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Freizeit-Stress und wie man ihn los lässt

27.01.202013:41 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Freizeit-Stress und wie man ihn los lässt
Mut zur Lücke bedeutet weniger Stress und mehr Spaß
Mut zur Lücke bedeutet weniger Stress und mehr Spaß

(openPR) Manche Menschen können einfach nicht aufhören, alles zu planen. Sie lieben Zeitmanagement, weil sie denken, dadurch effektiver zu werden und die begrenzte Zeit optimal zu nutzen. Tatsächlich bewirkt dieser Kontrollwahn oft das Gegenteil. Wer alles planen und kontrollieren will, sogar das Entspannen und die Erholung in der Freizeit, setzt sich kontraproduktiv unter Druck und wird den Stress nur noch vergrößern. Stress auf der Arbeit und die Gier nach Glück in der Freizeit sind ein scheußliches Gemisch, das den Burn-Out vorbereitet.



Loslassen gelingt nicht ohne, daß man seinen Kontrollzwang losläßt. Das Ziel erreicht man viel eher dann, wenn man sich nicht zu sehr darum bemüht.

Wer nach der Arbeit und vielen Meetings auch noch pünktlich ins Fitnessstudio rennt, in einer Stunde Klamotten für die nächste Party kaufen und vor dem Zubettgehen um 22.45 noch eine Viertel Stunde Achtsamkeit praktizieren will, zerstört die Dinge, die ihm Freude machen könnten. Termine verlangen Disziplin und Disziplin heißt Anstrengung, was wiederum das Gegenteil von Gelassenheit ist. Wer wirklich gelassener sein möchte, sollte als erstes aufhören, alles kontrollieren zu wollen.

Man muß sich tatsächlich nicht erholen, man darf es aber und es soll sogar gut für die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden sein. In diesem Sinne muß man auch keinen Stressmanagement-Kurs besuchen oder Sport machen oder in den Wald gehen, um die Heilkraft der Natur zu spüren. Wenn man aber spontan Lust darauf hat, darf man diesem Impuls gerne folgen. Anstatt zu planen, ist man dann im Flow.

Der Freizeit-Flow gelingt, wenn man folgende 3 Punkte berücksichtig:

1. Am besten man richtet sich weniger nach Uhr an der Wand als der Stimme in ihrem Herzen. Es erzeugt Druck, wenn man sich Termine setzt. Viel besser fühlt es sich an, wenn man sich Zeit gibt. Wer sich selbst Zeit gibt, tut sich etwas Gutes. Er nimmt sich an so wie er ist. Sagt nicht schon das Wort Freizeit, wie man mit der Zeit und sich umgehen sollte – frei und zärtlich, anstatt zwanghaft und mit Gewalt.

2. Nichtstun ist eine wundervolle Sache und ein guter Freund der Mediation. Mut zur Lücke ist an keiner Stelle so wichtig, wie wenn es um Erholung geht. Anstatt sich 5 schöne Dinge für das Wochenende vorzunehmen, sollte man es bei ein bis zwei belassen und schauen, wohin die Welle einen trägt.

3. Der Weg ist das Ziel. Anders formuliert: Der Moment zählt und weniger wie er auf Instagram aussieht. Es ist nicht immer einfach im Hier und Jetzt zu sein und es ist Segen wie Bürde, daß der Mensch sich Gedanken über die Zukunft machen kann. Aber vielleicht nicht gerade jetzt. Es reicht auch noch, sich Morgen Sorgen zu machen. Was du heute kannst besorgen, daß verschiebe nicht auf morgen. Ausnahme Sorgen. Be-Sorgen kann man sich morgen und damit heute ein bißchen Zeit für sich freihalten.

Diese Ideen basieren auf Untersuchungen von Selin A. Malkoc von der Ohio State University und Gabriela N. Tonietto Rutgers University. Wie viele andere Tips zum besseren Leben finden sie sich in dem Workshop Easy Stressmanagement von Dipl.-Psych. Thomas Lang wieder. Der Titel ist Programm weshalb man jetzt die Teilnahme buchen kann, ganz spontan sozusagen, oder auch noch ein oder zwei Tage vorher. Die Teilnehmer sind so frei und der Trainer so gelassen.

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