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Mikronährstofftherapie bei psychischen Störungen

31.07.201316:22 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Mikronährstofftherapie bei psychischen Störungen
Bild: Lisa Spreckelmeyer  / pixelio.de
Bild: Lisa Spreckelmeyer / pixelio.de

(openPR) Psychische Erkrankungen nehmen immer mehr zu. Mittlerweile leiden etwa acht Millionen Deutsche unter Depressionen, Angststörungen, Burn-out, ADHS u.a. Allen gemeinsam ist meist eine Störung des Hirnstoffwechsels. Wenn der Stoffwechsel der Botenstoffe, z.B. von Dopamin, Noradrenalin, Serotinin oder GABA, verändert ist, kann auch das Denk- und Verhaltensmuster beeinträchtigt sein.

Die Funktionalität dieses Botenstoffwechsels ist wiederum abhängig von der Verfügbarkeit bestimmter Mikronährstoffe, zu denen u.a. Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und insbesondere auch die Aminosäuren gehören.

Deshalb ist die Orthomolekulare Medizin, die eine Therapie mit Mikronährstoffen in den Mittelpunkt stellt, für die meisten psychischen Erkrankungen ein logisch nachvollziehbarer und sinnvoller Ansatz, der u.U. auch ergänzend zu einer Psychopharmakatherapie in Frage kommen kann.

Einer effektiven orthomolekularen Therapie sollte immer eine Laboranalyse vorausgehen, damit eine gezielte Mikronährstofftherapie eingeleitet werden kann.

Warum eine ausreichende Verfügbarkeit von Mikronährstoffen so fundamental für den Hirnstoffwechsel ist, wird auf der Site blog.angst-depressionen.com anhand vieler Studienergebnisse erläutert.

blog.angst-depressionen.com

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