alt. Für die über 50-Jährigen gibt es den Freizeitclub Fifty-Plus, ältere Mitglieder findet man im Club 66 Plus. Die abwechslungsreichen Events finden sowohl an jedem Wochenende als auch unter der Woche statt.
„Ich wollte Freizeitaktivitäten erleben, die ich alleine nicht mache“, sagt Susanna Schneider. „Vor allem das sportliche Angebot wollte ich nutzen. Ich habe dort jedoch schnell Menschen kennen gelernt, die dieselbe Wellenlänge haben. Deshalb nehme ich inzwischen auch an vielen anderen Aktivitäten teil“. Wie Susanna Schneider geht es vielen. „Die Leute kommen, weil sie mehr erleben und ihren Bekanntenkreis erweitern möchten. Im Mittelpunkt steht immer das Miteinander“, erklärt Regionalleiterin Petra Oehler.
Seit den bescheidenen Anfängen im Jahr 1996 hat sich sehr viel getan. Der Freizeit-Treff ist heute mit über 3000 Mitgliedern einer der bundesweit größten Freizeitclubs. Begnügte man sich damals meist wenigen gemeinsamen Aktionen, so werden heute jede Woche mehrere Veranstaltungen angeboten, bundesweit rund 1000 Events. Die Aktivitäten reichen vom gemeinsamen Kneipenbesuch über Sport, Spiel, Disko, Kino, Kunst und Kultur bis hin zu Wochenend-Tripps und gemeinsamen Urlauben. „Was mir daran gefällt ist die Möglichkeit, bei Aktionen wie dem Fallschirmspringen oder im Hochseilgarten, immer wieder an meine Grenzen gehen zu können“, schwärmt Marion Steudl. Die Unternehmensberaterin ist bereits seit Jahren im Freizeit-Treff und hat dort gute Freunde gefunden: „Alle haben hier mehr oder weniger die gleichen Bedürfnisse: Sie wollen ihre Zeit mit netten Menschen verbringen und schöne Dinge erleben. Und das macht den Freizeit-Treff so besonders.“
Die Mitglieder des Freizeit-Treffs kommen aus allen Berufsgruppen. Hier fühlen sich Arbeiter genauso zuhause wie Akademiker, und das soll auch so sein. „Wir sind jedem neuen Mitglied gegenüber aufgeschlossen, weil für uns das Kennenlernen neuer Menschen immer wieder spannend ist“, sagt Petra Oehler, die Ihren Mann im Freizeittreff kennen gelernt hat. „Natürlich ergeben sich bei uns auch Partnerschaften und Ehen, aber wir sind kein Singleclub. Schließlich geht es in erster Linie um das gemeinsame Erlebnis und nicht um traute Zweisamkeit.“.











