(openPR) Das Landgericht Stuttgart hat eine Bank wegen Falschberatung über den Hansa Treuhand HT-Flottenfonds V verurteilt. Die Ausgangssituation ist gewesen, dass ein Kunde in einer Bank als Geldanlage eine Beteiligung an dem Schiffsfonds Hansa Treuhand HT-Flottenfonds V vermittelt bekam. Der Kunde beanstandete im Zuge des Gerichtsverfahrens u.a., dass er nicht über Rückvergütungen aufgeklärt worden war. Rückvergütungen sind Provisionen, die die vermittelnde Bank von der Fondsgesellschaft erhält. Diesen Vorwurf hat das Landgericht Stuttgart aufgegriffen und die Bank verurteilt
Rechtsanwalt Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: "Mit dieser Entscheidung setzt das Landgericht Stuttgart die etablierte Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort, wonach Banken ihre Kunden vor der Anlageentscheidung über Vertriebsprovisionen aufzuklären haben. Das ist richtig und wichtig. Denn ein Kunde sollte selbst in die Lage versetzt sein, das Umsatzinteresse der Bank einzuschätzen und sich damit ein Urteil bilden können, ob seine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht."
vgl. Sie auch: http://www.kanzlei-renner.de/Hansa_Treuhand_HT_Flottenfonds_V.html
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
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Das Landgericht Hannover entschied in einer Angelegenheit einer Anlegerin des Schiffsfonds König & Cie MT King David Tankschiffahrt GmbH & Co. KG gegen die vermittelnde Bank auf Schadensersatz für die Anlegerin. Der Entscheidung lag zugrunde, dass eine Anlegerin auf die Empfehlung eines Anlageberaters ihrer Hausbank die Beteiligung an dem Schiffsfonds zeichnete. In dem ursprünglichen Beratungsgespräch versprach der Anlageberater eine achtprozentige Rendite. Auf die ausdrückliche Nachfrage der Kundin hob der Anlageberater die Anlagesicherheit …
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Wirtschaftliche Schwierigkeiten beim Hansa Treuhand HT Flottenfonds III gibt es schon länger. Daher musste nun offenbar das Containerschiffs MS Merkur Bay verkauft werden. Darüber hinaus sei auch eine Einigung mit der finanzierenden Bank gelungen, berichtet das „fondstelegramm“.
Dadurch sei eine drohende Insolvenz der Gesellschaft abgewendet worden, …
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Das Hamburger Emissionshaus hatte den Dachfonds HT-Flottenfonds II im Jahr 2003 emittiert. …
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… HT Twinfonds wurde am 1. August am Amtsgericht Lüneburg eröffnet (Az.: 46 IN 41/16).
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Anleger des Hansa Treuhand Schiffsfonds HT-Flottenfonds V wurden bereits schon zur Rückzahlung von Ausschüttungen aufgefordert. Die Rückforderung von Ausschüttungen ist jedoch nicht immer rechtlich zulässig, sondern muss im Gesellschaftsvertrag klar geregelt sein.
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… der Schiffe mehr für den Fonds unterwegs. Den Anlegern droht der Totalverlust ihres investierten Geldes.
GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Die Beteiligung an dem im Juli 2007 von Hansa Treuhand aufgelegten HT Flottenfonds V erwies sich für die Anleger als Desaster. Die Fondsgesellschaft …
… Erkenntnissen der auf Investorenschutz spezialisierten KWAG Kanzlei für Wirtschafts- und Anlagerecht in Bremen liegen die Ausschüttungen von zwei Flottenfonds des Emissionshauses Hansa Treuhand deutlich unter Plan. Konkret geht es um die Schiffsbeteiligungen „HT Flottenfonds 3“ sowie „HT Flottenfonds 5“.
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