(openPR) Tageszeitung "Berliner Umschau" berichtet über Beteiligungen amerikanischer NGOs an politischen Umstürzen
Der Gasstreit zwischen Rußland und der Ukraine hat auch die geopolitischen Entwicklungen in der früheren Sowjetunion wieder in die Schlagzeilen gebracht. Immerhin kam die gegenwärtige ukrainische Regierung nicht zuletzt aufgrund ausländischer Unterstützung Ende 2004 ins Amt. Die internetbasierte Tageszeitung "Berliner Umschau" (www.berlinerumschau.de) veröffentlicht aus diesem Anlaß einen Hintergrundbericht über US-Nichtregierungsorganisationen und ihren Einfluß auf die verschiedenen politischen Umwälzungen der jüngsten Zeit. (http://www.berlinerumschau.de/cms/front_content.php?client=1&lang=1&idcat=17&idart=3169)
Eine zentrale Rolle spielen dabei u.a. die Hilfsorganisation USAID, die Eurasia Foundation, aber auch das für seinen jährlichen Freiheitsindex bekannte Freedom House. So hatte etwa USAID nach den zweiten Präsidentschaftswahlen in der Ukraine nicht ohne einen gewissen Stolz die eigene Beteiligung eingeräumt. "Die Demokratie- und Regierungsprogramme hatten in der Ukraine einen entscheidenden Einfluß auf den Wahlausgang. Das Ergebnis habe keinesfalls als sicher gelten können." Mit Blick auf die bevorstehende Wahl in Weißrussland ist erneut eine intensive Tätigkeit verschiedener NGOs zu erwarten, hatte doch der US-Kongreß bereits Ende 2004 den Belarus Democracy Act zwecks Subventionierung von politischen Parteien, NGOs und unabhängigen Medien verabschiedet.
Die "Berliner Umschau" (www.berlinerumschau.de) stellt dabei auch die führenden Vertreter der Organisationen vor, die teilweise hochrangige Funktionen in der US-Politik bekleideten. Etwa Wesley Clark (NATO-Oberbefehlshaber während des Kosovo-Kriegs), die frühere Außenministerin Madeleine Albright und den möglichen Bush-Nachfolger John McCain.
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